Anagrams & Information About | German word BINGER


BINGER

2

Number of letters

6

Is palindrome

No

10
BI
BIN
ER
GE
GER
IN
ING

6

8

29

76
BE
BEG
BEI
BEN
BGE
BI


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Examples of Using BINGER in a Sentence

  • Ab der Mündung der Nahe in den Rhein verläuft nach gängiger Einteilung die Südgrenze des Hunsrücks, von Ost nach Südwest, über die Südgrenze von Binger Wald, Soonwald, Lützelsoon (Soonwald im weiteren Sinne) zum in einigen Kilometern Entfernung folgenden Südrand des Schwarzwälder Hochwaldes.
  • Der Rhein, der hier die Grenze zwischen Hessen und Rheinland-Pfalz bildet, wird bei Wiesbaden aus seiner allgemeinen Nordrichtung abgelenkt und fließt für etwa 25 Kilometer nach Westen, bevor er sich beim Binger Loch wieder nordwärts wendet.
  • Innerhalb des Geschlechts der Brentano – das zum lombardischen Uradel gehört – entstammt Heinrich der Binger Linie und innerhalb dieser der Friedberger Linie, begründet durch Jacob Gustav Adolph Brentano und Auguste Eleonore Charlotte Hofmann (1821–1902).
  • Der Soonwald im weiteren Sinne beinhaltet auch noch den sich nach Südwesten anschließenden Lützelsoon und den Binger Wald im nordöstlichen Anschluss sowie die trennenden Täler von Simmerbach und Guldenbach.
  • Der ursprüngliche Name der Siedlung war Bingium, keltisches Wort eventuell für „Loch im Fels“, Bezeichnung für die Untiefe hinter dem Mäuseturm, bekannt als Binger Loch.
  • Allerdings gehörte er 1424 zeitweise zur Opposition der Kurfürsten, die sich gegen König Sigismund im Binger Kurverein zusammenschlossen.
  • Die Flora des stark bewaldeten Binger Waldes, der zu etwa 40 % aus Eichen besteht und sonst einen Mischwald darstellt, umfasst eine weitgehend in sich geschlossene Waldfläche von rund 7.
  • Der Weinort Weiler bei Bingen liegt zwischen Koblenz und Bad Kreuznach südöstlich des Binger Walds und grenzt im Osten an die Stadt Bingen.
  • Als Deichmann 1621 eigenmächtig mit dem spanischen General Ambrogio Spinola die Binger Übereinkunft aushandelte, suspendierte ihn Landgraf Moritz von Hessen-Kassel von seinem Dienst.
  • Der Weinort liegt im Landschaftsschutzgebiet Selztal mit den Naturschutzgebieten Talberg, Flößrich/Gänsklauer und Binger Wiese.
  • Sie verläuft östlich entlang der Bahnlinie bis zur Unterführung direkt nördlich des Hauptbahnhofs, durch sie hindurch und dann westlich des Bahnhofs auf der Mombacher Straße (rechts liegt die Siedlung Baentschstraße) bis zur Binger Straße.
  • Das Binger Loch liegt bei Rheinkilometer 530,8, am rechten Ufer, wenige Meter stromabwärts des Binger Mäuseturms und der Burg Ehrenfels.
  • Ab 1906 gab es einen als Kleinbahn und für den preußischen Teil als Straßenbahn konzessionierten Betrieb, der als AG Binger Nebenbahnen bezeichnet wurde.
  • Assmannshausen liegt eng gedrängt am Ostufer des Rheins kurz unterhalb des Binger Lochs bei Stromkilometer 532,5 als erster bzw.
  • Sie steht auf dem nordöstlichen Steilhang des Binger Walds unweit von Niederheimbach zwischen Bingen und Bacharach am Rhein.
  • Sie befindet sich oberhalb des Rheins zwischen Bingen und Trechtingshausen nahe dem Binger Rheinknie.
  • Nach einem Teilwiederaufbau (Brücke, Torhaus, Wehrgang und Bergfried) durch Ludwig Maria Cron im Jahr 1853 ließ der Architekt und vormalige Binger Bürgermeister Eberhard Soherr von 1875 bis 1879 das neugotische Hauptgebäude als bürgerliche Sommerresidenz errichten.
  • Thomas Steinmetz sieht den Nollig respektive Burg Fürsteneck als Gegenburg des Erzstiftes Mainz gegen die pfalzgräfliche Burg Fürstenberg, die Kurköln erbauen ließ, aber schon im Binger Vertrag vom 29.
  • Die Inseln liegen im Mittelrhein zwischen Lorch und Niederheimbach, rund zehn Kilometer vom Binger Loch rheinabwärts.
  • Sie steht auf einem Bergvorsprung am östlichen Abhang des Binger Walds oberhalb der rheinland-pfälzischen Gemeinde Trechtingshausen im Landkreis Mainz-Bingen.


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