Definition & Meaning | German word ERLANGER


ERLANGER

Definitions of ERLANGER

  1. (male or of unspecified sex) A native or inhabitant of Erlangen
  2. A surname

Number of letters

8

Is palindrome

No

13
AN
ER
ERL
GE
GER
LA
LAN

4

4

8

205
AE
AG
ALE
ALG
AN


Search for ERLANGER in:



Examples of Using ERLANGER in a Sentence

  • Während seines Studiums wurde er Renonce der Landsmannschaft der Ansbacher in Erlangen, war 1817 Gründungsmitglied der Erlanger Burschenschaft und trat 1820 als Mitglied der Alten Heidelberger Burschenschaft bei.
  • Während seines Studiums wurde er Renonce der Landsmannschaft der Ansbacher, war 1817 Mitgründer der Alten Erlanger Burschenschaft und trat 1820 der Alten Freiburger Burschenschaft bei.
  • Dazu zählen James Franck und Adam Riess (Nobelpreise für Physik), Joseph Erlanger (Nobelpreis für Medizin), Bernard Lown stellvertretend für die Organisation IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs) und Woodrow Wilson (Friedensnobelpreise), Richard Stone und Simon Kuznets (Nobelpreise für Wirtschaft) sowie J.
  • Die Buslinien 30 und 33 verbinden den Flughafen mit dem Nürnberger Nordwesten, dem Knoblauchsland, der Straßenbahn-Wendeschleife „Am Wegfeld“ (Linie 4), dem Erlanger Süden und der Innenstadt sowie dem Fürther Rathaus und Hauptbahnhof, mit Anbindung an die U-Bahn-Linie U1 und das Fürther Busnetz.
  • Im Sinne des Erlanger Programms von Felix Klein kann die affine Geometrie auch als Inbegriff der unter bijektiven affinen Abbildungen invarianten geometrischen Eigenschaften eingeführt werden.
  • Aus dieser Ehe stammten die beiden Söhne Friedrich von Ammon, Theologe und Dekan der Erlanger Theologischen Fakultät, und der Augenarzt August von Ammon; seine Tochter Caroline Friederike Louise war mit dem Theologen August Ludwig Gottlob Krehl verheiratet.
  • Sein Vater Hermann Erlanger stammte aus einem kleinen Dorf in Württemberg und war 1842 mit 16 Jahren völlig allein und mittellos in die Vereinigten Staaten von Amerika, nach New York City, ausgewandert.
  • Für die Entdeckung der hochdifferenzierten Funktionen der einzelnen Nervenfasern erhielt er 1944 gemeinsam mit Joseph Erlanger den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin.
  • Das Erlanger Verbände- und Ehrenabkommen fußt auf dem „Marburger Abkommen“ von 1914, das zwischen der Deutschen Burschenschaft (DB), der Deutschen Landsmannschaft (DL), dem Kösener Senioren-Convents-Verband (KSCV) und dem Vertreter-Convent der Turnerschaften (VC) geschlossen wurde.
  • Die Würzburger Einigungserklärung war eine Ergänzung des Erlanger Verbände- und Ehrenabkommens, in der die katholischen und waffenstudentischen Verbände erklärten, die „bisherigen Mißhelligkeiten, die zwischen den Verbänden des Erlanger Verbände- und Ehrenabkommens wegen der Frage der Verschärfung der Strafbestimmungen über den Zweikampf entstanden sind, als erledigt zu betrachten.
  • 1861 verlieh die Universität Erlangen Zwehl die juristische Doktorwürde; als Regierungspräsident sorgte Zwehl später für die Einrichtung der ersten Mensa an der Erlanger Universität.
  • Im Erlanger Senioren-Convent gehörte Lusatia zu den 22 Corps, die sich im Januar 1950 in der Interessengemeinschaft zusammenschlossen und die Rekonstitution des KSCV vorbereiteten.
  • Seit November 2013 wurde im ehemaligen Bushäuschen vor dem Getränkemarkt in der Erlanger Straße 18 ein öffentlicher Bücherschrank eingerichtet.
  • Der Erlanger Konstruktivismus – auch als Konstruktivismus der „Erlanger Schule“ und neuerdings als Methodischer Konstruktivismus bezeichnet – ist als ein methodenkritischer Ansatz in der Wissenschaftstheorie bekannt geworden.
  • Aus dem Wunsch, Geselligkeit zu pflegen, sie auf Wissenschaft und untadelige Sitte zu begründen, ging die Stiftung der Erlanger Uttenruthia im März 1836 hervor.
  • Im Jahr 2000 erhielt er zusammen mit seinen Erlanger Kollegen Harald Popp und Bernhard Grill den Deutschen Zukunftspreis.
  • Im Dezember 1817 war Wirth zusammen mit anderen Corps-Renoncen Mitgründer und Ausschussmitglied der Erlanger Burschenschaft (Arminia).
  • Erstmals offiziell verwendet wurde der Begriff vom Erlanger Studententag 1921: Als Werkstudent wurden hier Studenten bezeichnet, die ihren Lebensunterhalt ganz oder teilweise durch zusätzliche Arbeit im Handwerk, in Fabriken, Bergwerken oder in der Landwirtschaft verdienen mussten.
  • Er ist Mitbegründer der Dialogischen Logik, Sprachphilosoph und entwickelte eine Dialogphilosophie im Anschluss an die pragmatische Handlungstheorie des Erlanger Konstruktivismus.
  • Dieses Kellersystem ermöglichte den Erlanger Brauern, das ganze Jahr frisches Bier zu liefern, wodurch vor allem im 19.


Page preparation took: 908.07 ms.