Definition & Meaning | German word BIOTIT


BIOTIT

Definitions of BIOTIT

  1. (mineral) biotite

Number of letters

6

Is palindrome

No

4
BI
BIO
IO
TI

1

1

19
BI
BIO
BIT
BOT
IBO
II
IO
ITT
OB
OBI
OTT
TI


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Examples of Using BIOTIT in a Sentence

  • Die weitaus meisten Pegmatite sind granitischer oder alkaligranitischer Zusammensetzung und bestehen hauptsächlich aus den Mineralen Quarz, Feldspäten (Orthoklas, Mikroklin und natriumreicher Plagioklas) und Glimmern wie Biotit, Muskovit oder Lepidolith.
  • Des Weiteren kommen die Minerale Hornblende, Biotit, Magnetit und Ilmenit und Akzessorien wie beispielsweise Pyrit, Magnetit, Apatit und weitere vor.
  • In der Hauptsache sind die dabei gesteinsbildenden Minerale Quarz und Muskovit, Orthoklas und Biotit enthalten.
  • Des Weiteren enthält er Granat, Epidot, Biotit, Quarz oder auch Olivin und Erzminerale wie Magnetit und Pyrit.
  • Lamprophyre sind mesokrate bis (selten) ultramafische Ganggesteine mit porphyrischem Gefüge, wobei die Einsprenglinge ausschließlich aus mafischen Mineralen (überwiegend Biotit und/oder Amphibole) bestehen und – falls vorhanden – Feldspate (nicht selten Alkalifeldspate) oder Foide nur in der Grundmasse vorkommen.
  • Im Gegensatz zu den echten Glimmern wie Muskovit oder Biotit befindet sich ein Ladungsdefizit in den Zwischenschichten, das durch die geringen Kaliummengen, die dort eingebaut sind, bedingt wird.
  • Im Boden liegen zahlreiche eisenhaltige Primär-Minerale wie Olivin, Biotit, Amphibol oder Pyroxen vor.
  • Proterobas enthält Plagioklas mit 49 Prozent, Muskovit, Chlorit und Serpentin 15 Prozent, Pyroxen 16 Prozent, Erze 8 Prozent, Hornblende 4 Prozent, Biotit und Quarz je 3 Prozent.
  • Dort tritt er in Paragenese unter anderem mit Albit, Aeschynit, Beryll, Biotit, Columbit, Granat, Magnetit, Monazit, Muskovit, Topas, Turmalin, Uraninit und Zirkon sowie Erzmineralen wie Kassiterit und Tantalit-(Mn) auf.
  • An Mineralien in der Schieferhülle des Hochfeilers sind Albit (oft in zentimetergroßen Stücken), Quarz und Chlorite zu erwähnen, sowie Biotit, Amphibole (Hornblende), Calcit und Epidot.
  • Im Raum von Marktredwitz treten mehrere Redwitzit-Typen auf; bei Grafenstein bei Leutenberg feinkörnige hellgraue mit hohem Quarzanteil; bei Röthenbach mittelgraue mit wenig Quarz; bei Lorenzreuth dunkelgraue Gesteine mit Quarz, die von Amphibol und Titan ummandelt sind; bei Wölsau dunkelgraue, quarzarme Gesteine mit Biotit und Pyrit und bei Haag schwarze, mittelkörnige Gesteine ohne Quarz.
  • Sein Mineralbestand setzt sich aus 66 Prozent Quarz, 33 Prozent Gesteinsbruchstücken und 1 Prozent Feldspat, Muskovit, Biotit, Turmalin und Zirkon zusammen.
  • Die Unterscheidung zu den Andesiten erfolgt durch die höheren Gehalte des Latits an Kalifeldspat und Biotit.
  • Charakteristisch ist die flaserige Bänderung mit hellen Arealen aus Quarz und Feldspat, die bereits mobilisiert wurden, und den dunklen nicht aufgeschmolzenen Arealen aus Biotit, Cordierit und Sillimanit.
  • Es handelt sich um fein- bis mittelkörnige, manchmal stark porphyrische Gesteine aus Biotit, Amphibolen und Pyroxenen, teilweise sind auch Klinopyroxen und Olivin beigemischt.
  • Der Alkalifeldspatanteil beträgt 44 Prozent und der Anteil der Plagioklase 20 Prozent, Biotit 5 und Muskovit 5 Prozent.
  • Das im frischen Zustand rötlichviolette, auch braune oder grünliche, im angewitterten Zustand graue Gestein besitzt porphyrisches Gefüge: In eine amorphe Grundmasse sind makroskopisch erkennbare Kristalle von Quarz, Kalifeldspat und Biotit eingelagert.
  • Klinochlor bildet sich als hydrothermales Umwandlungsprodukt aus Amphibolen, Pyroxenen und Biotit und findet sich vorrangig in Chloritschiefern, Serpentiniten, Marmoren, Kalksilikatgesteinen und Amphiboliten.
  • Die Gemengeteile des Beuchaer Granitporphyrs sind Quarz, Orthoklas, Plagioklas, Pyroxen, Chlorit, Biotit und Erzminerale.
  • Sie führen Biotit, in geringem Umfang Plagioklas-Feldspate, Amphibol, Epidot, Zirkon, Ilmenit, Arfvedsonit, Melanit und Ägirin.


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