Definition, Meaning & Anagrams | German word DREIN


DREIN

Definitions of DREIN

  1. Alternative form of darein.

5

Number of letters

5

Is palindrome

No

7
DR
EI
EIN
IN
RE

54

3

66

47
DE
DEN
DER
DI
DIE
DIN
DIR
DR


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Examples of Using DREIN in a Sentence

  • „Ein Schaf duldet, ein Egoist zuckt die Achseln und läßt es gehen, wie es will; ein braver Kerl schlägt drein.
  • Von FewerSchäden: Woher Sie sich ursachen/ Was vor Sünd Gott damit strafft/ Und wie man sich recht Christlich und wol drein schicken soll/ Zwo Predigten/ Zu Eilenburgk den 1.
  • Nun kommt Roger Trudeau herein, küsst Edie auf den Nacken, niest, setzt sich an den Küchentisch und schaut ebenso ratlos drein wie Edie.
  • Nimm sie und schlage wacker drein, und haue sie zu Fels und Stein, auf den Dein Glaube ist gestellt, an dem der Lüge Meer zerschellt – Herrgott, schlag drein! Die jugendliche Begeisterung dieses Gedichts wandelte sich im Laufe des Lebens zu unermüdlicher Berufsarbeit, zur selbstverständlichen Hilfsbereitschaft für alle, die Hilfe brauchten, zu einer Frömmigkeit, die sich im regelmäßigen Besuch des Gottesdienstes in seiner Heimatpfarrei St.
  • 1935 legte der Hannoversche Kurier die gleiche Geschichte, jedoch mit einer anderen Nuance, dem Professor für Maschinenbau, Wilhelm Riehn, in den Mund: „Der eine Löwe, meine Herren, sieht Sie drohend an: Wollt Ihr wohl arbeiten! Der andere schaut resigniert drein: Ihr arbeitet ja doch nicht!“.
  • Als Sammy ihrem Freund Matt von Daniels heroischer Tat berichtet, schaut dieser nur finster drein und im Laufe dieses Gesprächs entwickelt sich ein Streit, in dessen Verlauf Matt seine junge Freundin schlägt.
  • Sie ist die aktivste von allen drein und hält sich ähnlich wie Chloe für die Besserwisserin und die beiden geraten häufig in Streit.
  • Auf der Vorderseite befindet sich auf der Reliefplatte ein Bild von Bülows mit der Inschrift: „Auf, mutig drein und nimmer bleich, / denn Gott ist allenthalben! /Die Freiheit und das Himmelreich / gewinnen keine Halben.
  • In der Schrift „Altes und neues aus Mecklenburg“ (Teil XII) von David Franck aus dem Jahre 1624 hieß es über die Lobschrift: „Damals ließ der Buchdrucker Moritz Sachs ein Büchlein vom Kniesenack, dem berühmten Bier zu Güstrow, drucken, welches aber dem Magistrat allda wegen der unflätigen Zoten, so drein vorkommen, gar nicht gefiel.


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