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CANOSSA
Number of letters
7
Is palindrome
No
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Examples of Using CANOSSA in a Sentence
- trifft während des Investiturstreits auf seinem Gang nach Canossa auf der Burg Canossa der Mathilde von Canossa ein, um von Papst Gregor VII.
- unternimmt seinen zweiten Italienzug, um der anti-salischen Allianz aus Mathilde von Canossa und Welf V.
- Mathilde von Canossa (auch: Matilda oder Mathilde von Tuszien; * wohl 1046, † 1115), Markgräfin von Canossa.
- Der grundsätzlichen Frage nach der Investitur, also der Einsetzung der Äbte und Bischöfe, kam im Laufe der Auseinandersetzung eine entscheidende Rolle zu, allerdings erst nach dem im Jahr 1077 erfolgten Bußgang nach Canossa.
- Wibert stammte aus der mit den Markgrafen von Canossa verwandten Adelsfamilie der „Wiberti di Meletolo“ und war ein Urenkel des Stammvaters Gerhard, Sohn des Herrn Siegfried I.
- Nach 900 geriet Reggio unter die Herrschaft der Familie Canossa, einer langobardischen Hochadelsfamilie, deren Stammburg Canossa sich einige Kilometer südwestlich von Reggio befand.
- Als Berengar den Markgrafen Azzo in Canossa belagerte, schickte Otto ein Heer unter seinem zwischenzeitlich wieder in Huld aufgenommenen Sohn Liudolf.
- Durch den schnellen Aufbau der Burg wurde nicht nur die Bischofsstadt mit ihrem Kirchenschatz geschützt, sondern dem König nach seinem Gang nach Canossa auch der kürzere Rückweg durch die östlichen Alpenpässe versperrt.
- Burkhard begleitete 1077 Heinrich auf dessen Gang nach Canossa, um nach demütigem Flehen und Bitten sich den Bann vom Papst nehmen zu lassen.
- Dennoch erhielt er sich auch das päpstliche Vertrauen und mit viel diplomatischem Geschick konnte er während des Investiturstreits mehrmals erfolgreich zwischen der königlichen und der päpstlichen Partei vermitteln, so zum Beispiel im Januar 1077 in Canossa.
- Andererseits muss die geographisch strategische Lage des Herrschaftsgebietes der Canusiner zwischen dem Heiligen Römischen Reich und dem Kirchenstaat eine nicht unerhebliche Rolle bei der Einbeziehung der Canossa in den Investiturstreit gespielt haben.
- 1038 verpachtete der Bischof von Modena Guibertus die Burg und die Sankt-Stephanskirche an den Markgraf Bonifatius von Canossa, den Vater von Mathilde von Tuszien, die jeweils mit neun Jahren vererben wird.
- Der Wein findet Eingang in die DOC Weine Bianco Capena, Bosco Eliceo, Castelli Romani, Colli Albani, Colli Bolognesi, Colli Piacentini, Colli d’Imola, Colli di Faenza, Colli di Scandiano e di Canossa und Trebbiano di Romagna.
- Das Geschehen in Canossa erscheint in dieser Perspektive nicht als Demütigung, sondern vielmehr als großer Erfolg des salischen Königs, wenngleich die reformfeindlichen Bischöfe in Oberitalien und vor allem die zur Königswahl entschlossene Opposition in Deutschland die Einigung nach wenigen Monaten zunichtemachten.
- Die Einsetzung Heinrichs von Biburg erfolgte auf dem Höhepunkt des Investiturstreites, nach den Ereignissen von Canossa (Januar 1077) und der Wahl des Gegenkönigs Rudolf von Schwaben durch die deutsche Opposition König Heinrichs IV.
- Einen gewissen Bekanntheitsgrad erreichten sein emphatischer Luther-Roman Das Reich des Lebens (1918) sowie seine trotz der Entstehung während der NS-Zeit in einem antitotalitären Sinne interpretierbare Tragödie Canossa über die Auseinandersetzung zwischen dem späteren Kaiser Heinrich IV.
- Gang nach Canossa bei aller Demütigung ein geschickter Schachzug gewesen sei, der den Papst zur Absolution genötigt habe, ist in der Forschung weithin anerkannt.
- in Canossa keine Speisen angerührt, geschwiegen und stattdessen die Tischplatte mit dem Fingernagel zerkratzt.
- soll am Fähnleinsbrunnen, dem Quellort des Busbachs am Fuße des Petersbergleins, auf seinem Bußgang nach Canossa (1077) mit einer Abteilung Soldaten – einem sogenannten Fähnlein – gerastet haben.
- Gemäß nicht gesicherter mündlicher Überlieferung wurde mit dem Bau im Jahr 1083 auf Betreiben der Markgräfin Mathilde von Canossa begonnen; er steht – wie beinahe alle Rundbauten des Mittelalters – in der Tradition der Grabeskirche von Jerusalem.
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