Definition, Meaning & Anagrams | German word EIDER


EIDER

Definitions of EIDER

  1. (chiefly in compounds) eider (bird)
  2. A river in Schleswig-Holstein, Germany

3

Number of letters

5

Is palindrome

No

8
DE
DER
EI
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ER
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9

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Examples of Using EIDER in a Sentence

  • Im Friedensvertrag zwischen Karl dem Großen und dem Dänenreich unter Hemming wird die Eider nach Verhandlungen an der Grönsfurth als Staatsgrenze bestimmt (bis 1864).
  • Die Eider (lateinisch Egdor; altnordisch Egða; dänisch Ejderen) ist ein bedeutender Fluss in Schleswig-Holstein.
  • Die Treene (plattdeutsch Treen, dänisch: Trene(n); zur Namensgebung siehe Treia) ist ein nördlicher und orographisch rechter Nebenfluss der Eider im Landesteil Schleswig im Bundesland Schleswig-Holstein.
  • Dithmarschen ist eine Region und ein Kreis in Schleswig-Holstein zwischen Nordsee, Eider, Elbe und Nord-Ostsee-Kanal.
  • Die Region besteht aus den nordfriesischen Inseln und Halligen sowie dem Küstenstreifen zwischen Eider und deutsch-dänischer Grenze.
  • Dieses mittelalterliche Herzogtum zwischen Niederrhein und der Unterelbe sowie Eider entstand aus dem Siedlungsgebiet der Sachsen, das zwischen 772 und 804 etappenweise durch Karl den Großen erobert und in das Fränkische Reich eingegliedert wurde.
  • Die Angeln waren ein nordseegermanisches Volk, das wohl vor allem aus dem gleichnamigen Landstrich Angeln auf der Kimbrischen Halbinsel im Norden des heutigen Schleswig-Holstein sowie seinen Nachbargebieten bis zur Eider stammte.
  • Das Kreisgebiet wird begrenzt durch Nordsee, Eider und Elbe sowie – grob gesehen – den Nord-Ostsee-Kanal.
  • Dabei gehören 55 % der Kreisfläche zum Östlichen Hügelland (Westensee-Endmoränengebiet, Dänischer Wohld, Schwansen, Hüttener und Duvenstedter Berge, Moränengebiet der Oberen Eider), 30 % zur Vorgeest (Holsteinische und Schleswiger Vorgeest, Eider-Treene-Niederung) und 15 % zur Hohen Geest (Heide-Itzehoer Geest).
  • Das Gemeindegebiet von Lunden erstreckt sich im Norden des Naturraums Heide-Itzehoer Geest am Übergang in die Dithmarscher Marsch unweit der Eider.
  • Unter Verweis auf die historische Südgrenze Dänemarks an der Eider kann jedoch auch die Eider als südliche Grenze Jütlands angesehen werden, indem die Region des südlichen Jütlands zwischen Eider und Königsau zunächst integraler Bestandteil des sich entwickelnden Königreichs Dänemarks war und sich dann ab 1236 in das Herzogtum Schleswig entwickelte, das als Reichs- und Königslehen Dänemarks über Jahrhunderte weiterhin an Dänemark gebunden war.
  • Büdelsdorf liegt an der nördlichen Seite der Eider und des Nord-Ostsee-Kanals inmitten Schleswig-Holsteins und grenzt direkt an die Kreisstadt Rendsburg.
  • Der Landesteil Schleswig erstreckt sich vom Unter- und Mittellauf der Eider und der Kieler Bucht bis zur Flensburger Förde.
  • Jahrhundert, die das Herzogtum Schleswig in das Königreich Dänemark integrieren wollten und sich dementsprechend für die Eider als deutsch-dänische Grenze aussprachen.
  • Der Wellenbalken symbolisiert die Nähe des Dorfes zur Eider, der Reiher steht die Brutkolonien dieser Vögel in der näheren Umgebung und die frühe Besiedelung wird durch die Urne symbolisiert.
  • Sie findet sich beispielsweise in der Namensgebung der zwischen Schlei und Eider gelegenen Mark Schleswig, die von 934 bis 1025 Teil des Stammesherzogtums Sachsen war und von 962 bis 1025 unter den Kaisern Otto I.
  • Das nahezu kreisrunde Moor liegt auf der Wasserscheide zwischen der nach Norden fließenden Eider und der nach Süden fließenden Stör.
  • Das Stadtgebiet von Wesselburen erstreckt sich im Westen des Naturraums Dithmarscher Marsch nahe der Mündung der Eider in das westlich vorgelagerte Wattenmeer der Nordsee südlich der Halbinsel Eiderstedt.
  • Da diese Entscheidung nach dem Tod ihres Samtherrschers Drasco 810 wieder rückgängig gemacht wurde, ist die Gründung der Burg entweder noch als Unterstützung der mit den Franken verbündeten Abodriten zu sehen, oder schon der erste Schritt, den nordelbischen Raum bis zur Eider unmittelbar unter fränkische Herrschaft zu stellen.
  • Das Gebiet auf der Hohen Geest in Westholstein befindet sich an der Wasserscheide zwischen den Flüssen Elbe, Stör und (historisch) Eider (inzwischen Nord-Ostsee-Kanal).


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