Definition, Meaning, Synonyms & Anagrams | German word BREI
BREI
Definitions of BREI
- mash; mush; porridge; any semisolid food
- milk pudding with chewable pieces in it, such as rice pudding, semolina pudding, etc.
Number of letters
4
Is palindrome
No
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Examples of Using BREI in a Sentence
- Während einer Hungerperiode in Mekka brachte er von seiner Handelsreise in Syrien getrocknetes Brot mit, das er zerkleinerte (arabisch: haschama), zu Brei verarbeitete und an die Bedürftigen verteilte (Tharid).
- Eine andere Theorie besagt, dass die Produktionsmethode für Tofu zufällig entdeckt wurde, als man einen Brei aus gekochten, gemahlenen Sojabohnen mit unreinem Seesalz vermischte.
- Polenta (deutsch Plente (f), in Tirol auch Plent, in Kärnten und der Steiermark auch Plentn genannt und mitunter mit Sterz verwechselt) ist ein meist aus Maisgrieß hergestellter fester Brei, der im Norden Italiens, in der Provence und in Teilen der Schweiz, Österreichs, Rumäniens und Moldaus sowie des Balkans zur regionalen Kochtradition gehört.
- Eine Papiermühle ist ein gewerblicher Betrieb zur Herstellung von Papier, bei der im Allgemeinen Lumpen zu Brei geschlagen werden.
- Das Leinsamenschrot wird am Vortag der Fütterung eingeweicht, am nächsten Tag nochmals mit Wasser aufgekocht und dann mit der Kleie und dem Hafer gut vermischt, sodass ein dicker Brei entsteht.
- Spätere Abkömmlinge des Breis sind das Fladenbrot und seit Erfindung des Backofens das aus vergorenem Brei bestehende gesäuerte Brot sowie das Bier.
- Für die Herstellung wird in Stücke gerissenes Papier mit Wasser und Kleister zu einem zähen Brei vermischt.
- Grießbrei (auch Grießkoch) ist ein aus Grieß (Weichweizengrieß) gekochter Brei, der mit Milch, leicht gesalzener Milch oder einer Mischung aus Milch und Wasser zubereitet wird.
- Der Name geht auf die historische Herstellung von Lackmus zurück, das aus einem Brei von Flechten und Wasser gewonnen wurde, den man abtropfen ließ.
- Zur Herstellung werden rohe Enteneier, seltener Hühnereier, für etwa drei Monate in einem Brei aus Anis, Szechuanpfeffer, Teeblättern, Piniennadeln, Fenchelkörnern, Salz, warmem Wasser, gebranntem Kalk, Holzasche sowie Sägespänen eingelegt.
- Der Begriff leitet sich im ostfriesischen Platt her von „Karmelk“ (Buttermilch) und „Breei“ (Brei), wobei „Karmelk“ wiederum herzuleiten ist aus „karnen“ (buttern) und „Melk“ (Milch).
- Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit aßen arme Leute häufig einen gemeinsamen Brei aus einer großen Schüssel, die in der Mitte des Tisches stand.
- Fufu oder Foufou bezeichnet in der west- und zentralafrikanischen Küche einen festen und stärkehaltigen Brei aus Maniok oder Yams und Kochbananen.
- schweizerdeutsch Härdöpfelstock und ähnlich, auf Pfälzisch Grummbeerstambes, auf Fränkisch Stopfer wird ein Brei aus gekochten und zerdrückten sowie eventuell verrührten Kartoffeln sowie anderen Zutaten bezeichnet.
- Mus (von mittelhochdeutsch muos) ist ein Brei oder Püree (französisch: Purée) aus gekochtem Obst, Gemüse, in manchen Gegenden auch aus anderen Lebensmitteln.
- Das kristallwasserfreie Kupferchlorid zerfließt an feuchter Luft zu einem braunen Brei, während das Dihydrat an Luft stabil ist.
- Der Brei wurde aus Buchweizen, Roggen, Gerste oder Dinkel hergestellt und konnte je nach Wassermenge in verschiedenen Festigkeitsstufen hergestellt und mit Gemüse und Fleisch ergänzt werden.
- In Indonesien werden Chilis, Knoblauch, kleine Zwiebeln und Salz mit einem Mörser zu einem Brei gestampft und mit Palmöl in einem Wok angebraten.
- Das Gemisch (Saft und Keime) wird in einem Topf über Nacht auf kleiner Temperatur solange von jungen Frauen gerührt, bis es zum Brei wird.
- Der pastose (von italienisch pasta: Brei, Nudeln, Paste, Teig, Teigwaren) Farbauftrag ist ein modellierend-reliefierender Farbauftrag, bei dem die Malenden die Malfarbe (Ölfarbe oder Acrylfarbe) deckend, verdickt mit Füllstoff und mit wenig Malmittel auftragen.
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