Definition & Meaning | German word EXPERIMENTALPHYSIK
EXPERIMENTALPHYSIK
Definitions of EXPERIMENTALPHYSIK
- experimental physics
Number of letters
18
Is palindrome
No
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Examples of Using EXPERIMENTALPHYSIK in a Sentence
- Nachdem Appleton vom aktiven Dienst aus dem Krieg zurückgekehrt war, wurde er 1920 Assistent für Experimentalphysik am Cavendish-Laboratorium.
- Ab 1905 wirkte er in Berlin: zuerst als Professor für physikalische Chemie, 1921/1922 als Rektor der Friedrich-Wilhelms-Universität, von 1922 bis 1924 als Präsident der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt, anschließend bis 1933 als Professor für Experimentalphysik.
- Unter einer Absolutmessung versteht man in der Experimentalphysik die Messung des Gesamtwertes einer physikalischen Größe durch Rückführung auf physikalische Basiseinheiten auf der Grundlage expliziter, exakter, gesetzmäßiger Zusammenhänge und bekannter Naturkonstanten.
- Die Experimentalphysik versucht, mit Hilfe planmäßig durchgeführter wissenschaftlicher Versuche Aussagen qualitativer und quantitativer Art über physikalische Vorgänge zu erhalten.
- Nach dem Abschluss eines Methodisten-Colleges in Belfast begann er 1922 mit dem Studium der Mathematik und Experimentalphysik am Trinity College in Dublin und schloss beide Fächer 1926/27 mit dem Diplom ab.
- Reinhold Ewald legte 1975 am Stiftischen Humanistischen Gymnasium Mönchengladbach das Abitur ab und studierte anschließend an der Universität zu Köln Physik mit der Fachrichtung Experimentalphysik und schloss 1983 mit dem Diplom ab.
- Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation).
- Im Jahr 2004 gelang Rupert Ursin zusammen mit einigen Kollegen vom Institut für Experimentalphysik an der Universität Wien erstmals außerhalb des Labors die Quantenteleportation eines Photons.
- Danach studierte Yogeshwar Experimentalphysik mit dem Schwerpunkt Experimentelle Elementarteilchenphysik und Astrophysik, zudem war er zwei Semester an der École des Beaux-Arts in Paris eingeschrieben.
- Nach den Berufungen von Wilhelm Conrad Röntgen für Experimentalphysik und Arnold Sommerfeld für theoretische Physik engten sich die Arbeitsmöglichkeiten für Graetz stark ein.
- Ein Leslie-Würfel ist in der Experimentalphysik ein würfelförmiges Objekt zum Vergleich der Wärmestrahlung von verschiedenen Oberflächen.
- Als Physiker war Wüllner hauptsächlich in der Experimentalphysik tätig und beschäftigte sich mit dem Dampfdruck der Dämpfe von Salzlösungen und von Flüssigkeitsgemischen.
- 1959/60 war er Gastprofessor an der Cornell University, 1960 Professor für Strahlenphysik an der Universität Stuttgart und ab 1961 Professor für Experimentalphysik an der Goethe-Universität Frankfurt, wo er 1991 emeritierte.
- Seit 2004 ist er Direktor am Max-Planck-Institut für Quantenoptik am Hochschul- und Forschungszentrum Garching in Garching bei München und Inhaber eines Lehrstuhls für Experimentalphysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU).
- Nachdem Heyn die Prüfung in den Fächern Mathematik, anorganische Chemie, Mineralogie, Experimentalphysik, Lötrohrprobierkunde, Aufbereitungslehre, analytische Chemie, Eisenhüttenkunde, Eisenprobierkunde, metallurgische Technologie und Maschinenlehre mit der allgemeinen Zensur „Ausgezeichnet“ bestanden sowie seine fachmännische Examensarbeit eingereicht hatte und von Ledebur mit Bestnote diplomiert wurde, erhielt er am 19.
- Seine Efimov-Zustände stießen bei ihrer Einführung auf Unglauben, wurden aber 2005 von einer Arbeitsgruppe um Rudolf Grimm und Hanns-Christoph Nägerl am Institut für Experimentalphysik der Universität Innsbruck erstmals experimentell bestätigt und die entsprechende Arbeit 2006 in der Wissenschaftszeitschrift Nature veröffentlicht.
- Besonders herausragend sind seine Pionierarbeiten zur Monte-Carlo-Methode, die entscheidend dazu beigetragen haben, dass Computersimulationen sich neben der Theoretischen Physik und der Experimentalphysik als ein dritter Zugang zur Analyse thermischer Eigenschaften von Vielteilchensystemen entwickeln konnten.
- Seine Zielstrebigkeit hatte großen Einfluss auf die Experimentalphysik und auf wissenschaftliches und industrielles Vorgehen; er ist zu einem Großteil verantwortlich für die Erkenntnis von den grundlegenden Herausforderungen komplexer Materialien und für die Bereitstellung theoretischer Methoden, um diese Herausforderungen anzugehen, und für die Inspirierung zu ihren Anwendungen.
- Zwischen 1997 und 1999 war er Postdoc bei Anton Zeilinger an der Universität Innsbruck und wechselte von 1999 bis 2002 als Universitätsassistent von Anton Zeilinger ans Institut für Experimentalphysik der Universität Wien, wo die ersten Experimente zur Beugung und Interferometrie des Fullerens C60 realisiert wurden.
Seit 1999 ist Falta Professor für Experimentalphysik (Gebiet Oberflächenphysik) an der Universität Bremen, wo er von 2003 bis 2023 die Position des Dekans des Fachbereiches 1 (Physik und Elektrotechnik) innehatte.
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