Definition & Meaning | German word DASSOW
DASSOW
Definitions of DASSOW
- A town in, Mecklenburg-Vorpommern, Germany
Number of letters
6
Is palindrome
No
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Examples of Using DASSOW in a Sentence
- Bis 1990 verlief hier die innerdeutsche Grenze, so dass der Priwall viele Jahre nicht auf dem 35 km langen Landweg über Dassow um den Dassower See auf der B 105 nach Selmsdorf und Schlutup erreicht werden konnte.
- Zusammen mit den nördlichen Ortsteilen der Kleinstadt Dassow bildet das Gemeindegebiet Kalkhorsts den nordwestlichsten Zipfel Mecklenburgs.
- Die Gegend ist reich an touristischen Attraktionen wie der Ostseesteilküste, dem Badeort Boltenhagen, der Kleinstadt Klütz mit ihrem Schloss Bothmer sowie verschiedenen anderen Schlössern wie beispielsweise im Kalkhorster Ortsteil das sogenannte Schlossgut Groß Schwansee oder Schloss Johannstorf bei Dassow.
- Das Gebiet der ehemaligen Gemeinde liegt im Dreieck der Städte Grevesmühlen, Klütz und Dassow, im Süden des Klützer Winkels.
- 1219 wurde der Ort Dassow erstmals als Dartzowe (altpolabische Bezeichnung für Ort der Dornen oder Gesträuche) urkundlich erwähnt.
- Papenhusen liegt etwa in der Mitte zwischen den Städten Schönberg, Dassow und Grevesmühlen, großräumiger gesehen zwischen Lübeck und Wismar.
- Dabei erhielt Johann die Herrschaft Mecklenburg mit der Burg Mecklenburg, Dassow, Klütz, Bresen (Grevesmühlen), Gadebusch, Poel, Ilow, Bug (Bukow), Brüel und Kussin (Neukloster);.
- In Grevesmühlen gab es Betriebe, die Textilien und Decksmaschinen für den Schiffbau herstellten, in Klütz, Schönberg, Dassow und Grevesmühlen Nahrungsmittel verarbeitende Betriebe, deren Basis die intensive Landwirtschaft bildete (Milchviehhaltung und Weizenanbau).
- Horst Dassow, Eberhard Rodenberg: Cartlow - Kartlow, 1245-1995, Chronik einer vorpommerschen Gemeinde.
- Eberhard Rodenberg, Horst Dassow: Cartlow – Kartlow, 1245–1995, Chronik einer vorpommerschen Gemeinde.
- Der Gerichtsbezirk des Amtsgerichts Grevesmühlen umfasste die Stadt Grevesmühlen mit Grenzhausen und Poischower Mühle, aus dem Dominialamt Grevesmühlen Barendorf, Boienhagen, Boltenhagen, Bonnhagen, Börzow, Bössow (Anteil), Büttlingen, Degetow, Diederichshagen, Friedrichshagen mit Overhagen, Gantenbeck, Gorstorf, Greschendorf mit Neu Greschendorf, Grevenstein (Hof), Fürstlich Gutow, Hamberge mit Everstorf, Hilgendorf, Holm, Jamel (Hof), Kastahn, Klütz (Anteil), Kühlenstein, Wallentin, Meierstorf mit Sternkrug, Raschendorf mit Hungerstorf, Plüschow (Hof und Mühle), Groß Pravtshagen, Klein Pravtshagen mit Hohen-Schönberg (Anteil), Questin, Reppenhagen (Hof), Roggenstorf mit Erbmühle zu Grevenstein, Roxin, Santow, Rüting (Hof, Dorf und Mühle), Schildberg, Sievershagen (Hof und Dorf), Rütinger Steinfort, Testorf, Testorfer Steinfort, Tantenhagen, Tarnewitz, Thorstorf, Tramm (Anteil), Upahl, Groß Vogtshagen (Hof und Mühle), Klein Vogtshagen, Warnkenhagen mit Krummbrot, Warnow, Weltzien mit Reppenhagen, Wichmannsdorf, Wotenitz (Hof und Dorf), Wüstenmark mit Forsthof Seefeld, aus dem ritterschaftlichen Amt Gadebusch Feese, aus dem ritterschaftlichen Amt Grevesmühlen, Barendorf, Benekendorf, Bernstorf mit Pieverstorf, Teschow und Wilkenhagen, Bössow (Osthof und Westhof), Bothmer mit Arpshagen, Bahlen, Hofzumfelde, Klütz (Flecken), Nieder-Klütz, Ober-Klütz und Hohen-Schönberg, Brook, Christinenfeld, Damshagen mit Redderhagen und Pohnstorf, Dönkendorf, Elmenhorst, Goldbeck, Gramkow, Großenhof mit Wohlenhagen, Grundshagen, Hanshagen, Hartensee, Harmshagen, Hoose, Hoickendorf, Johannestorf, Kalkhorst mit Borkenhagen, Kaltenhof, Lüthenhof mit Dassow und Vorwerk, Hof Mummendorf, Kirch Mummendorf, Neuenhagen, Oberhof mit Wohlenberg, Parin mit Gutow, Küssow, Moor und Rolofshagen, Pötenitz mit Bolkstorf, Prieschendorf mit Benedictinenwerk, Flechtkrug und Tramm (Anteil), Rankendorf, Perrenhagen, Rethwisch mit Hafthagen, Rosenhagen, Schmachthagen, Groß Schwansee, Klein Schwansee mit Neuenhagen (Anteil), Steinbeck, Fräulein Steinfort, Stellshagen, Tarnewizerhagen, Wahrstorf, Groß Walmstorf mit Jassewitz und Niendorf, Klein Walmstorf mit Thorstorfer Mühle, Wieschendorf mit Feldhusen und Neuenhagen (Anteil) sowie Wilmstorf.
- Nach dem Ende des Studiums trat er eine Stelle als Hauslehrer bei dem Gutsherrn Menno Dietrich Rettich in Harkensee bei Dassow an, von wo aus er dem Pastor von Dassow beim Predigtdienst aushalf.
- Nach über zehn Jahren des Leerstands prüfte die Stadt Dassow als Rechtsnachfolgerin der Gemeinde Pötenitz seit 2007 die Möglichkeit der Rückabwicklung des Kaufvertrags, nachdem ein neuer Interessent ein Konzept für die Anlage vorgelegt hatte.
- Ihre Vorgängerin, eine Stiftung des Stiftssuperintendenten Nicolaus Peträus und seiner Frau von nach 1593, kam zu diesem Zeitpunkt in die 1973 gesprengte Kapelle des Siechenhauses vor Dassow.
- Die Nikolaikirche in Dassow unterstand im Gegensatz zu den anderen Dorfkirchen im Klützer Winkel während des Mittelalters nicht dem Archidiakonat des Propstes von Kloster Rehna, sondern direkt dem Propst am Sitz des Bistums Ratzeburg.
- Baugeschichtlich nahe verwandt ist die im Januar 1973 wegen ihrer Nähe zur damaligen Innerdeutschen Grenze gesprengte Kapelle des Siechenhauses vor Dassow.
- Der zu diesem Zeitpunkt achtzehnjährige Ernst Barlach schuf um 1888 eine Bleistiftzeichnung Landstraße vor Dassow mit Siechenhauskapelle (8 × 14,3 cm).
- In seine Amtszeit fallen die Einrichtung einer Kirchenheizung, die Schenkung des Altarbildes 1885 sowie die Restaurierung der zur Gemeinde gehörenden Kapelle des Siechenhauses vor Dassow (1972/73 zerstört).
- Oktober 1882 verheiratet mit Helene Rahe (* 1855), geboren zu Lübtheen als Tochter des Postmeisters Conrad Rahe, später in Dassow tätig, und dessen Frau Friedrike Voss.
- September 1813 war ein Scharmützel vor Dassow während der Befreiungskriege zwischen einer holsteinischen (dänischen) Eskadron unter französischem Oberbefehl und preußischen Husaren und mecklenburgischen freiwilligen Jägern, die als Teil der Nordarmee unter schwedischem Oberbefehl standen.
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