Definition & Meaning | German word ESSWAREN


ESSWAREN

Definitions of ESSWAREN

  1. foodstuffs

Number of letters

8

Is palindrome

No

13
AR
ARE
ES
ESS
RE
REN
SS
SW
WA
WAR

151
AE
AN
ANS
AR
ARE
ARS


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Examples of Using ESSWAREN in a Sentence

  • Dabei musste ein mit Fett schlüpfrig gemachtes pyramidenförmiges Gerüst erklettert werden, um allerlei angebrachte Esswaren als Beute und Preis zu erlangen.
  • Er malte Vasen mit Blumensträußen, oft mit Insekten und Schmetterlingen bevölkert, Blumenkränze um Nischen, Fenster und Madonnenbilder, die in Steinfarben imitiert sind, Fruchtgehänge, Stillleben mit gefüllten Weingläsern, Trauben und anderen Früchten, Esswaren usw.
  • In seinen ältesten Formen zogen dabei die Burschen von Küssnacht durch die Gassen und pöbelten die Leute an, um Esswaren und alkoholische Getränke zu erhalten.
  • Als Feinkost (in der Schweiz ist zum Teil auch der etwas weitere Begriff Comestibles, französisch für Esswaren, in Gebrauch) werden besondere oder mit besonderer Sorgfalt ausgewählte Lebensmittel bezeichnet, die nicht zum alltäglichen Bedarf gehören wie Kaviar, Froschschenkel, Schnecken, Austern, Champagner oder exotische Gemüse und Früchte.
  • Der typische Laden ist in den Farben rot und gelb gestrichen und beinhaltet Artikel des täglichen Gebrauchs, Esswaren, eine große Auswahl an Getränken (alkoholfrei sowie alkoholhaltig) und eine kleine Essecke mit Mikrowelle und Fastfood.
  • Die häufigste Verwendung findet es im Fastfood-Bereich, sowie im Bäcker- und Fleischerhandwerk, wo sehr fetthaltige Esswaren wie zum Beispiel Hamburger, Wurst, Käse oder schokoladenhaltige Gebäckstücke wie etwa Florentiner für den Kunden verpackt werden.
  • – Die Franziskaner sind den verschwundenen Esswaren auf der Spur und sehen durch die Latten des Dachbodens einen himmlischen Glanz um den leblosen Körper Marcellinos.
  • Männer steckten oft auch ihre Waffen dort hinein oder an nebst allen möglichen anderen Gegenständen wie Patronentaschen, Uhren, Zigarettenspitzen, Löffeln und Esswaren.
  • 1961 entstanden die ersten Assemblagen (von Doris Stauffer auch «Objektbilder» genannt), für die sie Material aus ihrer unmittelbaren Umgebung wie ausgediente Spielsachen, Esswaren und Nähutensilien verwendete.
  • Während der Nazizeit brachte Kosnetter jahrelang einer vom Dienst enthobenen jüdischen Mittelschullehrerin Esswaren in ihre Wohnung in der Leopoldstraße.
  • Nach dem Einkochen von Zwetschgen gönnt sie sich eine „kleine süsse Rache“, indem sie von den guten Esswaren nascht, die eigentlich nur für die Herrschaft bestimmt sind.
  • Sie schrieb aber später in Gedichten über ihre Haftzeit, in denen neben den Haftbedingungen wie verlausten Baracken und der schlechten Versorgung, wegen der sich ausgehungerte Häftlinge gegenseitig Esswaren stahlen, auch mehrere Todesmärsche beschrieben sind.


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