Information About | German word FALLWIND
FALLWIND
Number of letters
8
Is palindrome
No
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Examples of Using FALLWIND in a Sentence
- Der Föhn oder Föhnwind ist ein warmer trockener Fallwind, der häufig auf der der Windrichtung abgewandten Seite – der Leeseite – von größeren Gebirgen auftritt.
- Der Chanduy ist ein kühler Fallwind (ähnlich dem Föhn), der in Guayaquil/Ecuador in der Trockenzeit insbesondere am Nachmittag auftritt.
- Nach dem Chortiatis-Massiv ist ein Fallwind und die Gemeinde Pylea-Chortiatis benannt, die das Massiv umgibt.
- Der Böhmwind oder Böhmischer Wind ist ein katabatischer Fallwind, der in Ostbayern, im östlichen Oberfranken, dem Vogtland, im Erzgebirge, der Oberlausitz, in den Sudeten und im österreichischen Granit- und Gneishochland auftritt.
- Der Markenname Fön leitet sich vom Fallwind Föhn ab und wurde zu einem generischen Markennamen für Haartrockner.
- Ebenfalls einen wichtigen Einfluss nimmt der „Erler Wind“, ein starker orographischer Fallwind, der in der Nacht einsetzt und meist am späten Vormittag gegen 11 Uhr in die entgegengesetzte Richtung also taleinwärts, wenn auch weniger stark, zurückfließt.
- Ebenfalls wichtigen Einfluss hat der sogenannte ‚Erler Wind‘, ein starker orographischer Fallwind, der am späten Abend einsetzt und meist am späten Vormittag gegen 11 Uhr in die entgegengesetzte Richtung, also taleinwärts, wenn auch weniger stark, zurückfließt.
- Das Klima ist mediterran geprägt, allerdings ist Faucon stark dem kalten Fallwind Mistral ausgesetzt, welcher während 120–160 Tagen im Jahr mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 90 km/h bläst und die statistische Jahrestemperatur senkt.
- der Zonda, ein dem Föhn vergleichbarer Fallwind, der von den Anden her weht und dem Westen Argentiniens im Winter und Frühling eine sehr plötzliche trocken-heiße Witterung beschert.
- Der Karatzovitis, ein charakteristischer kalt-trockener Fallwind vom Grat des Voras, kann das ganze Jahr über auftreten, sorgt aber vor allem zur Winterzeit häufig für heftige, bitterkalte Böen in der Ebene.
- Als Experte für menschliches Verhalten in Katastrophenfällen führt er eine Forschungsreihe durch, in der er Phänomene wie Starkregen (Münster 2014 und Braunsbach/Simbach 2016), Tornado (Bützow 2015), Fallwind (Framersheim 2016), Schneechaos (Südsachsen, Südbayern und Österreich 2019) und Fluten (NRW, Rheinland-Pfalz 2021) untersuchte.
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