Definition & Meaning | German word BREAKS


BREAKS

Definitions of BREAKS

  1. plural of Break.

Number of letters

6

Is palindrome

No

6
AK
BR
BRE
KS
RE

2

1

3

89
AB
ABK
ABS
AE
AK
AR
ARE
ARS


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Examples of Using BREAKS in a Sentence

  • Dabei werden Ausschnitte echter Schlagzeugrhythmen (Samples), die meist aus Breaks von Funkliedern stammen, als Loop abgespielt.
  • Sinn des Wechsels bei einer ungeraden Punktsumme ist, dass so ein Spieler den Tie-Break nur gewinnen kann, wenn er mehr Breaks erreicht hat als der Gegner.
  • Im Jahr 1982 spielte der sechsfache Weltmeister Steve Davis das erste offiziell anerkannte Maximum Break in einem Profiturnier, nachdem seit 1934 zahlreiche – teils auch nicht anerkannte – weitere Maximum Breaks außerhalb von Profiturnieren gespielt worden waren.
  • Breaks finden sich zuerst im Ragtime, vor allem bei Jelly Roll Morton; bekannt ist der einleitende Break seines Bugle Call Rag.
  • Typisch für Mudvayne sind heftige Breaks und starke Rhythmuswechsel, funky Anleihen, abwechslungsreiche Songstrukturen und ein ständiges Schwanken zwischen Schreiattacken und melodiösen Parts mit klaren, weichen Gesangslinien.
  • Siegprämien bei Einladungsturnieren zählen ebenso wenig für die Weltrangliste wie Sonderprämien für Century oder Maximum Breaks.
  • Weitaus größer ist die Beachtung jedoch in Australien, dem eigentlichen Mekka für Breakbeat und Südspanien, wobei in Australien eher Funky Breaks bevorzugt werden, während in Südspanien die schnelle und härtere Spielart vorherrscht.
  • Kurz nach der Veröffentlichung des Albums verließ Bigg Jus die Gruppe und das Nachfolge-Album Little Johnny from the Hospitul: Breaks & Instrumentals Vol.
  • Auch die kurzen Fills und die etwas umfangreicheren, die Grenzen zwischen Formteilen markierenden Breaks sind solistische Aktivitäten; von einem „Solo“ ist aber typischerweise die Rede, wenn ein ganzer Formteil oder das ganze Stück solistisch geprägt ist.
  • Das Lied Amen Break ist Teil der ersten Ausgabe Ultimate Breaks & Beats von 1986 und wurde auf diesem Weg rasch verbreitet.
  • Pulsinger ist weiterhin als Remixer tätig und lieferte unter anderem Neubearbeitungen von Stücken der Musiker Ken Ishii (Circular Motion), Beanfield (The Bean Breaks), Tosca (Fuck Dub), Jaydee (Plastic Dreams), Die Sterne (Themenläden), Yoshinori Sunahara (Journey Beyond the Stars), Die Goldenen Zitronen (Nur ein bißchen noch), Chicks on Speed (Mind Your Own Business), Mense Reents (Dress Like an Albino) und Pet Shop Boys (Flamboyant, mit DJ Hell).
  • Häufige Tempowechsel, routinierte Breaks, stimmige Gitarrensoli und der abwechslungsreiche Stilmix belegen eine hohe musikalische Qualität der Band.
  • Er erkannte darin „Emo-, Art-, Post- und Alternativerock voller stilistischer Wendungen, überraschender Breaks und mehrstimmiger Gesangsharmonien“.
  • Die Ureinwohner der Breaks waren die Indianervölker der Blackfoot, Assiniboin, Gros Ventre, Absarokee (auch Crow genannt), Cree und Anishinabe (auch Ojibwa oder Chippewa).
  • Markenzeichen der Band waren die Stimme der Sängerin Tati, das prägnante eigenwillige Bassspiel von Gülle, der auch mit wenigen Ausnahmen alle Lieder schrieb, und die für den Stil unüblichen Breaks.
  • Im original brasilianischen Samba wird die Samba-Pfeife meist vom Leiter/Dirigent der Gruppe gespielt und dient dort praktisch ausschließlich als Signalgeber, um Breaks anzukündigen und zu markieren.
  • Klemmers Song „Free Soul“ (1969) war in der Breakbeat-Kompilation Strictly Breaks enthalten und wurde auch von Akinyele, Circle of Power, Ed OG, Kurious und MC Lyte gesampelt.
  • Penzel hob „niegehörte Breaks, dass einem schwummerig wird“ hervor sowie „Gesangslinien, bei denen man die Gänsehaut mit dem Zollstock messen kann, und Gitarren, Gitarren, Gitarren und noch mal: Gitarren“.
  • The Way it Was… überrasche die Band auf dem Album Nine Patriotic Hymns for Children in Liedern wie Mount the Pavement, Shroud und Test Pattern durch unvermittelte Breaks und häufige Tempowechsel, vergleichbar mit den frühen Werken von No Means No.
  • Im November veröffentlicht UCMG Germany mit der Veröffentlichung von Kurtis Blow – The Breaks '98 die eintausendste Katalognummer.


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