Synonyms & Anagrams | German word DERMIS


DERMIS

1

1

Number of letters

6

Is palindrome

No

5
DE
DER
ER
IS
MI

1

5

87
DE
DEM
DER
DES
DI
DIE
DIR
DIS
DM


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Examples of Using DERMIS in a Sentence

  • Was die Basalmembran durchbricht (die Grenze zwischen Epidermis und Dermis), wird im Allgemeinen als tiefe Wunde bezeichnet – oder bei atraumatischer Entstehung als Ulcus.
  • Als Exkoriation (Excoriatio) bezeichnet man einen Substanzdefekt der Haut, der bis in das Stratum papillare der Dermis reicht (wörtlich das „Nach-außen-Kehren“, „Ans-Licht-Bringen“ der Lederhaut = Corium).
  • Eine Quaddel entsteht infolge einer erhöhten Durchlässigkeit der Hautblutgefäße, die wiederum durch eine überhöhte Ausschüttung von Gewebshormonen – meist Histamin aus den Mastzellen – verursacht wird und zu einer Wassereinlagerung in der oberen Dermis führt.
  • Hautanhangsgebilde wie Haarwurzeln und Drüsen, die eigentlich Bestandteile der Dermis sind, können in die Subkutis hineinragen.
  • Auch Erkrankungen der Hautanhangsgebilde (Haare, Nägel, Talg- und Schweißdrüsen) werden zu den Hautkrankheiten gezählt, da diese auch als Adnexorgane bezeichneten Strukturen epidermaler Abstammung sind, auch wenn sie zum Teil tief in der Dermis liegen.
  • Eine Rhagade (von , ‚Einreißung‘, ‚Einriss‘, auch Schrunde) ist ein glatter, tiefer Hauteinriss, der bis in die Lederhaut (Dermis) reicht.
  • Das Bindegewebe in der Lederhaut (Dermis), welches für die Elastizität der Haut verantwortlich ist, besteht aus einem Netz von kollagenen Fasern.
  • Zu diesem Zweck besitzt die Lederhaut (Corium oder Dermis) lange Papillen, die einen Saum bilden und mit der darüber liegenden Epidermis verzahnt sind.
  • In der Dermis (Lederhaut) finden sich kompakte Lager seröser Drüsen (Flotzmauldrüsen), die in kleinen Grübchen (Foveolae) im Bereich der Flotzmaulfelder münden.
  • Das Stratum basale ist die unterste Epithelzellschicht, die der Dermis oder Lederhaut, meist wellenförmig den Papillarkörpern der Dermis, aufsitzt.
  • Als Dermatitis wird eine entzündliche Reaktion der Haut bezeichnet, die vornehmlich die Dermis (Lederhaut) erfasst.
  • In der Haut liegen sie im Stratum reticulare der Dermis und reagieren auf Druck und horizontale Dehnung.
  • Sie führt zu fleckigen weißen Hautveränderungen mit Sklerose (Vernarbung) der Dermis (Lederhaut), die meistens im Genitalbereich auftreten und in einigen Fällen stark jucken.
  • Dahingegen folgt bei Verschluss in tieferen Schichten (Stratum papillare der Lederhaut, Dermis) eine Miliaria profunda.
  • Durch Druck auf die Gewebefasern kommt es besonders im Fersenbereich aber auch in anderen Körperabschnitten zu kleinen Fettgewebehernien (geplatztes Fettgewebe) durch die Kollagenfasern in die Lederhaut (Dermis).
  • Klitorale Zysten können sich aus der Epidermis (Oberhaut) bilden und in die Dermis (Lederhaut) oder gar in das subkutane Gewebe (Gewebe unterhalb der Hautschichten) eindringen.
  • Histologisch erscheinen Trichoepitheliome als gut umschriebene und auf die obere Dermis beschränkte, symmetrische basaloide epitheliale Zellkomplexe, die in ein fibröses oder fibromyxoides Stroma eingebettet sind.
  • Das extrazellulär in der Dermis und in dermalen Makrophagen abgelagerte Pigment der Typen I und II zeigt eine Positivität im histochemischen Eisennachweis (Berliner-Blau-Färbung), erweist sich immunhistochemisch aber auch als Melanin-positiv.
  • Die intrakutane Injektion wird vor allem bei Allergietests und dem Tuberkulintest (Mendel-Mantoux-Test) angewendet, da sich in der Dermis mehr Abwehrzellen (vor allem Dendritische Zellen) befinden als im subkutanen und intramuskulären Bereich.
  • Durch den hohen Gewebedruck des Lymphödems kommt es zu einer Verdickung von Dermis und Epidermis mit exzessiver Keratinproduktion im Sinne einer Papillomatosis cutis, wodurch die betroffene Haut eine Podokoniose-typische, moosartige Konsistenz bekommt.


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