Definition, Meaning & Anagrams | German word ERHOFFEN


ERHOFFEN

Definitions of ERHOFFEN

  1. to hope (for); desire; want (to)

1

Number of letters

8

Is palindrome

No

13
ER
FF
HO
HOF
OFF
RH
RHO

6

1

9

106
EF
EH
EHE
EHR
EO
ER


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Examples of Using ERHOFFEN in a Sentence

  • Er setzt die Politik seines Vaters fort, der stets die Unabhängigkeit von Moldau verfolgt hat, sieht sich aber von Anfang an mit einer Reihe von durch Polen, Ungarn und das Osmanische Reich unterstützten Thronprätendenten konfrontiert, die durch deren Einsetzung erhoffen, den moldauischen Staat ihren eigenen Interessen unterzuordnen.
  • Häufig geschieht dies durch das Einblenden gezielter Werbebanner oder Pop-ups, die an die möglichen Interessen des Internetbenutzers angepasst sind, wovon sich die Werbeunternehmen eine Steigerung der Wirksamkeit ihrer Methoden erhoffen.
  • Ortsfremde haben von jeher die besondere Aufmerksamkeit der Genealogen gefunden, erhoffen sie sich doch dadurch die Aufklärung von Toten Punkten.
  • Unter Messianische Bewegungen versteht man meist religiös motivierte Gruppierungen, die sich in Erwartung der (baldigen) Ankunft eines von Gott gesandten Führers auf der Erde Erlösung von Leid und Mangel erhoffen.
  • An den Stadträndern und um den Flughafen befinden sich ausgedehnte Elendssiedlungen von Landflüchtigen, die sich in der Stadt ein besseres Leben erhoffen.
  • Die Beteiligung – also das Recht, Anträge, Beschwerden und Wünsche vorbringen zu dürfen – diente der Mobilisierung von Kraftreserven für die Kriegswirtschaft, die man von einer „unbeteiligten“ Arbeiterschaft nicht erhoffen durfte.
  • In Südkorea werden aufgrund der niedrigen Geburtenrate gezielt Frauen aus Vietnam angeworben, die sich wiederum erhoffen, so ihre wirtschaftliche Lage zu verbessern.
  • Gleichzeitig hetzt der Verräter einen nahe lagernden Stamm von Beduinen auf, die sich hohe Lösegelder für die Freilassung der von ihnen entführten Schiffbrüchigen erhoffen.
  • Eine Auferstehung erhoffen und lehren verschiedene Religionen, besonders die drei monotheistischen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam.
  • In anderen Elegien erhoffen die Heroinen die baldige Rückkehr ihrer Männer und beklagen ihre Abwesenheit und die Trennung.
  • Die Befürworter von Indexlöhnen sehen die Arbeitnehmer gegenüber den Arbeitgebern in einer nachteiligen Ausgangssituation und erhoffen sich von der Indexierung der Arbeitseinkommen eine Verschiebung dieses Kräfteverhältnisses.
  •  Die Sozialarbeiterin sucht die Menschen darin zu respektieren, wie sie miteinander auskommen, und sie zugleich zu sehen, was sie auch können und im Verborgenen vielleicht erhoffen.
  • Entertainment erhoffen sich aus der Kombination der besten Programme und der stärksten Fernsehstationen, dass The CW irgendwann mit den großen Networks ABC, CBS, NBC und FOX gleichziehen wird.
  • Durch den höheren Ertrag an Fischen, beispielsweise Lachse, Krebsen, Weichtieren und Wasserpflanzen erhoffen sich viele durch hohe Kredite belastete Kleinbauern eine Alternative zur konventionellen Landwirtschaft.
  • Seine Urtheile sind so gut auf der einen wie auf der anderen Seite geschraubt und lächerlich, so wenn er über die Elsa im Lohengrin sagt: ‚sie ist das Weib der Zukunft, von der wir alle die Erlösung zu erhoffen haben‘.
  • Mit NEPAD verpflichten sich die Staatschefs einer demokratischen und transparenten Regierungsführung, dem Kampf gegen Korruption sowie verstärkter innerkontinentaler Kooperation und erhoffen im Gegenzug, die Industrienationen zu einem neuen Engagement in Afrika bewegen zu können.
  • Obwohl die Schüler der Hababam Klasse sich erhoffen, dass Bedriye ihre neue Komplizin gegen den exzentrischen Schulmeister sein würde, stellen sie in Kürze fest, dass sie sogar eine noch gefährlichere Rivalin ist als Bedri, der Irre.
  • Vom Samstagabend vor der Schramberger Kirchweih im Oktober bis zum darauf folgenden Mittwochabend (wie es auch in einigen Kilbeliedern heißt) ziehen Kinder abends mit Laternen (und Rübengeistern) durch die Straßen von Schramberg und den umliegenden Dörfern und Städten und erhoffen sich, durch ihr „Kilbesingen“ ein paar Süßigkeiten d.
  • Der österreichische Psychiater Reinhard Haller unterscheidet gar drei Formen: erstens die sogenannten „Retterinnen“, die trotz aller Gegenbeweise an die „edle Seele des Mannes ihrer Wahl und an die erlösende Kraft ihrer Liebe“ glauben; zweitens die sogenannten „Seelenforscherinnen“, die vom Bösen fasziniert eine bessere Sicht auf Abgründe der eigenen Seele erhoffen sowie eine dritte Gruppe mit einem eher archaischen Motiv: „Da gehört das Morden, Töten und Schlachten zum Männlichen, die Frau identifiziert es mit Stärke, Schutz und Sicherheit.

  • In den Sargtexten identifizieren sich die Verstorbenen mit Osiris (wsjr NN pn, „dieser Osiris NN“); durch die ausführliche Beschreibung von Osiris' Einbalsamierung und Wiederauferstehung erhoffen sich die Verstorbenen, dass bei ihnen ebenfalls diese Ereignisse gelingen.


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