Information About | German word CILLI
CILLI
Number of letters
5
Is palindrome
No
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Examples of Using CILLI in a Sentence
- Über seine Tante Barbara von Cilli war er ein naher Verwandter von Kaiser Siegmund und dessen Tochter Elisabeth.
- Der Schild zeigt über zwei Wellen, welche das Adriatische Meer (Jadransko morje) symbolisieren, den dreispitzigen Gipfel des Triglav (Sloweniens höchster Berg) und die drei goldfarbigen Sterne aus dem Wappen der Grafen von Cilli (Celje).
- ⚭ 1421 Elisabeth von Böhmen und Ungarn, der einzigen Tochter des späteren Kaisers Siegmund aus dessen zweiten Ehe mit Gräfin Barbara von Cilli.
- Bedeutendste Städte sind heute Maribor (Marburg an der Drau), Celje (Cilli), Velenje (Wöllan) und Ptuj (Pettau).
- von Görz als Besitzer erwähnt, 1385 kam Oberdrauburg in den Besitz der Grafen von Ortenburg und 1418 an den Grafen Hermann von Cilli, anschließend 1456 an die Habsburger, was einen Erbschaftskrieg mit der Herrschaft Görz auslöste.
- Vor dem Zerfall der Habsburgermonarchie war Cilli überwiegend deutschsprachig, wobei es einen hohen Anteil von Zweisprachigkeit (Deutsch/Slowenisch) gab.
- Blasius Kozenn wurde in dem kleinen Dorf Hotunje (Schlindorf) in der Nähe von Ponikva (Ponigl) bei Cilli in der damaligen Untersteiermark (heute: Štajerska in Slowenien) als Sohn von slowenischen Kleinbauern geboren.
- Zu den Textern gehörten außer Erika und Klaus Mann Walter Mehring und Wolfgang Koeppen, zu den Darstellern unter anderen Therese Giehse, Lotte Goslar, Sybille Schloß, Cilli Wang und Igor Pahlen.
- Auf blauem Grund (für die Meeresküste Sloweniens) stehen die Bergspitzen für den Triglav in den Julischen Alpen, die beiden blauen Wellenlinien symbolisieren das Adriatische Meer und die Flüsse Sloweniens, und die drei goldfarbigen Sterne stammen aus dem Wappen der Grafen von Cilli (Celje).
- Zunächst wirkte Jacomini als Postmeister von Cilli in der Untersteiermark (heute Celje in Slowenien) und errang durch mehr oder weniger riskante Spekulationen ein ansehnliches Vermögen.
- Der Schild zeigt über zwei Wellen, welche das Adriatische Meer (Jadransko morje) symbolisieren, den dreispitzigen Gipfel des Triglavs (Sloweniens höchsten Berg) und die drei goldfarbigen Sterne aus dem Wappen der Grafen von Cilli (Celje).
- war, widerrechtlich die königliche Hälfte von Glogau, die noch immer erbrechtlich den Teschener Herzögen gehörte und die seit dem Tod des Herzogs Wladislaus als Leibgedinge dessen Witwe Margareta von Cilli zustand († 1480).
- Generalversammlung des Steiermärkischen Forstvereins in Cilli, Celje im heutigen Slowenien, wurde 1892 mit dem Präsidenten Franz Graf Attems beschlossen, eine Forstlehranstalt für die österreichischen Alpenländer zu errichten.
- Nach dem Aussterben der Grafen von Cilli 1456, die 1422 das Erbe der Kärntner Ortenburger angetreten hatten, versuchten die bayerischen Ortenberger unter Berufung auf (allerdings unbewiesene) gemeinsame Ahnen, die Kärntner Grafschaft zu gewinnen, allerdings vergeblich (siehe Ortenburger Erbstreit (Kärnten)).
- Den Abschluss bilden ein Verzeichnis von „Weniger bekannten Wörtern“ (Manj znane besede) und ein von Orožen erstellter Stammbaum der Grafen von Cilli (Rodoslovnica Celskih Grofov) mit der Darstellung des Wappens der Grafen von Cilli (Gerb Celskih Grofov).
- Die aus dem Stein gemeißelten Wappen sind jene von Haus Österreich, Haus Habsburg, Burgund, Tirol, Alt Ungarn, Kastilien, Leon, Granada, Böhmen, Aragon, Sizilien, Steiermark, Kärnten, Görz, Cilli, Krain, Windische Mark, Burgau, Pfirt, Schwaben, Elsass, Kyburg, Österreich ob und Österreich unter der Enns.
- schenkt dem Grafen Willihalm ob seiner getreuen Dienste seinen ganzen königlichen Besitz in der Grafschaft Rachwins zwischen den Bergen Dobritsch nördlich Heilenstein/Polzela bei Cilli, Stenitz südöstlich Weitenstein/Vitanje bei Lindeck und Wresen/Brezen südwestlich Weitenstein bis zu dem Eigentum des Grafen Marchward und von da bis zur Grenze dieser Grafschaft mit der Sann-Grafschaft (DD 2, 264 n 235).
- Nach dem Tod von Josef (1872–1921) und Ferdinand (1867–1923) Löwinger spezialisierte sich das von Josefs Witwe Cilli Löwinger (1877–1949) fortgeführte Wandertheater ab 1926/27 auf weniger anspruchsvolles Bauerntheater.
- die Grafschaft Ortenburg in Kärnten an, auf welche die Ortenburger seit dem Aussterben der Grafen von Cilli im Jahre 1456 Erbansprüche hegten.
- von Cilli, gelang es, Rohrau als Reichslehen zu deklarieren, und er wurde 1400 von König Wenzel mit Rohrau belehnt.
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