Definition, Meaning & Synonyms | German word ERREGUNG


ERREGUNG

Definitions of ERREGUNG

  1. excitation
  2. arousal, stimulation
  3. agitation
  4. thrill

2

Number of letters

8

Is palindrome

No

9
EG
ER
GUN
RE
REG
UN

6

6

92
EG
EGG
ENG
ER
ERN


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Examples of Using ERREGUNG in a Sentence

  • Neurotransmitter, auch kurz Transmitter genannt, sind Botenstoffe, die an chemischen Synapsen die Erregung von einer Nervenzelle auf andere Zellen übertragen (synaptische Transmission).
  • Als Sinustachykardie wird in der Medizin eine beschleunigte Herzfrequenz bezeichnet, wenn dabei die elektrische Erregung (Reizbildung) im Sinusknoten entsteht und durch das Erregungsleitungssystem zum Herzmuskel geleitet wird.
  • Synapsen dienen der Übertragung von Erregung, erlauben aber auch die Modulation der Signalübertragung, und sie vermögen darüber hinaus durch anpassende Veränderungen Information zu speichern.
  • Jeder Kontraktion des Herzmuskels geht eine elektrische Erregung voraus, die im Normalfall vom Sinusknoten ausgeht.
  • Der von Gliazellen umhüllte Neurit eines Neurons kann über einen Meter lang sein und dient zunächst der Fortleitung einer Erregung dieser Zelle in die Nähe anderer Zellen.
  • Sexueller Sadismus ist die Erregung und sexuelle Befriedung durch das Zufügen von Schmerzen oder Erniedrigung.
  • Sexueller Fetischismus ist die übersteigerte Zuneigung zu einzelnen Körperteilen, Körpereigenheiten, Kleidungsstücken, Utensilien, Materialien oder Situationen, bei der ein Gegenstand, der sogenannte Fetisch, als Stimulus der sexuellen Erregung und Befriedigung dient.
  • Da diese aber durch das bindegewebige Herzskelett gegen die Kammern elektrisch isoliert sind, kann die Erregung nicht auf die Muskulatur der Kammern übergreifen.
  • Gemütszustand unkontrollierter Erregung im Sinne eines Außer-sich- oder Von-Sinnen-Seins, siehe Wahnsinn.
  • Die Erektion wird normalerweise bei sexueller Erregung durch das Erektionszentrum im unteren Rückenmark ausgelöst, kann aber auch direkt reflektorisch durch mechanische Reizung von Penis und Hoden herbeigeführt werden.
  • Die gesamte Klitoris ist erogen und spielt für die sexuelle Erregung und den Orgasmus der Frau eine wichtige Rolle.
  • Eine charakteristische, vorübergehende Abweichung vom Ruhepotential ist beispielsweise das Aktionspotential (AP) dieser Zellen bei Erregung.
  • Ein Aktionspotential bildet sich selbsttätig mit zelltypischem Verlauf bei einer Erregung (Exzitation) der Zelle und breitet sich als elektrisches Signal über die Zellmembran aus.
  • Der zugrunde liegende Begriff Neurit fasst den einzigen Fortsatz eines Neurons, mit dem es eine Erregung vom Zellkörper fort (efferent) an ausgewählte Zellen weiterleiten kann, gleich ob dieser Nervenzellfortsatz in einer Umhüllung verläuft oder nicht.
  • Staunen wird begleitet von einem neurobiologischen Zustand der Erregung, einem inneren Unruhezustand, der sich motivationsfördernd auswirkt, bisher Unbekanntes zu erforschen und zu lernen.
  • Der Kirchenvater Augustinus sah in der verbotenen Frucht die sexuelle Lust und glaubte, dass Adam im Paradies Kinder zeugen konnte, ohne sexuelle Erregung zu empfinden.
  • Die Erregung des Herzens und nachfolgend die Herzmuskelkontraktion breitet sich von dort zunächst über die Vorhöfe zum AV-Knoten und dann weiter auf die Herzkammern aus.
  • Autogynophilie (auch Autogynäkophilie und fälschlich Autogynäphilie) (von griechisch: auto- „Selbst“, gynaiko- „Frau“, philia „Liebe“: „die eigene Weiblichkeit lieben“) bezeichnet gemäß DSM-5 die „paraphile Neigung eines Mannes, sexuelle Erregung durch die Vorstellung von sich selbst als Frau zu erlangen“.
  • Während seiner Arbeiten in Oxford entdeckte Eccles 1951 mit seinen Kollegen, den britischen Physiologen Alan Lloyd Hodgkin (1914–1998) und Andrew Fielding Huxley (1917–2012), den elektro-physiologischen Mechanismus der postsynaptischen Hemmung der Erregungsübertragung: Der auf dem Zellfortsatz der motorischen Nervenzelle (Motoneuron) ankommende Impuls verursacht eine Erregung oder Hemmung, da an den Nervenfaserendigungen, den Synapsen, erregende oder hemmende chemische Substanzen, die so genannten Transmittersubstanzen, ausgeschüttet werden.
  • Die Erregung entsteht dabei beispielsweise durch das Beobachten des Ausscheidungsvorgangs (Stuhlgang), den Anblick von Kot oder auch durch direkten Körperkontakt.


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