Anagrams & Information About | German word EISFELD


EISFELD

1

Number of letters

7

Is palindrome

No

6
EI
EIS
EL
IS
SF

4

2

20

142
DE
DES
DI
DIE
DIS
EDE


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Examples of Using EISFELD in a Sentence

  • nach dem Erlöschen der Linie Sachsen-Eisenach 1645 um die Hälfte des Fürstentums Eisenach (Ämter Volkenroda, Krayenberg, Heldburg, Eisfeld, Veilsdorf und Allendorf),.
  • Im Zuge des Baues der Bundesautobahn 71 und der Bundesautobahn 73 wurden die Abschnitte zwischen Erfurt und Coburg ebenfalls zur Landesstraße 3004 (nördlich von Eisfeld) und Kreisstraße (in Erfurt, südlich Eisfeld) herabgestuft.
  • Nach zweijährigem Aufenthalt in Saalfeld kehrte er nach Eisfeld in sein Gartenhaus zurück, wo er sich musikalischen und literarischen Studien widmete.
  • Eisfeld ist eine Kleinstadt mit Aufgaben eines Grundzentrums im Landkreis Hildburghausen im fränkisch geprägten Süden Thüringens an der Thüringer Porzellanstraße.
  • Er liegt im Landkreis Hildburghausen und Landkreis Sonneberg zwischen Sachsenbrunn und Steinheid, etwa sieben Kilometer nordöstlich von Eisfeld.
  • Die Gletscher der Eliaskette bilden mit einer Ausdehnung von 380 km nach den Eiskappen der Pole das größte Eisfeld der Erde.
  • Friedrich war der einzige Sohn Balthasars, Landgraf von Thüringen sowie Markgraf von Meißen († 1406) und Margarethas, einer Tochter des Burggrafen Albrecht von Nürnberg, welche Hildburghausen, Eisfeld, die Heldburg, Ermershausen und Ummerstadt mit in die Ehe gebracht hatte.
  • Er beherrschte dadurch die Ämter Coburg, Königsberg, Neustadt, Sonneberg, Neuhaus, Rodach, Hildburghausen, Heldburg, Eisfeld, Veilsdorf, Schalkau und Ummerstadt.
  • Theodor Eschenburg, der von 1924 bis 1926 in Tübingen studierte, charakterisierte Sartorius’ Einstellung zur Weimarer Republik mit den Worten „Die beiden einzigen, die meines Wissens für die Weimarer Republik Verständnis zu wecken versuchten, sachlich und unpolemisch, waren der Staatsrechtslehrer Carl Sartorius, ein liberaler Verstandesrepublikaner, wie man damals sagte, in seinen Vorlesungen über deutsches Reichs- und Landesstaatsrecht, und der Nationalökonom Curt Eisfeld in seinen betriebswirtschaftlichen Kollegs, soweit er dazu Gelegenheit hatte.
  • Lautertal liegt im nördlichen Teil des Landkreises Coburg und grenzt im Norden an die Stadt Eisfeld (Landkreis Hildburghausen), im Nordosten an die Stadt Schalkau (Landkreis Sonneberg), im Osten an Rödental, im Südosten an Dörfles-Esbach, im Süden an Coburg, sowie im Westen an Meeder.
  • Im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden: Meura, Saalfeld/Saale, Gräfenthal, Sonneberg, Lauscha, Steinach, Frankenblick, Schalkau, Eisfeld, Goldisthal, Katzhütte, Cursdorf, Deesbach.
  • Sie verbindet über 100 Kilometer Länge im Südosten des Landes die A 73 bei Eisfeld über das Thüringer Schiefergebirge, Saalfeld und die Orlasenke mit der A 9 bei Triptis.
  • Zum Fürstentum gehörten Amt und Stadt Hildburghausen, Amt und Stadt Heldburg, Amt und Stadt Eisfeld, das Amt Veilsdorf und das halbe Amt Schalkau.
  • Sein Herrschaftsgebiet bestand aus den Ämtern Coburg mit den Gerichten Lauter, Rodach und Gestungshausen, Heldburg mit Gericht Hildburghausen, Römhild, Eisfeld, Schalkau, Sonneberg, Neustadt, Neuhaus, Mönchröden, Sonnefeld und Tenneberg.
  • Jahrhundert besonders in Mitteldeutschland derartige Friedhofsanlagen: Leipzig (1536), Arnstadt (1537), Altenburg (1552), Buttstädt (1592), Eisfeld (1554), Eisleben (1538), Gera (1556), Halle (1594), Saalfeld (1553), Weida (1564).
  • Im Abspann des im Januar 2021 von der ARD ausgestrahlten Films Die Liebe des Hans Albers werden Rudolph als Ideengeber, Dirk Eisfeld als Autor und Nina Koshofer für die Vorlage genannt.
  • Die Gemeinde liegt am Südwestrand des Thüringer Schiefergebirges, wo dieses aus dem eigentlichen Thüringer Wald hervorgeht, zwischen den Kleinstädten Schleusingen (im Nordwesten) und Eisfeld (im Südwesten) sowie der Kreisstadt Hildburghausen im Westen.
  • Weiterhin hat sich (Stand 2019) ein separates, kleines Eisfeld am Nordhang des Sattels zwischen Felsenkopf und Zirmenkopf gehalten.
  • Ernst Dahinten Lehrer, Stadtarchivar und Museumsleiter in Eisfeld, Autor des Buches „Geschichte der Heimat.
  • Bis 1518 wurden auch die Grenzabschnitte von den Ämtern Eisfeld und Hildburghausen zur gefürsteten Grafschaft Henneberg-Schleusingen, Ämter Schleusingen und Themar, mit Schlägen an den vielbenutzten Straßen bei Poppenwind, bei Wiedersbach und bei Reurieth gleichermaßen gesichert.


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