Definition & Meaning | German word BUNTBARSCHE


BUNTBARSCHE

Definitions of BUNTBARSCHE

  1. inflection of Buntbarsch

Number of letters

11

Is palindrome

No

18
AR
ARS
BA
BAR
BU
BUN
CH
HE

2

4

13

AB
ABB


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Examples of Using BUNTBARSCHE in a Sentence

  • Die Skalare oder Segelflosser (Pterophyllum (griechisch: pteron „Segel“ oder pteryx „Flügel“; phyllon „Blatt“)) sind eine aus drei Arten bestehende Gattung der Buntbarsche (Cichlidae), deren Angehörige in der Aquaristik zu den beliebtesten und bekanntesten Süßwasserzierfischen zählen.
  • Die Mbuna (Pseudotropheina) sind eine im ostafrikanischen Malawisee und dem oberen Shire endemisch vorkommende Gruppe der Buntbarsche (Cichlidae) im Rang eines Untertribus.
  • Apistogramma ist eine Gattung kleiner, südamerikanischer Buntbarsche, die vom Orinoko, den Guyanas über das Amazonasbecken bis zu den Stromgebieten von Río Paraguay und Río Paraná vorkommt.
  • Tropheus ist eine Gattung von Fischen aus der Familie Buntbarsche (Cichlidae), die endemisch im ostafrikanischen Tanganjikasee vorkommen.
  • Endemisch im See sind die Salmler Brycinus ferox, Brycinus minutus und Citharinus citharus intermedius, der Karpfenfisch Enteromius turkanae, die Bärblinge Neobola jeanneli und Neobola stellae, der Wels Chrysichthys turkana, die Leuchtaugenfische Aplocheilichthys rudolfianus und Aplocheilichthys jeanneli sowie die Buntbarsche Haplochromis macconneli, Haplochromis rudolfianus, Haplochromis turkanae und Rubricatochromis exsul.
  • Die Tiere sind für Buntbarsche vergleichsweise friedlich und lassen sich zum Beispiel mit Segelflossern gut vergesellschaften.
  • In die Unterordnung werden die Familien der Lippfische (Labridae), der Papageifische (Scaridae), die Odacidae, die Riffbarsche (Pomacentridae), die Brandungsbarsche (Embiotocidae) und die Buntbarsche (Cichlidae) gestellt.
  • Der Afrikanische Schmetterlingsbuntbarsch oder Thomas’ Prachtbarsch (Anomalochromis thomasi) ist ein 6 bis 8 cm langer in Westafrika von Guinea bis zum westlichen Liberia vorkommender Süßwasserfisch aus der Familie der Buntbarsche und bewohnt dort kleine Küstenflüsse und Bäche.
  • Zu ihnen gehören auch alle Buntbarsche der großen ostafrikanischen Seen, wie die Mbuna des Malawisee, die Furu des Viktoriasee und die endemischen Buntbarsche des Tanganjikasee.
  • Schwestergruppe der Lamprologini ist der Tribus Ectodini; die Buntbarsche dieser Gruppe leben endemisch im Tanganjikasee, allerdings nicht in Felsbiotopen, sondern auf und über Sandböden.
  • Die Gattungen Cunningtonia, Cyathopharynx und Ophthalmotilapia sind dagegen, wie die meisten Buntbarsche des Tanganjikasee, Bewohner der reichlich Verstecke bietenden Felsküsten.
  • Er lässt sich gut in einem bepflanzten Gesellschafts- oder Naturaquarium halten, da er nicht so aggressiv ist wie viele andere Buntbarsche und auch nicht im Bodengrund wühlt.
  • Kaiserbarsch oder Feenbarsch (Aulonacara jakobfreibergi), Fischart aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae).
  • Das Amazonasbecken ist mit 40 m³ das größte im Exotarium und beherbergt etwa 4000 Fische, darunter Salmler, Welse und Buntbarsche.
  • Er schrieb über Labyrinthfische, Barben, Glasbarsche, Karpfenähnliche und Grundeln, Regenbogenfische, Schmerlen, Welse, Lebendgebärende Zahnkarpfen, Kugelfische, sowie Killifische und Buntbarsche inklusive Aquarienpflanzen sowie über die Biologie und Mimese der Fische.
  • madagascariensis nach, neben piscivoren Watvögeln und dem Madagaskarzwergfischer (Alcedo vintsioides) auch Buntbarsche aus der Gattung Paratilapia, Vertreter der Flaggenschwänze (Kuhlia), der Tigerfisch Mesopristes elongatus und die Grundel Glossogobius giuris.
  • Im Eye of Kuruman leben verschiedene Fischarten – im Wesentlichen Goldfische, Karpfen, Barben und Afrikanische Buntbarsche –, von denen der Messing-Maulbrüter (Pseudocrenilabrus philander) eine im Eye of Kuruman endemische Unterart bildet.
  • Der Rukwasee ist in den Uwanda-Wildpark eingebettet, in dem seichten Gewässer leben Krokodile, Nilpferde sowie 59 verschiedene Fischarten, darunter der Tigersalmler (Hydrocynus vittatus), zwei Brycinus-Arten, die Buntbarsche Coptodon rendalli, Pseudocrenilabrus philander und Tilapia sparrmanii, drei Oreochromis-Arten, die Welse Auchenoglanis occidentalis, Heterobranchus longifilis und Schilbe mystus, fünf Fiederbartwelse (Synodontis), drei Welsarten der Gattung Chiloglanis, acht Barben aus der Gattung Enteromius, der Schmuck-Flösselhecht (Polypterus ornatipinnis), sowie der Ostafrikanische Lungenfisch (Protopterus amphibius).
  • Es werden Schaufütterungen bei den Kattas, bei den Humboldt-Pinguinen und bei den Indischen Krallenottern durchgeführt; einmal wöchentlich werden die Brillenkaimane, seltene Schildkröten und die Buntbarsche vor Publikum gefüttert.
  • Eine Kuriosität: Durch die eingetragene Wärme war der See so warm, dass dort ausgewilderte subtropische Zierfische aus Aquarien wie Guppys, Goldfische, Buntbarsche, selbst große Arten wie Panaque oder Prachtschmerlen sowie verschiedene Wasserschildkröten als Neozoen dauerhaft überlebten.


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