Definition & Meaning | German word DANKBAR
DANKBAR
Definitions of DANKBAR
- grateful, thankful
Number of letters
7
Is palindrome
No
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Examples of Using DANKBAR in a Sentence
- Seine Lehrer, die sich „meiner mit grosser Liebe annahmen, so dass ich dankbar ihrer gedenke“, bezeichneten ihn im Nachhinein als hochbegabt und vielversprechend.
- Er wurde früh von den Florentiner Dominikanern von San Marco beeinflusst, deren Prior Girolamo Savonarola gewesen war und denen er lebenslang dankbar blieb.
- Ein Zeitungsbericht umschrieb die Konzeption der Liveshows einmal folgendermaßen: „Was in irgendeiner Weise als geschmacklos angesehen werden könnte, wird dankbar ins Konzept aufgenommen.
- Als er ihn nun (auf wunderbare Weise plötzlich) bei sich stehen sah, sagte er: Das ist (etwas) von der Huld meines Herrn, damit er mich auf die Probe stellt (und sieht) ob ich dankbar oder undankbar bin.
- Zum Ritual des Sammelns und Gebens von Almosen gehört auch, dass die Mönche für die Gaben nicht danken, sondern umgekehrt die Gebenden dankbar sind, auf diese Weise ein gutes Werk tun zu können und somit Verdienste im Sinne des Karma zu sammeln.
- Der reiselustige Leo nahm das Angebot dankbar an, doch am Ende der mehrmonatigen Reise wurde sein Entschluss unumstößlich: Er wird Theologie in Rom studieren und Priester werden.
- Im Gegensatz dazu zeigte sich die Stadt Mittweida ihm gegenüber nach dem verheerenden Stadtbrand von 1550 besonders dankbar, denn er ließ ihr umgehend Baumaterial liefern und verzichtete über viele Jahre gegen Zusicherung weiteren Absatzes auf sofortige Bezahlung.
- Da der Jesuit seine Aufgabe jedoch in der Missionierung der Heiden sah und nicht im „Laute- und Geigespielen“, war er dankbar, als er krankheitsbedingt des Postens enthoben wurde und in die Missions- und Pfarrstation St.
- Nie kam eine Klage über ihre Lippen, sie freute sich und war dankbar für jede Aufmerksamkeit, und die letzte Freude bereitete ihr die künstlerisch vollendete Wiedergabe ihrer sechs Lieder aus dem Zyklus „Irdische und himmlische Liebe“.
- Ein wichtiges Instrument dafür war die Herausgabe des „Behindertenkalenders“, dessen Cover stets das Abbild dessen zierte, was Steiner auf keinen Fall sein wollte: „Unser Musterkrüppelchen - dankbar, lieb, ein bisschen doof und leicht zu verwalten.
- Extravagante Brillen, seine Toupets, provokante Äußerungen vor Fernsehkameras, luxuriöse Statussymbole, sowie vor allem leicht bekleidete Models, die zu jedem Formel-1-Rennen in die Teambox geladen und von den internationalen Fotografen dankbar abgelichtet wurden, trugen zu seinem Bekanntheitsgrad bei Fans in aller Welt bei.
- Als ihn doch die Pfarramtsgeschäfte in Neusalz zu sehr in Anspruch nahmen, war er für die Versetzung auf die ruhigere Pfarrstelle in Steinkirche (Diözese Strehlen) im Jahr 1868 sehr dankbar.
- In einem Interview gab Jaric an, dass er sehr dankbar für die Chance war, die griechische Staatsbürgerschaft zu erhalten und dies auch nie bereut hätte, da sich dadurch sein gesamtes Leben gebessert hätte.
- Carlito bedankt sich überschwänglich bei Kleinfeld und sagt ihm, dass er ihm ewig dankbar sein werde.
- Dezember 1907 zu ihm fuhr, um die Rechnung zu bezahlen und ihm zu danken, verbeugte sich Hitler sogar vor dem Arzt mit den Worten „Ich werde Ihnen ewig dankbar sein.
- Der Bassist King Pleasure hörte ihn in Cincinnati und imitierte ihn in New York, gab aber bereitwillig zu, dass Jefferson seine Quelle war, was auch Jefferson dann zu Plattenaufnahmen verhalf (wie sich dieser später dankbar erinnerte).
- Die ALPINALE ist dankbar für die schöne Zeit in Nenzing und sieht in Bludenz ideale Bedingungen für ihre Weiterentwicklung.
- Der Generalstab und die Truppenführung bewährten unter der Leitung des nun erst recht ehrwürdig gewordenen Feldmarschalls bis zum letzten Ende die ererbte Umsicht und Pünktlichkeit, und die Geschichte waltet nur ihres Amtes, wenn sie dem deutschen Offizier den ihm von der Revolution entrissenen Lorbeer dankbar wieder darreicht.
- Das Credo wurde von vielen Theologen und Laien als Orientierungspunkt dankbar aufgegriffen, in der ökumenisch ausgerichteten, eher liberalen Theologie deutscher Tradition jedoch mit beinahe demonstrativer Nichtbeachtung „gestraft“.
- Vor allem deutsche Fürsten waren dankbar, ihre überschüssigen Truppen gegen gute Bezahlung loszuwerden.
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