Information About | German word DUMPFE


DUMPFE

Number of letters

6

Is palindrome

No

5
DU
MP
UM

14

14

27
DE
DEM
DM
DU
EDU
EF
EM
EMD
EMU
EU
FDP
FM


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Examples of Using DUMPFE in a Sentence

  • Brust, Bauch und Kloake sind innen weiß mit gräulichem Anflug, wohingegen die Brustseiten und Flanken eine dumpfe, warme, gräulich-gelbbraune Tönung aufweisen.
  • Während der Balzzeit beeindruckt der Hahn die umworbenen Weibchen mit seinem aufgeblasenen Kehlsack, mit dem er dumpfe, dunkle Balzrufe produziert.
  • Der Stil der Band gilt als eigenständig; Götz Kühnemund vom Rock Hard bezeichnete ihn als schwer zu beschreiben, verglich sie aber in seiner Kritik zu King of the Dead mit Trouble, „da beide ziemlich dumpfe und düstere Musik spielen“, und bezeichnete sie als empfehlenswert für Liebhaber von progressivem Black Metal.
  • Insbesondere die rohe, dumpfe Produktion und das Growling von Sänger Frank Mullen erschwerten den Zugang zu dieser bis dato noch unbekannten Form des Death Metals.
  • Flirrende Riffbögen, finsteres Gekreische und eine für das Extramaß Atmosphäre gerade hinreichend rohe und dumpfe Produktion machen die Platte gut genießbar, der hymnische Refrain von ‚White Aura Buried In Ashes‘ läßt derweil Großes für das schon aufgenommene zweite Album erwarten.
  • Schon in der Warteschlange sind tiefe, dumpfe Trommelschläge zu hören, von denen sich auch der Name der Bahn, Dodonpa, ableitet.
  • Die Tiere können mit ihrer Schwimmblase, dumpfe, klopfende und seltener quakende Geräusche erzeugen.
  • So bewegt sich die Schlafzimmertür ohne ersichtlichen Grund und dumpfe Schläge sind wiederholt im ganzen Haus zu hören.
  • Als Reminiszenz an die von Graf favorisierten 1970er-Jahre gelten einige stilistische Eigenheiten: im Splitscreen-Verfahren nebeneinander montierte Szenen, der Verzicht auf modische Farbeffekte und verwackelte Handkamera-Schwenks, eingebaute Rückblicke mit harten, zum Teil irreal wirkenden Kontrasten, rasante Zoomeinstellungen sowie dumpfe, treibende Beats zur musikalischen Untermalung.
  • Plötzlich ertönte aus der Ferne der dumpfe Ruf: "Gymnasiasten heraus, heraus!"; der Lärm kam näher und näher; stets sich mehrende Scharen von Gymnasiasten schrien: "Heraus, heraus!".
  • Bosley Crowthers von der New York Times befand, der Film sei abgestandene, dumpfe und humorlose Anmaßung auf das, was die Produzenten als "heitere und anspruchsvolle Komödie" zu beschreiben wagten.
  • Auf der mit Gestrüpp bewachsenen Grenze zwischen Heiligenfelde und Kerkuhn, gebildet durch den Flötgraben, erscheint allabendlich ein Mann mit einem Hund, der die vorübergehenden Leute durch dumpfe Laute erschreckt und ängstigt.
  • Doch in den Festreden und Zeitungsberichten über das Bundesschießen findet sich wenig mehr als eine dumpfe Vaterlandsbegeisterung, Wehrertüchtigungswerbung und Verbrüderungsrhetorik ohne konkrete politische, geschweige denn demokratische Ziele.
  • 49 Uhr wurde das dumpfe Dröhnen der Detonationen in der Tiefe durch ein lautes Grollen übertönt.
  • September 1976 heißt es auf Seite 215: „Wenn Ibsens Dramen der realistischen Periode Fanfaren sind (für die Frauenemanzipation, gegen die morschen Stützen der Gesellschaft, gegen die politische und private Lebenslüge), so wirkt die spätere ‚Wildente‘ bestenfalls wie eine gestopfte Trompete, ein Plädoyer für das dumpfe Weiterwursteln, gegen das neuernde Idealisieren.
  • Die vorher so dumpfe Creszentia – immer noch listig, unruhig und voller Ränke – lebt auf und lernt wieder das Singen.
  • Während er im ersten Teil seines Selbstgesprächs den Blick des einsamen und heimatlosen Winterwanderers schildert, der auf seine verlorene Heimat blickt, weist er in der ernüchternden Antwort vorsorglich die Einschätzung von sich, er sehnte sich zurück in das dumpfe „Stuben-Glück“, das er als Freigeist verlassen hat.
  • Um 19:02:57 Uhr waren drei dumpfe Schläge, gefolgt von einem Klicken und einem lauteren Schlag zu hören.
  • Des Nachts, wenn das Dunkel „aus gehöhlten Augen auf mich schaut“, trachtet sein Herz, sich „hoffend“ zu „betören“, „als dürfte solch ein Schmerz nicht sinnlos wühlen“, als könnte „der dumpfe Sturm von irrenden Gefühlen … sich formen zu der einzigen Gestalt!“ Aber er muss erkennen: „Kein Ding, das ohne Wirkung steig und falle.
  • Die Band gebe ideenlosen Quatsch von sich, zudem höre man auf den Stücken Dimes und Chew Toy dumpfe Bumms-Beats gepaart mit „Billo-Synthies“.


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