Definition, Meaning, Synonyms & Anagrams | German word FEIL
FEIL
Definitions of FEIL
- (literary, pejorative) venal, capable of being bribed or prostituted
- (literary, dated) for sale, vendible, purchasable (now at most predicatively with sein, stehen, and in the compounds below)
- inflection of feilen
- (colloquial) inflection of feilen
Number of letters
4
Is palindrome
No
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Examples of Using FEIL in a Sentence
- Der Platz befand sich noch vor den Stadttoren Barcelonas und auch andere Händler boten dort oder in der Nähe ihre Waren feil.
- Die Lebkuchenbäcker verzierten ihr Weihnachtsgebäck mit Motiven von schönen Frauen und stolzen Rittern und boten sie den Bürgern feil.
- Eine seiner Arbeiten ist der „Bliz-aard Ball Sale“, 1983, bei dem er als Straßenhändler in New York Schneebälle in verschiedenen Größen feil bietet.
- Das Lexikon des internationalen Films schrieb: „Naive Abenteuergeschichte, die gut gemeinte Wertevorstellungen als wenig profiliertes Allgemeingut feil bietet.
- Nach dem Vorbild der Pariser Markthallen (Les Halles) sollten die Stuttgarter Viktualienmärkte unter einem Dach vereint werden, damit „die Frauen und Töchter unserer Wengerter, geschützt von den Unbillen der Witterung, ihre Produkte feil bieten können.
- Scheinbar frustriert über vermeintlich negative Auswirkungen aufklärerischer Tendenzen schrieb er 1827 in seiner Chronik zum „Zustand des gegenwärtigen Zeitalters“: „… Das Laster siegt, die Ruchlosigkeit spottet der Tugend, Religion ist das Märchen der Städte, die Gerechtigkeit ist feil, Geld ist der Abgott, Selbstsucht das Leben der Menschen, und die junge mit den Grundsätzen dieser Verkehrtheit herangebildete Generation verheißt uns offenbar eine noch schlechtere Zukunft …“.
- Händler bieten ihre teilweise hoch aufgestapelten Waren feil, ein Korbmacher scheint den Vorbeifahrenden nachzublicken, Menschen warten, um sich beim Barbier auf der Straße die Zähne ziehen zu lassen.
- in Braunschweig und Hamburg, wo sie ursprünglich den Namen „der Jungfernstieg“ führten: eine Benennung, die zwar sonderbar klingt, aber sich sehr gut erklären läßt, sobald man nur daran denkt, daß bedeckte Schwibbögen, die auch bey Regenwetter einen ungestörten Spaziergang verstatteten, und wo zugleich eine Menge freundlicher, gewandter Verkäufer interessante Gegenstände aller Art feil boten – für junge Mädchen jedes Standes Anziehungskraft genug haben mußten, um zu einem oft wiederholten Besuch einzuladen;.
- Erfolglos hämmert er ans Tor des Jagirdars und ebenso erfolglos spricht er beim Dorfpolizisten vor, die willfährigen Bauern halten Maulaffen feil und bleiben passiv.
- Als einer der ersten Mieter der Ladenzone im Parterre des Hauses bot die Württembergische Metallwarenfabrik (WMF) ihre Produkte dem Publikum feil.
- Auf demselben befindet sich ein gut gearbeiteter großer steinerner Brunnen mit der Bildsäule des Neptuns, und während den Messen haben hier die fremden Töpfer ihre Waaren feil, und die Getreidehöker ihren Verkaufsplatz.
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