Definition, Meaning, Synonyms & Anagrams | German word FALTER


FALTER

Definitions of FALTER

  1. (entomology) imago of an insect of the order Lepidoptera
  2. (Austria) leaflet, folder
  3. an insect of the order Lepidoptera (i.e., a butterfly or moth)

5

1

Number of letters

6

Is palindrome

No

8
ALT
ER
FA
LT

10

114

346

73
AE
ALE
ALF
ALT
AR
ARE


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Examples of Using FALTER in a Sentence

  • Viele der mittelgroßen bis großen Falter sind lebhaft gefärbt, nicht selten in auffälligem Aposematismus (Warntracht), oder aber imitieren das Aussehen von anderen Faltern oder Insektenarten.
  • Die Flügel der etwa sechs bis neun Millimeter großen Falter sind je nach Farbe der Nahrung hellgelb bis dunkelbraun glänzend, bewimpert, weisen keine Zeichnung auf und sind dachartig über den Rücken gefaltet.
  • Sie machte zu den verschiedenen Entwicklungsstadien der Schmetterlinge und Falter detaillierte Aufzeichnungen und entwickelte einen neuen Bildtyp, das „Metamorphosenbild“, das diese auf ästhetische Weise illustrierte.
  • Erste journalistische Praxis sammelte er während des Studiums beim Falter, bei Radio OE 1 und anderen Medien, bei denen er Satiren, Reportagen und Porträts schrieb.
  • Im Jahr 1981 habilitierte sich Falter bei Jürgen Domes an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät in Saarbrücken zum Behaviorismussstreit in der amerikanischen Politikwissenschaft von 1945 bis 1975.
  • Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 40 bis 72 Millimetern und haben einen schlanken bis mittelmäßig gebauten Körper.
  • Die Färbung und Zeichnung der Falter sind sehr variabel, wodurch er oftmals nur durch eine mikroskopische Genitaluntersuchung sicher von den unten angeführten ähnlichen Arten unterschieden werden kann.
  • Miniermotten sind kleine bis sehr kleine Falter mit einem gut ausgebildeten Saugrüssel und langen Antennen, die vornehmlich in der Abenddämmerung fliegen.
  • Die Einöden Ableiten, Ahrain, Alb, Angl, Aschbach, Bach, Bäck, Bergbauer, Berger, Bichl, Binzerhütte, Brandlberg, Brandstatt, Briefer, Brunnmoos, Buchfeld, Deining, Deßl, Ehgarten, Eichbichl, Falter, Fehleiten, Furt, Fuß, Gasteig, Gehrer, Giglberg, Gmoabauer, Grainholzer, Großhub, Großschönau, Großschwaig, Grund, Grundbach, Harrain, Harraß, Hatzl, Heimatsreut, Heimberg, Heißkistler, Hilgenrain, Hinterholz, Hinteröd, Hofer, Hollerthal, Holzer, Huber, Imbuchs, Immenfeld, Jedlinger Mühle, Kalten, Karlinger, Karrenhub, Kasthub, Katzenberg, Kindler, Kleinhub, Köck, Kogel, Kolmberg, Krinning, Lehermann, Leiten, Lengfeld, Locher, Loder, Moarhof, Moos, Moosbauer, Moosweber, Neuhäusel, Neuradthal, Nußbaum, Oberkretzach, Obermoos, Oed, Offenstätter, Ponlehen, Ponleiten, Poschanger, Reiter, Riedberg, Riedl, Schlosser, Schwibich, Seeried, Sonnenhub, Sporer, Starzberg, Staudinger, Stolzenberg, Streitau, Thalhamer, Unterholz, Unterkretzach, Untermoos, Unterschönau, Wartbichl, Wiedmann, Wienbauer, Wieser, Willenberg, Wilparting und Winastött.
  • 1984 war er Initiator der ersten Protestaktionen gegen Umweltzerstörung in der Chemieregion Wolfen-Bitterfeld und zusammen mit Reinhard Falter einer blockübergreifenden Parallelaktion der Friedensbewegungen in Fulda und Meiningen.
  • Die Falter der parasitären Wachsmotten fliegen durch Duft angelockt in die Nester von Hummeln und Honigbienen und legen dort Eier.
  • Sie verpuppen sich auf den Fraßpflanzen zu grünen Puppen, aus denen ohne Diapause die Falter der nächsten Generation schlüpfen.
  • Die Kunstwerke erinnern an Pflanzen, Falter, Wassertiere und Vögel, aber auch an Sternengeburten, Atompilze, Wolken und den Bewegungsapparat des Menschen und der Pferde.
  • Die Falter treten im Juli in Erscheinung, man findet sie dann ruhend an den Stämmen der Futterpflanzen.
  • Nach Studium der Anglistik und Amerikanistik (1967/68) am Wagner College in New York und ab 1968 der Germanistik und Theaterwissenschaften in Wien – die ohne Abschluss blieben – wurde Thurnher 1977 Mitglied im Redaktionskollektiv der von Walter Martin Kienreich gegründeten und herausgegebenen Wiener Stadtzeitung Falter und ist (seit Juni 2012) ihr Herausgeber sowie neben Florian Klenk weiterhin ihr Chefredakteur.
  • Die nachtaktiven Falter erreichen Flügelspannweiten von bis zu 23 Zentimetern (Endoxyla cinereus, Australien), die europäischen Arten von bis zu 8 Zentimetern.
  • Die Falter sind klein bis mittelgroß und erreichen in der Regel Spannweiten von 7 bis 35 Millimetern.
  • In Gärten benutzen die Falter gern Beerensträucher wie Stachel- und Johannisbeeren und den stark duftenden, invasiven Schmetterlingsflieder als Nektarpflanzen.
  • Die Flügelunterseiten der Vorderflügel sind blass orange, die der Hinterflügel sind graugrün, überdeckt mit einem schmalen, etwas geschwungenen silbrig schimmernden Band vom Vorderrand zum Innenrand, dem der Falter auch seinen deutschen Namen Silberstrich verdankt.
  • Von den Blue Mountains sind zwei Tierarten bekannt, die heute vermutlich ausgestorben sind, der Falter Urania sloanus und der Jamaika-Sturmvogel.


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