Definition, Meaning & Anagrams | German word EROBERER


EROBERER

Definitions of EROBERER

  1. conqueror

1

Number of letters

8

Is palindrome

No

11
BE
ER
ERO
OB
RE

2

1

5

33
BE
BEE
BEO
BOR
BR
BRE
BRR
EO
ER
ERB


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Examples of Using EROBERER in a Sentence

  • Die in Bild und Text auf 68 Metern in 58 Einzelszenen dargestellte Eroberung Englands durch den Normannenherzog Wilhelm den Eroberer beginnt mit einem Zusammentreffen von Harald Godwinson, Earl of Wessex, mit dem englischen König Edward und endet mit der Schlacht von Hastings am 14.
  • Wilhelm der Eroberer beginnt im Rahmen der normannischen Eroberung Englands mit dem Harrying of the North.
  • August: Nachdem Wilhelm dem Eroberer die ursprünglichen angelsächsischen Grafschaften nach der Invasion aufgelöst hat, verteilt er das Land neu an seine normannische Gefolgschaft, die ihm in Salisbury den Lehnseid schwört.
  • April: Im Vertrag von Orihuela gestehen die maurischen Eroberer des Westgotenreiches dem Herrscher Teodomiro und seinen Untertanen in deren Reich Todmir innere Autonomie und den Fortbestand ihrer Lebensweise gegen Leistung von Tributen zu.
  • – im siebten Jahr des Gallischen Krieges – fast alle gallischen Völker zu dem letzten allgemeinen, aber erfolglosen Versuch vereinigte, ihre Unabhängigkeit gegen den Eroberer Gaius Iulius Caesar zu verteidigen.
  • Im Verlauf der Sachsenkriege geht der aus Dänemark zurückgekehrte Herzog Widukind dazu über, die fränkischen Eroberer in einen langwierigen Kleinkrieg zu verwickeln.
  • Die europäische Kulturgeschichte der Kartoffel begann, als sie die spanischen Entdecker und Eroberer in Südamerika kennengelernt hatten.
  • Urus war der Khan der Orda-Horde gewesen und nur mit erheblicher Unterstützung von Mittelasiens Eroberer Timur Leng in Bedrängnis zu bringen.
  • Porto Seguro gilt als historisches Erbe Brasiliens, da der portugiesische Seefahrer und Eroberer Pedro Álvares Cabral in der Nähe der Stadt am 22.
  • Die norwegischen Eroberer hätten eine lautliche Verwandtschaft mit dem Wort orkn „Seehund“ zum Anlass genommen, die Inselgruppe Orkn-eyjar zu nennen, also „Seehundsinseln“.
  • Die Bezeichnung Normandie für die Region geht darauf zurück, dass hier die historischen Stätten der Normannen liegen, von wo aus 1066 Wilhelm der Eroberer England eroberte (Schlacht bei Hastings).
  • Während des Gallienfeldzuges Julius Caesars (siehe Caesars De Bello Gallico) kämpften die Parisier auf der Seite des Vercingetorix gegen die römischen Eroberer.
  • Die Unterwerfung Englands durch den dänischen König Knut den Großen leitete de facto das Ende des Königreichs ein; die endgültige Auflösung erfolgte mit der Eroberung der Insel unter Normannenherzog Wilhelm den Eroberer.
  • Das normannische Heer unter Herzog Wilhelm dem Eroberer besiegte die Angelsachsen unter ihrem König Harald II.
  • Nach dem Tode Eduards 1066 und der anschließenden Eroberung Englands durch die Normannen ließ sich Wilhelm der Eroberer an Weihnachten des gleichen Jahres in der von Eduard gestifteten Westminster Abbey krönen.
  • Die Nähe zu reichhaltigen Angelgebieten machte die Stadt seit jeher besonders attraktiv für Eroberer und Plünderer.
  • Der erste normannische König Englands, Wilhelm der Eroberer, ersetzte nach der Eroberung Englands 1066 die freien skandinavischen Gesellschaftsformen und den angelsächsischen Feudalismus durch feudale Grundherrschaft nach normannischem Vorbild.
  • Sie waren Indogermanen aus der sogenannten „Satem“-Gruppe, zu der unter anderem auch die Meder, Perser, Sogder, Choresmier und die arischen Eroberer Indiens (Indoarier) gehörten.
  • Systematisch wird unterschieden zwischen dem Erwerb der Gebietshoheit durch Besitzergreifung unbeherrschten Gebiets (occupatio imperii), beispielsweise in der Kolonialgeschichte von Britisch-Neuguinea, der Eroberung (Annexion), durch die fremdes Staatsgebiet von dem Eroberer seiner Staatsgewalt endgültig unterworfen wird (debellatio), der Invasion, die als reine Kriegshandlung nur vorübergehende Rechtswirkungen auslöst, und der militärischen Besetzung (Okkupation) von feindlichem Staatsgebiet (occupatio bellica), die ein von Waffengewalt getragenes, aber vom Völkerrecht anerkanntes und geregeltes – vorläufiges – Rechtsverhältnis zwischen der besetzenden Macht einerseits, den Landesbewohnern und den übrigen Staaten anderseits begründet.
  • Der muslimische Eroberer ʿAbbād bin Ziād benannte die Stadt nach sich selbst in ʿAbbādiya um, doch diese Form verschwand schnell wieder.


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