Definition, Meaning & Anagrams | German word EISES


EISES

Definitions of EISES

  1. inflection of Eis

1

Number of letters

5

Is palindrome

No

6
EI
EIS
ES
IS
SE

4

498

635

21
EI
EIE
EIS
ES
ESS
IS
ISS
SE
SEE


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Examples of Using EISES in a Sentence

  • Und er stellte als einer der ersten fest, dass sich ein Großteil Skandinaviens langsam über den Meeresspiegel erhebt, ein kontinuierlicher Prozess seit dem Abschmelzen des Eises der letzten Eiszeit.
  • Ein Gletscher (in Tirol und Süddeutschland auch Ferner, in Österreich auch Kees, in der Schweiz auch Firn genannt) ist eine aus Schnee hervorgegangene Eismasse mit einem klar definierten Einzugsgebiet, die sich aufgrund von Hangneigung, Struktur des Eises, Temperatur und der aus der Masse des Eises und den anderen Faktoren hervorgehenden Schubspannung eigenständig bewegt.
  • 9000 Jahren begann der Skandinavische Schild – von der Last des eiszeitlichen Eises befreit – zu kippen.
  • 4 Kilometer lange und 400 Meter breite Bötzsee, der höchstwahrscheinlich beim Abschmelzen des Eises in der Weichsel-Kaltzeit entstanden ist.
  • Die Schrecken des Eises und der Finsternis ist ein Roman von Christoph Ransmayr und eine Mischung aus einem klassischen Dokumentarroman und Fiktion.
  • Oberhalb des Bergschrunds reicht die Masse des Eises und Firns noch nicht aus, dass sie unter ihrem Eigengewicht anfangen würde zu fließen.
  • Durch das Gleiten des sich bewegenden Eises wird der Untergrund erodiert, obwohl das Eis viel weicher als das Gestein ist.
  • Die Fram war darauf ausgelegt, im Packeis driften zu können, ohne unter dem enormen Druck des Eises Schaden zu nehmen.
  • Dabei sollten vor allem die Fließeigenschaften im Schelfeis, der atmosphärische Stoffeintrag in das Eis sowie die Interaktionen des Eises mit dem Ozean untersucht werden.
  • Bändertone entstehen in Eisstauseen und Seen oder Tümpeln am Rande des Eises und sind damit an kalte Klimate gebunden.
  • Das etwa eine Woche andauernde Brechen des Eises beginnt im Mai und wird von Frühjahrshochwässern gefolgt, die im Juni ihren Höchststand erreichen und 37 % des jährlichen Abflusses liefern.
  • Nach dem Rückzug des Eises füllten sich Moränenmulden, Gletscherbecken und ältere Senken und tektonische Gräben mit Schmelzwasser, die meist noch mit dem Ancylussee, einem riesigen Schmelzwassersee an der Stelle der heutigen Ostsee, verbunden waren.
  • In der heutigen archäologischen Fundstätte aus 60 historischen und prähistorischen Häusern wurden im Juli 1982 die Überreste von fünf Menschen gefunden, die durch eine plötzlich hereinbrechende Eiswoge (Inupiaq: ivu) in ihrem Haus gefangen und unter dem Gewicht des Eises sofort getötet worden waren.
  • Der Pfäffikersee entstand im Laufe der letzten Eiszeit, als der Linthgletscher im Molasseuntergrund eine übertiefte Wanne zurückliess, die sich beim Rückzug des Eises mit Wasser füllte.
  • Eine mitentscheidende Rolle spielten die äußeren Bedingungen: Der von den zahlreichen Industriebetrieben der Stadt ausgestoßene Ruß und Staub lagerte sich auf dem Eis ab, so dass jene Läufer, die kurz nach dem Wischen des Eises an den Start gehen konnten, einen Vorteil hatten.
  • Insgesamt gab es hier seit 1850 trotz des grösseren Einzugsgebietes und der grösseren Mächtigkeit des Eises weniger Vorstösse.
  • Das Abschmelzen des Eises setze einen Feedbackmechanismus in Gang, da die Sonnenstrahlen immer weniger reflektiert würden und daher die Erwärmung immer schneller voranschreitet.
  • Die Tiere, die mehrere Jahre alt werden können, leben auf dem Gletschereis auf Wasseransammlungen, im Spaltensystem des Eises und in der Grenzschicht zwischen Eis und aufliegender Schneedecke.
  • Aus geologischer Sicht befindet sich der Kummerower See zusammen mit dem Malchiner See im etwa 30 Kilometer langen Malchiner Becken, einer glazialen Rinne, die während des pommerschen Stadiums der Weichseleiszeit durch Schmelzwasser unterhalb des Eises ihre heutige Form erhielt.
  • Aus geologischer Sicht befindet sich der Malchiner See zusammen mit dem Kummerower See im etwa 30 Kilometer langen Malchiner Becken, einer glazialen Rinne, die während des pommerschen Stadiums der Weichseleiszeit durch Schmelzwasser unterhalb des Eises ihre heutige Form erhielt.


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