Definition, Meaning & Synonyms | German word ETSCH


ETSCH

Definitions of ETSCH

  1. A river in South Tyrol, Italy

1

Number of letters

5

Is palindrome

No

3
CH
ET
TS

7

18

726

29
CES
CH
CS
CT
CTS
ECH
EH
ES
ESC
ET
ETC
ETH


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Examples of Using ETSCH in a Sentence

  • Verona liegt an der Etsch etwa 59 m über dem Meeresspiegel am Austritt des Etschtals und der Brenner-Transitroute in die Po-Ebene und somit an einem bedeutenden Verkehrsknotenpunkt.
  • Der Hauptfluss ist die Etsch, auf welche der italienische Name Südtirols (Alto Adige, also „Hochetsch“) zurückgeht.
  • eine große Ebene, die Poebene, die von zahlreichen Flüssen durchflossen wird: Po, Etsch, Brenta, Piave, Sile, Livenza.
  • Die Stadt liegt, umgeben von Bergen, im Etschtal direkt an der Etsch, 55 km südlich von Bozen und 100 km nördlich von Verona.
  • Im Nordosten geht die Po-Ebene in die Venetische Ebene über, die durch Flüsse entwässert wird, die direkt in die Adria münden und somit nicht mehr zum Einzugsgebiet des Po gehören (etwa Etsch und Piave).
  • Sie bewohnten dort vermutlich ein Gebiet, das von den Flüssen Padus (Po), Ollius (Oglio) und Athesis (Etsch) eingefasst wurde.
  • Auf ihm verläuft die Wasserscheide zwischen den Einzugsgebieten der Donau (vermittelt über den Valmiurbach und den Inn) und der am Reschen entspringenden Etsch, also zwischen dem Schwarzen Meer und dem Mittelmeer.
  • Der Tiber (italienisch Tevere, lateinisch Tiberis, älter auch die) ist mit 405 km Länge nach dem Po und der Etsch der drittlängste Fluss in Italien und der längste auf der Apenninhalbinsel.
  • Im Westen, wo das Gemeindegebiet stellenweise die Etsch und den Mündungsbereich des Eisack erreicht, grenzt Leifers an Pfatten, im Süden an Branzoll.
  • Die 59,69 km² große Gesamtfläche umfasst die nördliche Hälfte des Überetsch – einer orografisch rechts über dem Talboden der Etsch erhöhten Hügellandschaft, in der sich die Siedlungszentren der Gemeinde befinden – sowie einen Abschnitt des westlich davon aufragenden Mendelkamms und kleine Teile der Sohle des Etschtals.
  • Leimbach (Etsch), italienisch Torrente Leno, linker Zufluss der Etsch bei Rovereto, Provinz Trient, Italien.
  • Mehr noch als die größeren Flüsse Eisack und Etsch ist die Talfer der Fluss Bozens, die Stadt wird daher auch „Talferstadt“ genannt.
  • Die 47,96 km² große Gesamtfläche umfasst die südliche Hälfte des Überetsch – einer orografisch rechts über dem Talboden der Etsch erhöhten Hügellandschaft, in der sich die Siedlungszentren der Gemeinde befinden – sowie einen Abschnitt des westlich davon aufragenden Mendelkamms und kleine Teile des Unterlands.
  • Im Bereich des Talbodens verbleibt es mit vereinzelten Ausnahmen größtenteils am orografisch linken (östlichen) Ufer der Etsch.
  • Es bildet hydrogeographisch keine Einheit: Die Nordhälfte wird von der Sill und weiter über das Flusssystem der Donau zum Schwarzen Meer hin entwässert, die Südhälfte vom Eisack und weiter über das Flusssystem der Etsch zur Adria.
  • Valpolicella-DOC-Weine werden in drei genau abgegrenzten Gebieten angebaut, die alle zwischen der Etsch (Adige) und den Monti Lessini liegen.
  • Die Balleien Österreich, An der Etsch und im Gebirge, Elsaß-Schwaben-Burgund und Böhmen unterstanden zeitweilig direkt dem Hochmeister als sogenannte Kammer-Balleien.
  • Weiter verläuft die Grenze über das Timmelsjoch und abwärts durch das Passeiertal bis zur Mündung der Passer in die Etsch bei Meran.
  • Die Passer durchfließt der Länge nach Passeier, ehe sie in Meran das Etschtal erreicht und von links in die Etsch einmündet; ihre wichtigsten Zuflüsse sind der Pfelderer Bach, der Waltenbach, der Kalmbach und der Spronser Bach.
  • Auch wenn in der Vergangenheit vereinzelt die Auffassung vertreten wurde, dass der Inn in der Nähe der Etsch am Reschenpass entspringe, wird spätestens seit dem 16.


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