Definition, Meaning & Synonyms | German word DUFTEND


DUFTEND

Definitions of DUFTEND

  1. fragrant, sweet (having a pleasant smell)

1

Number of letters

7

Is palindrome

No

6
DU
END
ND

15

2

27

45
DE
DEN
DET
DT
DU
DUN
EDU
EF


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Examples of Using DUFTEND in a Sentence

  • Die einfachen, kahlen Blattspreiten sind ganzrandig und fiedernervig und drüsig punktiert und aromatisch duftend.
  • Die zwittrigen Blüten sind zygomorph, dreizählig, mittelgroß, aufrecht, nach Honig duftend, braun, hellbraun oder hellgraubraun.
  • Reinweiß, rosa, karmesin, purpurfarben und zweifarbig, meist gut duftend, bilden sie Sträucher von ca.
  • Die Blüten duften oft angenehm in einem weiten Umkreis, dabei reichen die Angaben von schwach duftend bei Hamamelis virginiana bis deutlich duftend bei Hamamelis vernalis.
  • Geruch: duftend mit einem Hauch von Frucht, leicht aromatisch (bei der Methode Martinotti – Tankgärung), fein und komplex, charakteristisch (bei Flaschengärung).
  • 5 cm ⌀, gefüllt, nicht oder sehr schwach duftend, meist in Büscheln, mitunter einzeln, haltbar, Kronblätter gefranst, blattartig grün, mitunter bronze getönt, später nach rotbraun verfärbend, wenig duftend; Wuchs aufrecht, Höhe und Breite 90 cm.
  • Die Blüte ist ungefüllt, mittelgroß (4–5 cm), weiß mit rosa Rand, duftend und in auffällig großen Büscheln blühend.
  • Das Aussehen der Schale ist in ihrer Grundfarbe blass grünlich bis gelblich grün und in der Deckfarbe, je nach Art des Apfels, rosa bis bräunlich-rot oder dunkelrot-violett gestreift sowie leicht duftend.
  • Die rosafarbenen, im Schlund dunkler geaderten Blüten stehen in endständigen Rispen, sind glockig, fünflappig (dabei schwach zweilippig), stark duftend und erreichen eine Größe von bis zu 7,5 × 7,5 cm.
  • Die Blüten erscheinen von Februar bis Mai und sind schwefelgelb gefärbt und stark duftend, sie stehen in endständigen, bis zu 20 Zentimeter langen, lockeren, bis zu 16 zusammenstehenden Trauben.
  • Die vierzähligen Blüten sind auffällig duftend; an Blütenstielen mit einer Länge von (3) 5 bis 8 (18) mm; einzeln stehend, selten in Gruppen von zwei bis drei oder an auffälligen Kurztrieben in Büscheln von bis zu zehn Blüten.
  • Die Blüten sind aufrecht, röhrenförmig, gestielt, 16 bis 28 Millimeter lang, duftend und blasslila bis weiß.
  • Die Blüten sind entweder am Tage blühend und nicht duftend oder in der Nacht blühend und süßlich duftend.
  • Die Blüten sind kugelförmig, 2–3 mm im Durchmesser, gelb, duftend, meist solitär stehend mit winzigen Brakteolen (Deckblättern).
  • Die kleinen Blüten stehen einzeln in den Achseln oder nur selten auch endständig, sie sind beinahe aufsitzend, süßlich duftend und besitzen ein sehr kurzes Hypanthium (Blütenbecher).
  • Das Fruchtfleisch ist mattweiß bis gelblich weiß, saftreich schmelzend, zum Kernhaus hin etwas körnig, säuerlich-süß, sehr angenehm zimtartig gewürzt und duftend.
  • Die Idee des Leuchters ist das Bild einer schwebenden Stadt: nach der Inschrift das himmlische Jerusalem als Ziel des alten und neuen Bundes, duftend vom Wohlgeruch der Tugenden, bevölkert von den Heiligen, erleuchtet von Gott selbst, der Quelle alles Lichts.
  • Die Geschichte endet mit dem Satz: „Vor dem Fenster flatterte etwas zu Boden: das letzte Blütenblatt der Magnolie, weich und duftend.
  • Bei den grundständigen Laubblättern sind die Blattspreiten einfach, bei einer Länge von 10 bis 20 Zentimetern sowie an der Spreiten einer Breite von bis zu 10 Zentimetern spieß- bis pfeilförmig, leicht klebrig, weich, fruchtig duftend, mit rund-gezähntem Blattrand, dunkelgrüner, runzeliger und leicht behaarter Blattoberseite, blassgrüner, dichter behaarter Blattunterseite und sie ist deutlich geadert.
  • “ In einem anderen Kommentar verglich er die Frauen mit den Jahreszeiten: „Das Lächeln der Frau – sind drei – Frühjahr – Sommer – Winter / Lockend wie das Frühjahr – in süßer Erwartung duftend – scheu und – lieblich verführend – wie der Vogelsang des Frühlings und die Blumen des Feldes – das volle Lächeln des Sommers – über das Wachsen der Früchte – das glückliche Lächeln der Mutter – das Lächeln des Winters, der Sorge, des Todes ernst und schmerzlich wie der Todestrank – Vollendung des Lebens“.


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