Definition, Meaning & Synonyms | German word BROT


BROT

Definitions of BROT

  1. (usually, uncountable) bread
  2. (countable) loaf of bread
  3. (countable) slice of bread; sandwich
  4. (uncountable, figurative) livelihood, subsistence

1

Number of letters

4

Is palindrome

No

2
BR
ROT

196

89

601

12
BOR
BOT
BR
BRT
OB
ORB
ORT
ROT
TO
TOB
TOR


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Examples of Using BROT in a Sentence

  • Aioli wird als Vorspeise mit Brot oder Oliven sowie als Beigabe zu Fleisch, Fisch, Pizza und Gemüse serviert.
  • das Münsterländische, das sich vom Südwestfälischen durch eine andere Entwicklung des aus urgermanisch *au entwickelten offenen langen, zur Unterscheidung ō² geschriebenen, 'o' unterscheidet, so dass es münsterländisch Brod, südwestfälisch Broud oder Braud und standarddeutsch Brot heißt,.
  • Seine späteren Aussagen, er sei, solange er denken könne, bei Wasser und Brot immer ganz allein in einem dunklen Raum gefangen gehalten worden, erregten internationales Aufsehen.
  • Während einer Hungerperiode in Mekka brachte er von seiner Handelsreise in Syrien getrocknetes Brot mit, das er zerkleinerte (arabisch: haschama), zu Brei verarbeitete und an die Bedürftigen verteilte (Tharid).
  • Fläche in der Alltagssprache und in Redewendungen (auf der einen - auf der anderen Seite, zwei Seiten einer Medaille, das Brot von beiden Seiten bestreichen).
  • Dieses Lied findet sich unter den Titeln „Ich bin das Brot des Lebens“ oder „Und er wird auferstehn“ auch in zahlreichen deutschsprachigen Liederbüchern.
  • Die Transsubstantiationslehre beschreibt die dauerhafte Wandlung von Brot und Wein in der priesterlichen Vergegenwärtigung des einen Opfers Christi während der Wandlungsworte.
  • Die Aufgabe des Ordens war die Pflege und Behandlung am Antoniusfeuer Erkrankter, einer im Mittelalter in Europa weit verbreiteten Krankheit, die durch den Genuss von mutterkornverseuchtem Brot verursacht wurde.
  • Das römisch-katholische Verständnis der Kommunion setzt den Glauben an die Realpräsenz Christi in den geheiligten Gaben voraus: In der heiligen Messe verwandeln „die Kraft der Worte und des Handelns Christi und die Macht des Heiligen Geistes“ während des Hochgebets die Opfergaben von Brot und Wein zum Leib und Blut Christi.
  • Außerdem tritt und trat er auch in den Sendungen Chili TV, Tolle Sachen, Bravo Bernd, Bernd das Brot und Berndivent auf.
  • Panade (österreichisch: Panier) (französisch für Brotbrei von lateinisch panis für Brot) ist ein Bindemittel aus Brot, Mehl oder Reis und Flüssigkeit, das für Füllungen aller Art verwendet wird.
  • Typische Hauptzutaten sind Hülsenfrüchte wie Erbsen, Bohnen oder Linsen, Gemüse wie Kohl, Steckrüben, Möhren oder Kartoffeln, auch Getreideprodukte wie Graupen, Brot oder Nudeln, in Wasser oder Brühe gegart.
  • Die Apanage (französisch aus mittellateinisch appanare „mit Brot versorgen“) ist die Abfindung der nichtregierenden Mitglieder eines Adelsgeschlechts mit Landbesitz, Einkünften aus Liegenschaften oder Geldzahlungen zur Ermöglichung eines standesgemäßen Lebenswandels.
  • Der Name «Raclette» stammt vom französischen Walliserdialektwort (Patois) racler, das schaben heisst, da die an der Feuerglut gegrillte und geräucherte obere Schicht des halben Käselaibs mit einem Messer auf einen Teller oder ein Stück Brot abgeschabt wurde.
  • Neben dem Backen von ungesäuertem Brot wurde das Schlachten eines Lammes zur zentralen Praxis des Pessach-Festes.
  • Bekannt wurde er als Ensemblemitglied der Comedy-Reihe RTL Samstag Nacht, der er von 1995 bis 1998 angehörte, und als Erfinder der KiKA-Figur Bernd das Brot, für die er 2004 den Adolf-Grimme-Preis erhielt.
  • Beim Durchzug des Mühlhäuser Haufens durch das Eichsfeld warb der Vater von Thomas Müntzer in Geisleden um Teilnahme am Feldzug, erhielt vermutlich aber nur Brot und Bier.
  • Grob eingeteilt werden sie in zwei Hauptgruppen: Brot und Kleingebäck sowie feine Backwaren inklusive Dauerbackwaren.
  • Bäcker oder Bäckerin ist eine Person, die das Bäckerhandwerk ausübt, also Brot, Brötchen, Kleingebäck und feine Backwaren backt.
  • Im Dreißigjährigen Krieg sollen sich dorthin die Bewohner der umliegenden Orte geflüchtet haben, die dort auch ihr Brot buken.


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