Information About | German word FERSENBEIN


FERSENBEIN

Number of letters

10

Is palindrome

No

14
BE
BEI
EI
EIN
ER
ERS
IN
NB
RS
SE
SEN

4

4

433
BE
BEE


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Examples of Using FERSENBEIN in a Sentence

  • Die Annahme einer eigenen Familie rührte daher, dass beide Pandas den „falschen Daumen“ haben, eine Art Finger, der sich aus dem Fersenbein der Hand entwickelt hat.
  • Die Ursache des plantaren Fersensporns ist eine vermehrte Zugbelastung der Plantarfaszie am Fersenbein.
  • Beim Fersensporn zeigt sich im Röntgenbild eine knöcherne Ausziehung am Ansatz der Achillessehne am Fersenbein oder am Ursprung der Plantaraponeurose (Sehnenplatte der Fußsohle).
  • Aufgrund ihres charakteristischen Sprunggelenks, das sich zwischen den Fußwurzelknochen Sprungbein (Astragalus) und Fersenbein (Calcaneus) befindet, werden die Phytosauria sowie einige weitere Archosauria-Gruppen mit den Krokodilen zu den Crurotarsi zusammengefasst und den Ornithodira (Flugsaurier und Dinosaurier inklusive der Vögel) gegenübergestellt.
  • Wie bei diesen gelenkt der Fuß zwischen den Sprunggelenkknochen Sprungbein (Astragalus) und Fersenbein (Calcaneus) oben und Fußwurzelknochen (Tarsalia) und Mittelfußknochen (Metatarsalia) unten.
  • Das Skelett (Holotyp, Exemplarnummer CCG 20010) besteht unter anderem aus einigen Hals- (unter anderem Dritter Halswirbel (61 mm) und Zehnter Halswirbel (69 mm)), Rücken- und Schwanzwirbeln (60 mm), ein unvollständiges Schulterblatt (Scapula) (288 mm lang), unvollständige Beckenknochen (Darmbein (Ilium), Schambein (Pubis) und Sitzbein (Ischium)), Beinknochen (Oberschenkelknochen (Femur), Schienbein (Tibia) (231 mm lang), Wadenbein (Fibula)) und Fußknochen (darunter Sprungbein (Astragalus) und Fersenbein (Calcaneum) sowie Zehenknochen und Fingerknochen).
  • Knochenanalysen deuten auf ein Verwandtschaftsverhältnis der beiden hin, welches auch am Fußknochen der Toten festgemacht wurde, denn beide wiesen ein miteinander verwachsenes Kahn- und Fersenbein auf.
  • Im letzten Kriegsjahr wurde Mühlenhaupt als „Krüppel“ wieder eingezogen und überlebte seinen Einsatz nur mit Glück, sein linkes Fersenbein wurde zerfetzt.
  • Die Achillodynie („Paratenonitis achillea“, Fersenschmerz, Achillessehnentendopathie, „Tendopathie der Achillessehne“) ist ein Schmerzsyndrom der Achillessehne, also des Ansatzes der Wadenmuskulatur am Fersenbein.
  • Zu den diagnostischen Merkmalen der frühen („primitiven“) Vertreter der Gruppe gehören die thecodonten Zähne (Zähne in Zahnfächern), das Fehlen eines Brustbeins, ein Gelenk zwischen Sprungbein (Astragalus) und Fersenbein (Calcaneus) innerhalb der Fußwurzel und ein hakenförmiger fünfter Mittelfußknochen, der mit dem vierten Mittelfußknochen verbunden ist, sowie die Phalangenformel 2-3-4-5-4 (Anzahl der Zehenglieder des jeweiligen Zehs).
  • Das geborgene Teilskelett (Holotyp ANS 21122) besteht aus einigen Schädelknochen (Prämaxillare, teilweiser Oberkiefer, Quadratum, vollständiges Neurocranium), einigen Wirbeln (Atlas, Hals-, Rücken- und Schwanzwirbel), das rechte Schulterblatt, Croacoid, einigen Beinknochen (Oberarmknochen, rechtes Schienbein, rechtes Wadenbein, Fersenbein) sowie einigen Fußknochen.
  • Das Ligamentum deltoideum, auch Ligamentum collaterale mediale oder Deltaband genannt, ist ein starkes dreieckförmiges Band an der Innenseite des menschlichen Sprunggelenks, das vom Innenknöchel (Malleolus medialis) des Schienbeinknochens (Tibia) fächerförmig zu den Fußwurzelknochen Fersenbein (Calcaneus), Kahnbein (Os naviculare) und Sprungbein (Talus) zieht.
  • Bei dem einzigen bekannten Exemplar handelte es sich wahrscheinlich um ein erwachsenes Individuum, worauf die teilweise Verschmelzung von Sprungbein (Astragalus) und Fersenbein (Calcaneus) hinweist.
  • Das Wadenbein gelenkte mit dem Fersenbein, eine Artikulation des Sprungbeins mit dem Würfelbein fehlte.
  • Unter dem Namen Ligamentum talocalcaneum interosseum werden mehrere Bänder zwischen Sprungbein (Talus) und Fersenbein (Calcaneus) innerhalb des unteren Sprunggelenks zusammengefasst.
  • In der Erstbeschreibung (Martínez und Kollegen, 1986) wurde Xenotarsosaurus insbesondere anhand des namensgebenden Baus des Fußgelenks von anderen Theropoden abgegrenzt, das sich durch das mit dem Fersenbein (Calcaneum) verschmolzene Sprungbein (Astragalus) auszeichnet.
  • Betroffen ist der Processus lateralis tali, ein Fortsatz des Sprungbeins, der nach außen weist und einen Teil der Gelenkverbindung mit dem Außenknöchel des Wadenbeins und nach unten zum Fersenbein bildet.
  • Das Bisgaard-Zeichen ist positiv, wenn bei ausgestrecktem Bein in der Region zwischen Achillessehne, Fersenbein und Fußknöchel (Regio calcaneo-malleolaris) ein Druckschmerz auftritt.
  • Während es bei den Crurotarsiern zwischen den beiden oberen (proximalen) Fußwurzelknochen – Fersenbein (Calcaneus) und Sprungbein (Astragalus) – ausgebildet ist (metatarsales Gelenk), verläuft die Gelenklinie bei den Ornithodiren entlang des gemeinsamen Kontaktes von Astragalus und Calcaneus mit den unteren (distalen) Fußwurzelknochen (mesotarsales Gelenk).
  • Als Erklärungsmodell, um die Entstehung von Plantarfasziitis zu verstehen, wird häufig auf den windlass mechanism (übersetzt etwa: Seilwinden-Mechanismus) zurückgegriffen: Demnach bilden Fersenbein, Mittelfußknochen und Talonaviculargelenk (liegt zwischen Sprungbein und Kahnbein) den Bogen eines Fachwerkes und die Aponeurosis plantaris das Zugband, das Fersenbein und Mittelfußknochen verbindet.


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