Definition, Meaning & Synonyms | German word BREZEL


BREZEL

Definitions of BREZEL

  1. pretzel; any kind of baked good in the form of a loose knot

1

Number of letters

6

Is palindrome

No

5
BR
BRE
EL
RE

2

4

30

40
BE
BEE
BEZ
BL
BLZ
BR
BRE
EL
ELB


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Examples of Using BREZEL in a Sentence

  • Neben den sprechenden Zeichen, wie beispielsweise eine Brezel für den Bäcker oder der Hammer für den Schmied, gaben sich die Zünfte auch durch Zeichen, durch Verwendung von Schutzheiligen zu erkennen.
  • Die meist unmittelbar an die Produktionsräume angrenzenden Verkaufsräumlichkeiten heißen Bäckerladen und sind oft mit einer Brezel auf dem Nasenschild gekennzeichnet.
  • Spiroverbindungen (Spirane von lateinisch spira = Windung, Brezel) sind eine Klasse polycyclischer organischer Verbindungen, deren Ringe nur an einem Atom verbunden sind.
  • Der erste Preis ging an den Karikaturisten Michi Brezel aus Deutschland, der zweite an den albanischen Künstler Agim Sulaj und der dritte an den deutschen Zeichner Til Mette.
  • Cactus und Brezel Göring gehören zu den Protagonisten der Dokumentation Wir werden immer weitergehen von George Lindt und Ingolf Rech, in der Berliner Indie-Größen zwischen 2000 und 2010 porträtiert werden.
  • Nicht von der Äbtissin Anna von Reiffenberg, die während des Rathausbaues (1575) und der Neufassung des Bretzenheimer Weistums (1578) dem Kloster Dalheim vorstand, stammt das Bretzenheimer Brezelwappen, sondern vom Bretzenheimer Gerichtssiegel, das bereits 1579 auf dem Bestandsbrief des Cuntz Müller für ein Präsenzgut mit einer eindeutig erkennbaren Brezel verwendet wird.
  • Der Spitzname entstand rückblickend in Anspielung auf das zweigeteilte kleine Heckfenster mit Mittelsteg, das entfernt an eine Brezel erinnert.
  • Unter anderem waren Großbanner und Fahnen am Haus in der Berliner Friedrichstraße installiert worden, die in ihrer Gemarkung an nationalsozialistische Beflaggung erinnerten, statt eines Hakenkreuzes aber eine schwarze Brezel vor weiß-rotem Grund zeigten.
  • Mai 1878 mit einem feierlichen Festakt eingeweiht, wobei die Schulkinder am Festtag eine Brezel und die Bauarbeiter eine Mark als Geschenk bekamen.
  • Die Bäckerei Ditsch wurde 1919 vom Bäckermeister Wilhelm Ditsch und seiner Frau Christine als Bäckerei für Brezel und Laugengebäck in Mainz in der Löhrstraße 17 gegründet.
  • Unterhalb der Jahreszahl sind zusätzlich die Reliefs einer Brezel und zweier Brote als Zunftzeichen des Bäckerhandwerks zu sehen.
  • Als ein ähnlicher Hybrid ist auch das Debütalbum Häßlich und Neu der Gruppe Kommando Sonne-nmilch um Brezel Göring von Stereo Total und Jens Rachut (Angeschissen, Dackelblut, Oma Hans, Blumen am Arsch der Hölle & Seuchenprinz) zu bewerten.
  • Auf dem Helm mit rot-silbernem Wulst und rot-silberner Decke ein wachsender Mann in weiß besetztem roten Rock mit Rot und Weiß befiedertem schwarzem Hut, in der Rechten die Rose, in der Linken die silberne Brezel.
  • Hier ist ein Bäcker-Hauszeichen zu sehen, zwei steigende Löwen, die zwischen sich Brezel, Semmel und Brotlaib halten.
  • Sie wird wie die Palm- oder die Brezel am Martinstag aus süßem Hefeteig gebacken und oft mit Hagelzucker bestreut.
  • Seltener werden die Backschaufel, der Schieber oder Schießer, und/oder eine kleine Anzahl Brötchen der Brezel beigestellt.
  • Das markante Wirtshausschild mit Weintrauben, Weinblättern, Weinglas und Brezel wurde 1951 von Stadtbaumeister Josef Vassillière entworfen und von Schlossermeister Fritz Krauss gefertigt.
  • Das Stammwappen des Geschlechts Bassermann zeigt in Silber einen schwarz gekleideten Jüngling, der in der Rechten eine schwarze Brezel emporhält und die Linke in die Hüfte stemmt.
  • Daneben befinden sich noch zwei Monogramme auf dem Sandsteinrahmen des Portals: Zum einen „WF“, versehen mit einem Kreuz, und „SW“, versehen mit einer Brezel.
  • Als Gebildbrot sehen manche Quellen in der Brezel das Symbol eines ins Gebet versunkenen Menschen, der die Arme vor der Brust gekreuzt hält, andere sehen ein Unendlichkeitszeichen mit einer Verschlingung und verweisen auf Heiratsanbahnung und Fruchtbarkeitsbrauch, was im Falle der Palmbrezel gestützt wird durch den aufbrechenden Frühling nach strengem Winter der Schwäbischen Alb sowie den dort beheimateten Brauch, dass der verliebte Bursche seinem Mädchen in der Nacht vor Palmsonntag eine Brezel mit Kalkfarbe ans elterliche Scheunentor malt – oder ihr eine Brezel schenkt und dafür an Ostern Ostereier überreicht bekam.


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