Definition, Meaning & Anagrams | German word DERO


DERO

Definitions of DERO

  1. (dated) inflection of der

2

Number of letters

4

Is palindrome

No

4
DE
DER
ER
ERO

28

141

16
DE
DEO
DER
DO
DR
EO
ER
ERD
ERO
ODE
RE
RED
ROD


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Examples of Using DERO in a Sentence

  • Nach mehreren Besitzerwechseln – Planta aus Zuoz, Andreas von Marmels, Werdenberg, von Matsch, die von Greifenstein aus Bischof Hartmann angriffen – wurde die Burg 1394 von den Truppen des Bischofs erobert …und gab ihm Gott das Glükh, daz Sie die obgenandt drey Vestinen (Ramosch, Steinsberg und Greifenstein) gewannent und sich dero von Mätsch erwerent und wurde zum bischöflichen Zentrum im Albulatal.
  • Am Hof von Landgraf Moritz in Kassel wurde 1601 sein Abriß dero Ritterspiel nach einer Federzeichnung von Dilich gedruckt.
  • Eine „nebenst einer Schleifmühle bey dero hiesigen Residentz-Stadt auf dem vorm Wilßdruffer Thore gelegenen und darzu neuerkauften so genanten Stackischen Hammer, und die andere in dem Ambte Seida auf dero so genannten Hauße Gkücksburgk“.
  • Freyen Stiffts Gandersheim Canonissin nach dero höchst-seeligsten Absterben zu erbaulicher Andacht anderer frommen Christen auf hohen gnädigsten Befehl zum Druck befördert.
  • von Elsner ist? auch ob und aus welchem auswärtigen Land, Sie Sich, mit dem angegebenen ansehnlichem Vermögen, in dero dortigen Fürstenthum, ansäßig gemacht hat?“.
  • In einer von Ihrer Königlichen Majestät zu Schweden in dero Herzogthümern Bremen und Verden veröffentlichten Polizeiverordnung von 1693 heißt es, es sollen zur Bekämpfung der Bettler „…zugleich auch gewisse Armen- und Prachervögte bestellet werden, die auff die Armen, sonderlich auff die Frembden Acht geben und dieselbe nach erhaltener Gabe von der Leute Thüren abhalten…“.
  • Dasz dritte theill der Croniken, dero kayserlichen freyen, undt desz heyligen Römischen Reichsstat Lubeck.
  • Die Zal der Karthonenschütz durch die Tagen underscheyden / sampt dem Register / dero so im Krieg umbkommen und verletzt sind worden / zu end diss Buchs nacheinandern gestelt / Alles inn obgemelter Statt getreüwlich auffgezeychnet und zesammen gebracht / durch Johann von Lery; Jetzund durch Niclausen Manuel zu Bernn, auss Frantzösischer sprach zu Teütsch transsferiert.
  • Johann Meckel: Christliche LeichPredigt: Bey der Volckreichen und ansehlichen Leichbegängnuß/ Deß Edlen/ Ehrnvesten und Hochgelehrten Herrn Gregorii Horsten/ dero Medicin Wolberühmten Doctorn, bestelten Physici Primarii, und Collegii Medici Directoris.
  • Caesare, bis auf jetzt regirenden LEOPOLDUM, Römisch-Teutschen, wie auch Morgenländischer Kaiser, Auf welchem nach der Jahr-hundert-Ordnung nebens allerhand Politisch und anderen nothwendigen Discursen dero Lebens-Verrichtungen fürstellig gemacht und dabey sowol vielfältig der alten Teutschen als auch andere merckwürdige Begebenheiten eingeführet werden.
  • Antwurt Bruoder Conradt Schmids, Sant Johansen Ordens Commenthür zuo Küssnach am Zürich See, uff etlich Wyderred dero so die Predig durch jn gethonin der loblichen Statt Lucern geschmächt und kätzerisch gescholten habend, antreffend dz Christus ein einig, ewig Houpt syner Kilchen, Gwalthaber unnd für Bitter syge: getruckt jm Jar nach der Geburt Christi do man zalt.
  • Wilhelm Dilich: Beschreibung und Abriß dero Ritterspiel, so der Durchleuchtige Hochgeborne Fürst und Herr, Herr Moritz, Landgraff zu Hessen etc.
  • Coemiterium saxo-hallense, das ist, des wohlerbauten Gottes-Ackers der löblichen Stadt Hall in Saxen Beschreibung, darinnen die fürnembsten Grabmale und dero meistlich-denckwürdige Schrifften mit Fleis zusammen gebracht und sampt einem Anhang, der denckwürdigsten Grabmale, so in unterschiedlichen Kirchen in- und ausserhalb der Stadt Halle zu sehen.
  • Hohenlohe-Pfedelbach, unseres gnädigen Grafen und Herrn Gräfin Schwester und wurde nach dero Wunsch und Begehren in hiesiger Kirche hinter dem Altar, den 8.
  • Seiner Königlichen Mayestät zu Schweden bei dero Hoffgerichte im Hertzogthum Vorpommern und Fürstenthum Rügen verordneten Directoris, auch Canonici beym Camminschen Thum-Capittel.
  • in Preussen wohl bestalter GENERAL LIEUTENANT über DERO Infanterie Aō: 1717“ (= Ernst Uladislaus Graf von Dönhoff Teutsch Ordens Ritter / Comtur zu Schiffenberg seiner königlichen Majestät in Preußen / wohl bestallter General Lieutnant / über dero Infanterie Anno 1717).
  • Danck- und Bet-Predigt wegen deß algemeinen/ (Gott gebe beständigen!) Frieden-Schlusses zu Oßnabrüg und Münster : Welche Zu Ehren dem ewigwärendem FriedeFürsten Christo/ sampt Vater/ und heiligem Geiste: Auff … Befehl Der … Fräwlein Christinae: Der Schweden … designirten Königinn und Erb-Princessinn … und löblich Anordnung Deß … Herrn Caroli Gustavi: Pfaltzgraffen bey Rhein … und der Cron Schweden hochverordneten Herrn Generalissimi uber dero Armeen und Kriegs-Estats in Teutschland: Bey hoher und Volckreicher Versamlung/ den 1.
  • „Und zu mehrer Gedächtnis solcher Erhöhung in den Adelsstand haben Wir ihm Bartholomä Hößlin sein bisher geführtes Wappen gnädigst konfirmiert und fürhin in ewige Zeit auf folgende Weis verbesserter und vermehrter zu führen und sich zu gebrauchen gegönnt und erlaubt: als da mit Rahmen einen Schild in vier Teile geteilt dessen hinterer unterer und vorderer oberer gelb oder goldfarbig, in deren jedem ein schwarzer einfacher gelbgekrönter Adler mit aufgehobenen Flügeln und ausspreizenden Füssen einwärts gestellter zu vermerken, in vordern unterm und hindern obern blau oder lasurfarben Schildsteil aber gerade abwärts hängend ein silberner Anker zwischen zwei goldenen sechseckigen Sternen: In Mitte des Schildes ist ein rotes Herzschildel, darinnen die Gestalt einer nackenden Meerfräulein in langen rückwärts abhängenden gelben Haaren, geziert mit einer güldenen Kron, auch um den Leib mit einem güldenen Band, mit beiden Händen dero doppelten meergrünen Schweif in Form zweier Büffelhörner, welcher Schweif zu Anfang und zu End mit güldenem Zierat geziert haltend: Auf dem Schild steht ein frei offener adeliger Turnierhelm mit einem anhängenden Kleinod und linkerseits mit rot und gelben, rechterseits aber mit blau und weissen abhängenden Helmdecken auch einer güldenen Kron über welcher die im Herzschild beschriebene Gestalt eines Meerfräulein abzusehen.
  • 1766 war er als Sachverständiger zehn Wochen in Saarbrücken tätig, um „auf Requisition Ihro Gnaden von Saarbrücken in dero Land die Kohlenbergwerke in bessere Verfassung zu bringen.


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