Definition & Meaning | German word DAVIDSTERN


DAVIDSTERN

Definitions of DAVIDSTERN

  1. (Judaism) Star of David

Number of letters

10

Is palindrome

No

10
DA
ER
ERN
ID
ST
VI

4

4

653
AD
ADE


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Examples of Using DAVIDSTERN in a Sentence

  • Am Standort der einstigen Synagoge in der Synagogestraat in der Ortsmitte erinnert eine Gedenktafel mit einem Davidstern und einem Schofar daran.
  • Die Flagge Israels besteht aus einem zentral angeordneten blauen Davidstern zwischen zwei waagerechten blauen Streifen auf weißem Grund.
  • Symbol in der Nationalflagge von Israel als Davidstern und Symbol des Judentums sowie islamisches Symbol als Siegel des Salomo.
  • Im Font enthalten sind unter anderem bekannte Ideogramme wie das Telefonsymbol und der Davidstern sowie Pfeile und die Tierkreiszeichen.
  • das Rote Kreuz und die ihm gleichgestellten Zeichen des Roten Halbmondes, des Roten Löwen mit roter Sonne und des umgangssprachlich als „Roter Kristall“ bezeichneten Zeichens des dritten Zusatzprotokolls zur Kennzeichnung der nach den vier Genfer Konventionen und ihren Zusatzprotokollen geschützten Personen und Einrichtungen (nicht aber der Rote Davidstern, siehe auch Magen David Adom).
  • Die Unterzeichnung der Genfer Konventionen erfolgte allerdings mit der Einschränkung, als Schutzzeichen den Roten Davidstern anstelle des Roten Kreuzes oder des Roten Halbmonds zu verwenden.
  • Provozierend daran war zum einen das bewusst überzeichnete Gesicht, im Kontrast zur Kleidung, Frack und Zylinder des Musikers, zum anderen aber auch der rote Davidstern, der anstelle einer Nelke im Knopfloch prangte.
  • Als Abbildung war die Karikatur eines schwarzen Jazzmusikers, der einen Davidstern im Knopfloch trägt, zu sehen; er sollte die Titelfigur aus Ernst Kreneks Jazzoper Jonny spielt auf darstellen.
  • Im Vorraum weist ein Davidstern mit der hebräischen und deutschen Inschrift „Jesus“ auf die Verwurzelung des Christentums im Judentum hin.
  • Zu den slowakischen Maßnahmen gehörten Enteignungen, Ausgangssperren, Kennzeichnungspflicht durch gelbe Armbinden mit dem „Judenstern“ (Davidstern) sowie Versammlungsverbote.
  • Durch eine Vorhalle betrat man das mit Arabesken verzierte Innere, das durch ein kreisrundes Oberlicht mit Davidstern und farbigen Fenstern erhellt wurde.
  • Am unteren Fußpunkt des Gohrer Berges erinnert ein 1992 von dem Künstler Anatol Herzfeld als Gedenkstein gestalteter metallener Davidstern an die zuvor in der Nähe gelegenen Grabstätten.
  • Besonderheiten: Eine große zerbrochene Steinplatte, auf der ein Davidstern, eine Marschkolonne und das Wort „Jude“ zu sehen sind, erinnern sowohl an die Deportation von männlichen Juden aus Bremen während der Novemberpogrome 1938 ins KZ Sachsenhausen als auch an die Vernichtung des Judentums und ihrer Menschen durch die Nationalsozialisten.
  • Das Fenster in der Mitte der Vorderfront des Gebäudes zeigte Glasmalereien mit dem Davidstern und alle Turmspitzen trugen ebenfalls Davidsterne.
  • Im November 2020 wurde am ehemaligen Standort der Gothaer Synagoge das Shopping-Center „Altstadtforum“ eröffnet – einschließlich des Denkmals von 1988 an veränderter Position und nun umrahmt mit einem übermannsgroßen Davidstern aus schwarz lackiertem Blech.
  • einen ironisierten jüdischen Tante-Emma-Laden, mit einem Sortiment aus Wärmekissen mit aufgenähtem Davidstern oder Plüsch-Schweinchen (die, so erklärte das Informationsschreiben zur Ausstellung, von Juden ja nicht zu befürchten hätten, verspeist zu werden).
  • Im Juli 2012 bezeichnete sie unter der Überschrift „Wenn der Davidstern in die Unterhose rutscht“ die gegenwärtige Regierung unter Netanjahu als „faschistisch-rassistische Regierung“ eines „zionistischen Apartheid-Regimes Israel“.
  • Während der Novemberpogrome 1938 wurde die Synagoge von SA-Männern und Schülern geschändet: Sie warfen die Fenster ein, zertrümmerten die Inneneinrichtung, warfen Kultgegenstände auf die Straße und demontierten den Davidstern von der Giebelspitze.
  • Zulässig ist auch eine positive Auflistung von Lieferländern, der Hinweis, die Gesetze des Empfangslandes würden beachtet (ohne konkreten Hinweis auf die Boykottgesetzgebung), der Hinweis, keine im Empfangsland verbotenen Warenzeichen oder Symbole zu verwenden (ohne Hinweis auf ein konkretes Symbol des boykottierten Landes, hier vor allem der Davidstern), und die Erklärung, kein Schiff unter Flagge eines bestimmten Landes zu verwenden und keine Häfen des boykottierten Landes anzulaufen, wenn dies dem Schutz des Schiffes oder der Ware vor Beschlagnahme oder Verlust des Versicherungsschutzes dient.
  • Der originale Davidstern befindet sich seit 2001 im Eingangsbereich der Neuen Synagoge, die Totenhalle erhielt ein Duplikat des Sterns.


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