Definition, Meaning, Synonyms & Anagrams | German word DATIV
DATIV
Definitions of DATIV
- (grammar) the dative (case)
Number of letters
5
Is palindrome
No
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Examples of Using DATIV in a Sentence
- Nach dem von Hermann Teuchert verfassten Wortartikel im Deutschen Wörterbuch liegt dem Wort althochdeutsch *zëno, *zëmo (belegt im Dativ Plural zenon) zugrunde, das seinerseits auch die Grundlage von französisch cimier ‚Schwanz, männliches Glied, Fleischstück unmittelbar beim Schwanz des Hirsches‘ bildet.
- Für den Dativ wird im Deutschen die Frage Wem? benutzt, er heißt in der deutschen Schulgrammatik daher auch Wem-Fall.
- Cochalon, aus dem im Laufe der Zeit das heutige Kochel wurde, ist ein althochdeutscher Flurname im Dativ Plural und bedeutet „bei den spitzen Hügeln“.
- Die fehlenden Kasus (Fälle), die sogenannten cāsūs oblīquī Genitiv, Dativ, Akkusativ nach Präposition und Ablativ, werden dann vom Gerundium übernommen.
- Nach der Neuen deutschen Rechtschreibung von 1996 wird bei Zusammenschreibung nur der substantivische Wortbestandteil dekliniert (Genitiv: des Hohepriesters, Dativ und Akkusativ: dem/den Hohepriester).
- Da diese Variante auch Fälle wie Dativ und Genitiv besitzt, kann man beispielsweise die Struktur und die Wortfolge des Lateinischen näher am Originaltext wiedergeben.
- Der hier im Dativ auftretende Gottesname Requalivahanus ist aus germanischen, möglicherweise auch keltischen Wortteilen zusammengesetzt.
- Der Ortsname besteht aus einem um das Suffix -ing- erweiterten althochdeutschen Personennamen Ballo/Pallo oder Paldo und dem daran angehängten Grundwort hof im Dativ der Mehrzahl (-ing-hovun > -ikon) und bedeutet etwa «bei den Höfen der Sippe des Ballo/Paldo».
- Gerhard Köbler und Julius Pokorny rekonstruieren *dānu als eine proto-indo-europäische Form mit der Bedeutung „fließendes Wasser“, die altirischen Formen – Nominativ danu, Genitiv danann, Dativ danainn – lassen auf eine prä-irische Form *Danona schließen, die das altkeltische suffix -on- für „groß“ enthält (wie in Matrona – „große Mutter“, Maponos – „großer Sohn“).
- Das bedeutet, dass es in der Rechtschreibung und Aussprache bis zu vier verschiedene Formen eines Namens geben kann, je nachdem ob er im Nominativ, Akkusativ, Dativ oder Genitiv steht (die Pluralformen außer Acht gelassen).
- Der Nominativ Singular ist endungslos, während der Genitiv auf -(a)s endete und der Dativ Singular auf -o, der Dativ Plural aber auf -a.
- In der ersten Silbe steckt ein aufgrund der späten Erstüberlieferung nicht mehr eindeutig zu eruierender männlicher Personenname (Unzo? Sunzo?) und in der zweiten Silbe das eine Zugehörigkeit ausdrückende Suffix -ing sowie das Wort Höfe (im althochdeutschen Dativ Plural hofun), womit der Ortsname etwa «bei den Höfen der Leute des Unzo oder Sunzo» bedeutet.
- Jatwingisch hatte sechs Kasus (Nominativ, Genitiv, Dativ, Akkusativ, Lokativ und Vokativ) und eine komplexe Verbalmorphologie mit verschiedenen Modi.
- Wie in vielen Sprachen gibt es auch im Venetischen klitische oder unbetonte Pronomina für Dativ und Akkusativ (ghe ło digo = ich sage es ihm, spanisch „se lo digo“, italienisch „glielo dico“).
- Ein verbreiteter Zug der Vereinfachung des Systems der Personalpronomina ist der Zusammenfall der Formen für Akkusativ und Dativ.
- Von diesen sind nur die Wortformen Baums und Baumes (Genitiv Singular), Baume (Variante des Dativs Singular) und Bäumen (Dativ Plural) grammatisch eindeutig.
- Der Dativ Di(i)s Manibus wird so verstanden, dass mit dieser Formel die Grabstätte den di manes, den durch manes als ‚gut, gnädig‘ gekennzeichneten Toten- oder Ahnengeistern, geweiht wird, wobei der dedizierende Charakter der Inschrift auch durch noch eindeutigere Formulierungen zum Ausdruck gebracht werden kann.
- Die Nominativform Beinta wird in allen anderen Fällen (Akkusativ, Dativ und Genitiv) im Färöischen als Beintu gebeugt.
- An Mhumhain, alter Nominativ Mumha (Genitiv Mumhan, Dativ und heutige Nominativform Mumhain), altirisch Muma.
- Die Sprache kennt sieben Fälle (Nominativ, Genitiv, Dativ, Akkusativ, Instrumental, Ablativ, Lokativ), zwei Numeri (Singular, Plural) sowie zwei grammatische Geschlechter (Maskulinum und Femininum).
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