Definition, Meaning & Anagrams | German word EIBE
EIBE
Definitions of EIBE
- yew (tree or shrub)
Number of letters
4
Is palindrome
No
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Examples of Using EIBE in a Sentence
- Die zehn bis elf Arten sind hauptsächlich in den gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel verbreitet; in Europa ist die Europäische Eibe (Taxus baccata) als einzige Art heimisch.
- Der in Mitteleuropa bekannteste Vertreter der Familie ist die Europäische Eibe (Taxus baccata), die auch in Parks oder Gärten angepflanzt wird.
- Die Europäische Eibe (Taxus baccata), auch Gemeine Eibe oder nur Eibe genannt, früher auch Bogenbaum, Eue, Eve, Ibe, If, Ifen, ist die einzige europäische Art in der Pflanzengattung der Eiben (Taxus).
- Die Pazifische Eibe (Taxus brevifolia) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Eiben (Taxus) innerhalb der Familie der Eibengewächse (Taxaceae).
- In Tierfelle gehüllt und mit Pfeil und Bogen bewaffnet gebaut aus der Eibe die rings um seinen Palast wächst geht er auf die Jagd.
- Paclitaxel ist eine in der Rinde der Pazifischen Eibe (Taxus brevifolia) vorkommende Substanz aus der Gruppe der Taxane.
- Sowohl der Name Eburonen als auch der Name Toxandrien beziehen sich auf die giftige Eibe (Taxus), die hier massenhaft wuchs.
- Der französische Pharmazeut Auguste-Arthur Plisson isolierte 1827 Asparagin aus der Eibe und wies nach, dass das zuvor von Pierre-Jean Robiquet ebenfalls aus der Eibe gewonnene „Althein“ mit dem von Louis-Nicolas Vauquelin und Robiquet erhaltenen Asparagin identisch ist.
- Neben der Buche stehen hier auch Eibe, Stechpalme, Vogelbeere, Mehlbeere, Haselnuss und die Moor-Birke.
- In verschiedenen Kulturen wurden unterschiedliche Baumarten mit dem Weltenbaum verbunden, zum Beispiel die Birke, Eiche, Eibe oder Esche.
- in grünen Mandelkernen, in den Nadeln der Eibe und im tropischen Goldtüpfelfarn nachweisbar und für die Toxizität dieses Pflanzenmaterials verantwortlich.
- Die ersten urkundlichen Erwähnungen des Ortes stammen aus den Jahren 1206 („ibenberge“), 1209 („ibenberc“) und 1215 („Ulricus de Ibenperge“), wobei dem Grundwort Berg entweder der althochdeutsche Personenname Iwo oder das mittelhochdeutsche Wort iwe (Eibe) hinzugefügt wurde, was dann den Berg, wo die Eiben wachsen, bezeichnen würde.
- oder allenfalls von einem keltischen Pflanzennamen, hiber "Giftkresse", oder eburo "Eibe", oder aber von einer keltischen Bezeichnung der Erle.
- Besonders häufig tritt sie bei Hainbuche, Eibe, Holzapfel und Wacholder auf, in geringerem Ausmaß bei der Grau-Erle.
- Blasonierung: „Über blau-goldenem Wellenschildfuß in Gold eine grüne zweistämmige Eibe, rechts und links begleitet von drei bogenförmig untereinander stehenden grünen Findlingen.
- Beispielsweise erreicht die Europäische Eibe ihre Nettoprimärproduktion bereits bei 300 Lux und die Weißtanne bei 600 Lux.
- Hier breiten sich unterschiedlichste Formen mit seltenen Gehölzen, wie Wildbirne, Wildapfel, Eibe und Efeu, aus.
- Rebentrost entschied sich für die Krokusse, die Doldige Vogelmilch (Dolden-Milchstern) und eine Eibe (Taxus baccata).
- Nach Blume, Casimir, Ohainski wird nicht grundsätzlich ausgeschlossen, dass der Wortstamm Iban aus Eibe oder Fluss abgeleitet wurde, wahrscheinlicher sei jedoch ein Personenname wie Ibo oder Ivo.
- Es stellte sich dann aber heraus, dass man aus der Rinde einer ausgewachsenen Pazifischen Eibe nur 350 Milligramm Wirkstoff gewinnen kann, andere Teile des Baumes wirkstofffrei sind, keine andere daraufhin untersuchte Eibenart den Wirkstoff enthält und die chemische Synthese aufgrund der komplizierten Molekülstruktur nicht möglich erschien.
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