Definition & Meaning | German word CODEX


CODEX

Definitions of CODEX

  1. Alternative form of Kodex.

Number of letters

5

Is palindrome

No

5
CO
DE
EX
ODE

15
CD
CEO
CO
COX
DE
DEO
DO
DOX
EO
EX
ODE


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Examples of Using CODEX in a Sentence

  • Der Codex Manesse (auch Manessische Liederhandschrift oder Manessische Handschrift, nach dem jeweiligen Aufbewahrungsort auch als Große Heidelberger Liederhandschrift, vor 1888 als Pariser Handschrift, bezeichnet) ist die umfangreichste und berühmteste deutschsprachige Liederhandschrift des Mittelalters.
  • Sein größter Erfolg war die Publikation des Codex Sinaiticus aus dem Katharinenkloster, eine der bedeutendsten spätantiken Bibelhandschriften.
  • Der Codex Sinaiticus (von Rahlfs bezeichnet als S, von Gregory-Aland bezeichnet als א oder 01) ist eine unvollständig erhaltene koine-griechische Vollbibel aus dem 4.
  • Der Codex Vaticanus gilt zusammen mit dem Codex Sinaiticus als die bedeutendste griechische Handschrift der Bibel.
  • Die älteste erhaltene Erwähnung von Zell als Cella stammt von 1095 und findet sich im Lorscher Codex.
  • Die These, dass der Sänger aus dem thüringischen Morungen stammt, wird durch das im Codex Manesse (Handschrift C) überlieferte Wappen untermauert: „Der Schild hat in Blau drei liegende silberne Halbmonde, an den Spitzen überhöht von goldenen Sternen.
  • Der Lorscher Codex (lateinisch Codex Laureshamensis) ist ein ungefähr zwischen den Jahren 1170 und 1195 in der Reichsabtei Lorsch in lateinischer Sprache angelegtes Manuskript.
  • Erste urkundliche Erwähnung von Bergheim, Binau, Ditzingen, Dolgesheim, Ensheim, Gau-Bischofsheim, Gemmingen, Germering, Hockenheim, Lohra, Menzingen, Odenheim, Reilsheim, Remchingen, Ubstadt, Weilheim an der Teck und Zeutern im Lorscher Codex, sowie von Aufhausen, Jesingen, Langenlonsheim, Unterbaldingen und Vermes.
  • Erstmalige urkundliche Erwähnung der Orte Biberach (Heilbronn), Bretten, Dornstetten, Erbes-Büdesheim, Gundelsheim (Württemberg), Heuchelheim bei Frankenthal, Ibersheim, Kirchheim, Mutterstadt, Eisesheim (Obereisesheim/Untereisesheim), Obergriesheim, Offenau, Rutesheim, Schluchtern, Seulberg, Sprendlingen und Wieblingen im Lorscher Codex.
  • Jahrhunderts wie dem Codex Argenteus, zugleich die älteste literarisch überlieferte Schriftform einer germanischen Sprache.
  • Die uns erhaltene schriftliche Fassung wurde jedoch erst um 1270 aufgezeichnet (enthalten im Codex Regius (Edda)).
  • Heute wird das Wort Palimpsest im Sinn von Codex rescriptus (lateinisch für „wiederbeschriebenes Blatt“) auch für das Exemplar mit dem neuen Text verwendet.
  • Wahrscheinlich hat keiner seiner Vorgänger jemals eine so umfassende kirchliche Gesetzgebung durchgesetzt, wenn auch die gesamte Neufassung des nachkonziliaren Gesetzbuches (Codex Iuris Canonici) erst 1983 publiziert wurde.
  • Gemäß dem Codex Alimentarius der FAO ist nur Kaviar der Familie der Störartigen, Acipenseridae, "echter Kaviar".
  • Anliegen der Kodikologie sind Fragen zur Beschaffenheit und zum Entstehungsprozess eines mittelalterlichen Codex.
  • Es ist selbst dann gültig, wenn es dem geltenden Codex iuris canonici oder früheren päpstlichen Entscheidungen nicht entspricht.
  • Wichtige überlieferte Zeugnisse sind der Lorscher Codex (Codex Laureshamensis), ein umfassendes Güterverzeichnis, das Lorscher Evangeliar (Codex Aureus Laureshamensis), aber auch der Lorscher Bienensegen, die ehemalige Bibliothek und die Torhalle des Klosters, auch Königshalle genannt, eines der wenigen vollständig erhaltenen Baudenkmale aus der Zeit der Karolinger.
  • In der Form des Personalinterdikts, das nur individuelle Gläubige, nicht aber kirchliche Gebietskörperschaften und Einrichtungen oder gar ganze Landschaften treffen kann, ist das Interdikt noch heute Bestandteil der Strafbestimmungen des Codex Iuris Canonici.
  • Die erstmalige umfassende Kodifizierung des lateinischen Kirchenrechts im Codex Iuris Canonici (CIC) von 1917 war ein weiterer Beweggrund, die äußeren Rechtsbeziehungen durch Konkordate mit dem CIC in Beziehung zu setzen.
  • Aufmerksamkeit erregte vor allem der Codex Hammurapi, der schon im Altertum als Beutegut nach Susa verschleppt worden war.


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