Definition & Meaning | German word DETLEV


DETLEV

Definitions of DETLEV

  1. A male given name

Number of letters

6

Is palindrome

No

3
DE
DET
ET

1

1

27
DE
DET
DT
EDE
EDV
EL
ET
LED
LEE


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Examples of Using DETLEV in a Sentence

  • Detlev von Liliencron war ein Sohn des in dänischen Diensten stehenden Zollbeamten Louis Freiherr von Liliencron (1802–1892) und dessen Ehefrau Adeline von Harten (1808–1872).
  • Ab Frühjahr 1991 Sitz der Treuhandanstalt, trägt er seit 1992 den Namen des von der Rote Armee Fraktion ermordeten Treuhand-Präsidenten Detlev Rohwedder.
  • 1968 wurde er an der LMU München mit der Arbeit Die Funktion der telencephalen Kommissuren für bilaterale Synchronisierung des EEG, die er bei Otto Detlev Creutzfeldt am Max-Planck-Institut für Psychiatrie verfasst hatte, zum Dr.
  • Einem breiten Publikum wurde er 1993 durch Detlev Bucks Wir können auch anders … als westdeutscher Analphabet Rudi Kipp bekannt.
  • In den Regierungsgeschäften war der 71-jährige gänzlich unerfahren und überließ diese „seinen Ministern und geheimen Räthen“ um den Grafen Detlev von Einsiedel.
  • Zudem erschien sie im Musikvideo Mach die Augen zu der Band Die Ärzte von Regisseur Detlev Buck und im Video zum Song Kein Alkohol (ist auch keine Lösung)! der Band Die Toten Hosen, entstanden unter der Regie von Peter Thorwarth.
  • Detlev Buck wuchs auf dem Bauernhof seiner Eltern Herbert und Inge Buck, geborene Freiherrin von Steinbeck in Nienwohld, Schleswig-Holstein, auf und absolvierte nach Abitur und Zivildienst zunächst eine Lehre als Landwirt.
  • Detlev Rohwedder wurde als Sohn des Buchhändlers Ingo Julius Rohwedder (1896–1981) und dessen Frau Elisabeth Rohwedder, geborene Ott (1905–1991), in Gotha geboren.
  • Im Stummfilm trat er hervor in der Rolle des ehrgeizigen Junkers Detlev in einem der größten Projekte der Ufa, der Theodor-Storm-Verfilmung Zur Chronik von Grieshuus (1923–25), als schrulliger Dichter Scarron in der Verfilmung des Theaterstücks Die Hose von Carl Sternheim (1927) sowie als Anführer eines rechtsradikalen Geheimbundes in Richard Oswalds Feme (1927).
  • Ein Schwerpunkt der Sammlung liegt auf dänischer und nordischer Kunst von 1750 bis 1900, darunter zahlreichen Kunstwerken aus dem Goldenen Zeitalter der dänischen Malerei von Malern wie Wilhelm Bendz, Detlev Conrad Blunck, Christoffer Wilhelm Eckersberg, Constantin Hansen, Christen Købke, Vilhelm Marstrand und Martinus Rørbye sowie von der zeitweise in Dänemark tätigen Elisabeth Jerichau-Baumann.
  • Nach dem Medizinischen Staatsexamen an der Ludwig-Maximilians-Universität München wurde er 1968 Medizinalassistent an der Universität München und Wissenschaftlicher Assistent am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München, Abteilung Neurophysiologie bei Otto Detlev Creutzfeldt.
  • Mit Spenden – vor allem aus Dänemark – begann man 1721 unter Christian Detlev von Reventlow, dem Oberpräsidenten der Stadt, mit dem Bau eines Schulgebäudes an der Schulstraße (heute: nicht mehr existente Verlängerung der Hoheschulstraße nach Norden) oberhalb des Altonaer Fischmarkts; federführend war der Altonaer Stadtbaumeister Claus Stallknecht.
  • Die Befindlichkeitsskala (auch Befindlichkeits-Skala) wurde als Fragebogen 1976 von Detlev von Zerssen erstellt und erschien 2011 in revidierter Fassung (von Zerssen & Petermann, 2011).
  • Nach dem Erfolg von Der Knutschfleck strahlte die Musiksendung Formel Eins im Jahre 1983 auch das Video zu Detlev aus, wobei sich jedoch der Bayerische Rundfunk ausklinkte, was vor allem bei diesem Thema wiederholt geschah.
  • Seinen Durchbruch hatte er 1991 als Dorfpolizist Horst Köpper in Detlev Bucks Filmkomödie Karniggels.
  • Einen besonderen Stellenwert in der Spielplanpolitik nahm die Neue Musik ein – die Staatsoper widmete sich nicht nur intensiv den Werken Hans Werner Henzes, Krzysztof Pendereckis, Karl Amadeus Hartmanns, Detlev Glanerts und Manfred Trojahns, sondern veranstaltet alljährlich mit Kooperationspartnern das Festival „Klangbrücken“, das je einem großen Komponisten der Moderne gewidmet wurde.
  • 1998 übernahm er die Titelpartie in der von den Dresdener Musikfestspielen an der Sächsischen Staatsoper Dresden inszenierten Uraufführung der Oper Farinelli von Siegfried Matthus und gab 2001 den Teufel in Detlev Glanerts komischer Oper Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung bei deren Uraufführung in Halle.
  • Nach Darstellung des umstrittenen Historikers Kurt Detlev Möller waren sich Alwin Wolz und der Reichsstatthalter Karl Kaufmann einig über die ausweglose Lage und planten schon seit Anfang April die kampflose Übergabe von Hamburg.
  • Nachwort von Detlev Albers (Originaltitel: Masse e potere, Editori Riuniti, Roma 1977, übersetzt von Werner Trapp).
  • Gerhart Berger, Detlev Aurand: …weiland Bursch zu Heidelberg… Eine Festschrift der Heidelberger Korporationen zur 600-Jahr-Feier der Ruperto Carola.


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