Definition, Meaning & Synonyms | German word EPITHETON
EPITHETON
Definitions of EPITHETON
- epithet (word in the scientific name of a taxon following the name of the genus or species)
Number of letters
9
Is palindrome
No
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Examples of Using EPITHETON in a Sentence
- Das Epitheton ergaster kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Arbeiter“; Homo ergaster bedeutet somit „der arbeitende Mensch“, was auf den Gebrauch von Steinwerkzeugen verweist, der dieser Art zugeschrieben wird.
- Wegen seiner Erfolge bei der Eroberung von befestigten Städten (vor allem 1627 Grol, 1629 Herzogenbusch und 1632 Maastricht) bekam er das Epitheton: „Städtebezwinger“ (stedendwinger).
- Das Epitheton habilis kommt ebenfalls aus dem Lateinischen und bedeutet „geschickt“, „fähig“, „begabt“; es wurde den Autoren der Erstbeschreibung von Raymond Dart anempfohlen.
- Das Epitheton der Typusart, Gigantopithecus blacki, ehrt den 1934 verstorbenen Arzt und Paläoanthropologen Davidson Black, „dessen fundamentale Arbeiten über den Sinanthropus ihm ein dauerndes Gedenken sichern werden, und dem es leider nicht mehr vergönnt war, sein Werk zu vollenden.
- Mit dem Fachausdruck Epitheton bezeichnet man in der Rhetorik beziehungsweise Stilistik das Hinzufügen eines im Satzzusammenhang nicht unbedingt erforderlichen Attributs, wie etwa im Ausdruck „die grüne Wiese“.
- Der bald zu Vladímirъ veränderte Name (Epitheton: Vladimir der Heilige) unterstreicht deutlich die politische Dimension, denn sie betont mit der Ersetzung von -mĕr ,groß‘ durch -mir ,Welt‘ und der volksetymologischen Interpretation als Imperativ-Kompositum (vladi! ,herrsche!‘) den Anspruch: «Beherrsche die Welt!» (Vorbild für die späteren Städtenamen: Wladikawkáz ,Beherrsche den Kaukasus!‘ sowie Wladiwostók ,Beherrsche den Osten!‘).
- Urania (Beiname), ein Epitheton mehrerer olympischer Göttinnen (Hera, Artemis, Hekate, Nemesis, Hebe).
- Das Epitheton Tabernaemontanus ist abgeleitet von der latinisierten Form des Ortsnamens Bergzabern (Tabernae montanae).
- Nun (Mesopotamien) (sumerisch NUN, Nun; akkadisch rubû; „Herr/Herrin, Fürst/Fürstin“), wird in unterschiedlichen Funktionen als Epitheton, Schriftzeichen und Gottesdeterminativ verwendet.
- Die Bezeichnung der Gattung ist abgeleitet von dem Wort orrorin, was in der Sprache der Tugen „Urmensch, Fossil“ bedeutet; das Epitheton der bislang einzigen wissenschaftlich beschriebenen Art, Orrorin tugenensis, verweist auf den Fundort, die Tugen Hills im Baringo Distrikt in Kenia.
- Im griechischen Jeremia- und Zwölfprophetenbuch dagegen steht Pantokrator regelmäßig für das JHWH (Kyrios) beigelegte Epitheton Zebaot, z.
- Sein Name ist von nicht unerheblichem Interesse für die Ägyptologie, da er ein Epitheton enthält und womöglich auf religiöse Umwälzungen unter Sechemibs Herrschaft hinweist.
- Das Epitheton anam bedeutet in der Turkana-Sprache „See“ und verweist auf den Fundort am Turkana-See; Australopithecus anamensis bedeutet also „südlicher Affe vom See“.
- Das Epitheton der bislang einzigen wissenschaftlich beschriebenen Art, Kenyanthropus platyops, bezieht sich auf das äußere Erscheinungsbild des rekonstruierten Schädels (griechisch platus = flach, opsis = Gesicht).
- Das Epitheton der bislang einzigen wissenschaftlich beschriebenen Art, Pierolapithecus catalaunicus verweist auf die Lage des Fundortes in der spanischen Autonomen Gemeinschaft Katalonien.
- Das Epitheton der Typusart, Ramapithecus brevirostris, verweist auf die Rekonstruktion der Form des erhaltenen Gesichtsschädels, abgeleitet von lateinisch brevis = „kurz“ und rostrum „Schnauze“.
- beim Liebstöckel (Levisticum officinale), beim Echten Beinwell (Symphytum officinale), beim Ingwer (Zingiber officinale), bei der Echten Brunnenkresse (Nasturtium officinale) oder beim Echten Jasmin (Jasminum officinale) als Epitheton verwendet wird.
- Manuk (Taufname) nahm bei seinem Eintritt in das Kloster Surb Nšan (Heilig-Kreuz) den Mönchsnamen Mechitar an, der auf Armenisch „Tröster“ bedeutet (Epitheton des Heiligen Geistes).
- Noreia galt früher als das Epitheton einer vorrömischen, möglicherweise keltischen Muttergöttin, bekannt aus Weiheinschriften der römischen Kaiserzeit.
- Wegen seiner prachtvollen Hofhaltung, seiner Bauten und Gärten sowie vor allem seiner großen Kunstsammlungen ging er mit dem Epitheton „Il Magnifico“ in die Geschichte ein.
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