Definition & Meaning | German word EXISTENTIALISMUS
EXISTENTIALISMUS
Definitions of EXISTENTIALISMUS
- existentialism
Number of letters
16
Is palindrome
No
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Examples of Using EXISTENTIALISMUS in a Sentence
- Er gilt als Vordenker und Hauptvertreter des Existentialismus und als Paradefigur der französischen Intellektuellen des 20.
- Während seines Studiums im Jahrzehnt des französischen Existentialismus hörte Bourdieu unter anderem Logik und Wissenschaftsgeschichte bei Gaston Bachelard und Georges Canguilhem; er befasste sich mit Hegel und schrieb eine Abhandlung über Leibniz.
- Theologisch folgt Hasenhüttl in seinen Überlegungen dem relational-dialogischen Ansatz, der Ideen des Existentialismus des 20.
- Eine der bekanntesten existentialistischen Äußerungen, die jedoch sinngemäß schon bei Schelling nachgewiesen werden kann, ist die Aussage Sartres „Die Existenz geht der Essenz (dem Wesen) voraus“ aus dem 1946 veröffentlichten Essay Der Existentialismus ist ein Humanismus.
- Sein Werk ist vom Kubismus, Surrealismus und den philosophischen Fragen um die condition humaine sowie vom Existentialismus und von der Phänomenologie beeinflusst.
- Aufgrund seiner engen Bindung zu Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir wird er oft für einen Existenzialisten gehalten; obwohl der Existentialismus in das Werk Merleau-Pontys einfließt, kann er wegen seiner (eher vorsichtigen) Ablehnung einer Bestimmung der Existenz als absolut oder isoliert dennoch nicht dieser philosophischen Richtung zugeordnet werden.
- Er zählt zu den sprachmächtigsten Vertretern des katholischen Existentialismus und zu den radikalsten Kulturkritikern in der Weimarer Republik und im „Dritten Reich“; das Biographisch-Bibliographische Kirchenlexikon rechnet ihn „zu den bedeutendsten katholischen Schriftstellern zwischen den beiden Weltkriegen.
- Nishitani war ein Religionsphilosoph, der Erfahrungen aus der Praxis des Zen-Buddhismus mit dem Existentialismus sowie mit Martin Bubers anthropologischem Ansatz verband.
- In Der Mythos des Sisyphos entwickelt Camus seine Philosophie des Absurden, die eng mit dem Existentialismus verwandt ist.
- allgemein metaphysik-kritische Positionen einem Essentialismus entgegen, ebenso wie Auffassungen, wonach die Existenz dem Wesen vorausgeht (sogenannter Existentialismus).
- Seine eigene Auffassung wird auch als Existentialismus bezeichnet, deren Grundlage der Solipsismus ist, zusammen mit Voluntarismus.
- „Rotbart“ beleuchtet das Problem der sozialen Ungerechtigkeit und untersucht zwei von Kurosawas Lieblingsthemen: existentieller Humanismus und Existentialismus (siehe auch: Ikiru, Dersu Usala).
- Die Kommunisten würden dem Existentialismus vorwerfen, er erzeuge Verzweiflung, da nach ihm alle Lösungen verbaut seien und das Handeln somit völlig unmöglich sei.
- Klaus Heinrichs Vorlesungen genossen einen geradezu legendären Ruf, weil er darin mit einer heute im akademischen Bereich kaum noch vorstellbaren Freiheit nicht nur über Religionsphilosophie referierte, sondern über eine Vielfalt von Themen wie Logik, Psychoanalyse, Existentialismus und dabei ständig in Reibung mit Architektur, Kunst und Musik bis zu deren jüngsten Entwicklungen.
- des Existentialismus beeinflusst; somit zeichnen sich seine Arbeiten vor allem durch eine metaphernreiche Abstrahierung der Wirklichkeit aus – immer wieder verbunden mit der drängenden Frage nach dem Sinn des menschlichen, individuellen Seins.
- Die erste Hälfte von Kramers malerischem Schaffen ist von dunklen Themen wie Tod, Sterben und Existentialismus geprägt.
- Hierbei übernahm er den Begriff der „Wiederherstellung des Menschen“ aus der christlichen Tradition, indem er in der Auseinandersetzung mit der Dialogphilosophie und dem Existentialismus die „Wiederherstellung des Menschen durch Jesus Christus aus dem gnadenhaften Wirken der trinitarischen Koinonia“ hervorhob.
- Die Thematik der Vereinzelung, Entwurzelung und der existentiellen Angst des Individuums sind beispielhaft für die Nayi-Kahani-Bewegung, einer derer Begründer Nirmal Verma in den 50er Jahren war, und erinnert an den französischen Existentialismus der 60er Jahre.
- Sein Doktorat erhielt er 1956 in Athen für die apologetische Auseinandersetzung mit dem agnostischen Existentialismus.
- Der Bewältigung dieser Aufgabenstellung galt sein gesamtes Schaffen, vor allem seine 1957 erschienene kritische Studie zur nationalsozialistischen Pädagogik Die Zerstörung der Person, in der er aufzuzeigen versuchte, „wohin ein hypertrophischer Nationalkollektivismus gerade in der Pädagogik führt“ 1958 veröffentlichte er seinen richtungsweisenden Aufsatz über die Grundlinien personaler Pädagogik 1961 folgte ein ansehnlicher Band Ausgangspunkte pädagogischen Denkens, den er zusammen mit Schülern erarbeitet hatte und in dem er im Rahmen einer gewichtigen Studie die Konsequenzen des Existentialismus als „Ausdruck einer bedeutsamen und tiefgreifenden philosophischen Metanoia“ für die Pädagogik aufzeigte.
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