Anagrams & Information About | German word BREST


BREST

5

Number of letters

5

Is palindrome

No

7
BR
BRE
ES
RE
RES
ST

6

26

41

35
BE
BES
BET
BR
BRE
BRT
BS
ER
ERB


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Examples of Using BREST in a Sentence

  • Der litauische Fürst Gediminas besiegt, nachdem er Brest Owrutsch und Schitomir erobert hat, eine Streitmacht der südlichen Rus-Fürstentümer in der Schlacht am Irpen bei Kiew, was einen riesigen Gebietsgewinn für das Großfürstentum Litauen bedeutet und den Beginn von dessen Aufstieg zur Großmacht.
  • Brest (Finistère), Stadt an der Atlantikküste im Gemeindeverband Brest Métropole im Département Finistère in der Region Bretagne in Frankreich.
  • Die Stadt befindet sich 300 km südöstlich der belarussischen Hauptstadt Minsk, 534 km östlich von Brest, 213 km südlich von Mahiljou, 279 km westlich von Brjansk und 111 km nördlich von Tschernihiw.
  • Brest-Litowsk, litauisch Lietuvos Brasta, zur Unterscheidung von Brest in der Bretagne, ist eine belarussische Stadt am Westlichen Bug mit 309.
  • Noch heute ist Brest, auch „Cité du Ponant“ genannt, Stützpunkt der französischen Atlantikflotte und ein wichtiger Handelshafen.
  • Kyrill Terlecki (um 1540–1607), orthodoxer und unierter Bischof in Polen-Litauen, Mitinitiator der Union von Brest.
  • 1930 besuchte er die Marineschule in Brest und trat 1933 in die französische Kriegsmarine ein, in der er bis 1956 diente und die er im Rang eines Korvettenkapitäns verließ.
  • Die Nationalparks der Bialowiezer Heide verteilen sich auf die polnische Woiwodschaft Podlachien (Białowieża-Nationalpark) und die belarussischen Woblasze Brest und Hrodna (Nationalpark Beloweschskaja Puschtscha).
  • Die Nautilus, 1793–97 von Fulton entworfen, 1800 in Rouen gebaut und in Brest erprobt, besaß einen Handkurbelantrieb, der eine Schraube drehte, Ruder zur Seiten- und Tiefensteuerung sowie ein Druckluftsystem zur Versorgung der dreiköpfigen Besatzung mit Atemluft.
  • Nach der Rückkehr aus Brest mietete er einen Raum in der Rue de Chabrol, in dem er in der Folge seine Werke malte.
  • Er passiert die Stadt Brest, wonach er dann in einem Linksbogen immer westlicher läuft und nahe bei Warschau nach einem Lauf von 772 km in den zum Zegrze-Stausee angestauten Narew einfließt, kurz bevor dieser in die Weichsel mündet.
  • April 1778 von Brest aus auf eigene Faust einen Streifzug gegen die nördlichen britischen Küsten und kaperte die britische Sloop Drake.
  • Es erfolgten zunächst eigenmächtige Eindeutschungen durch lokale Besatzungsbehörden, bis auf Leslau und Brest handelte es sich meist um lautliche Angleichungen, Übersetzungen oder freie Erfindungen.
  • Der Begriff Kleinrussland fand eine erneute Verbreitung nach der Kirchenunion von Brest 1596, als der Teil des orthodoxen ostslawischen Klerus Polen-Litauens, der gegen die verordnete Unterordnung unter den Papst kämpfte und dem Patriarchat Konstantinopel treu blieb, in zahlreichen literarischen Werken die gemeinsamen Wurzeln mit dem orthodoxen Russischen Zarenreich betonte.
  • Auf dem Gebiet der Samtgemeinde liegen die Orte Ahlerstedt, Ahrensmoor, Ahrenswohlde, Bargstedt, Bokel, Brest, Griemshorst, Harsefeld, Hollenbeck, Issendorf, Kakerbeck, Oersdorf, Ohrensen, Ottendorf-Klethen, Reith, Ruschwedel, Wangersen, Weißenfelde und Wohlerst sowie die Naturschutzgebiete Braken und Harselah, Kahles und Wildes Moor, Im Tadel, Aueniederung und Nebentäler, Frankenmoor und Steinbeckforst.
  • Die Franzosen verfügten in heimischen Gewässern über 43 Linienschiffe, die sich auf Brest und Toulon sowie Lorient und Rochefort verteilten.
  • Januar 1944 wurden auf Anordnung Adolf Hitlers die Häfen IJmuiden, Hoek van Holland, Dünkirchen, Boulogne, Le Havre, Cherbourg, Saint-Malo, Brest, Lorient, Saint-Nazaire sowie „Gironde Nord“ (Royan) und „Gironde Süd“ (Le Verdon) zu Festungen erklärt.
  • Im April 1196 marschierte Löwenherz mit einem Söldnerheer in die Bretagne ein und forderte die Vormundschaft für seinen Neffen ein, doch Konstanze verschanzte sich mit ihrem Sohn in der Festung von Brest.
  • Nach der Union von Brest 1596 gehörte die Sophienkathedrale zur unierten griechisch-katholischen Kirche in Polen-Litauen, die umfangreiche Reparaturarbeiten in Auftrag gab.
  • 1873 wurde die Eisenbahnstrecke von Brest über Sdolbuniw nach Kiew (Bahnstrecke Kowel–Kosjatyn) und 1877 die Strecke nach Lublin und Warschau eröffnet, 1902 kam eine direktere Verbindung nach Kiew dazu (Bahnstrecke Kowel–Kiew), 1908 noch eine Anbindung nach Wolodymyr (Bahnstrecke Jarosław–Kowel) und während des Ersten Weltkrieges 1915 die Verbindung nach Kamin-Kaschyrskyj hinzu.


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