Definition & Meaning | German word FH


FH

Definitions of FH

  1. Initialism of Fachhochschule.

Number of letters

2

Is palindrome

No

2
FHS

1
MFH


1
FH


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Examples of Using FH in a Sentence

  • Die Fachhochschule (FH) ist eine Hochschulform, die Lehre und Forschung auf wissenschaftlicher Grundlage mit anwendungsorientiertem Schwerpunkt betreibt.
  • Das Schweizer Bildungssystem kennt verschiedene Hochschulen: Universitäre Hochschulen (UH), Fachhochschulen (FH) und Pädagogische Hochschulen (PH).
  • Der Beginn der frühen Bronzezeit, auf dem Boden des späteren Griechenlands auch als Frühhelladikum (FH) bezeichnet, wird heute in das letzte Drittel des 4.
  • Die Diplomarbeit ist schriftlicher Leistungsbestandteil einer Diplomprüfung und führt zusammen mit weiteren Leistungen wie schriftlichen Prüfungen (Klausuren) und/oder mündlichen Prüfungen sowie der Verteidigung an Hochschulen zur Erlangung des akademischen Diplomgrades (Diplom oder Diplom (FH)) und an Berufsakademien zur Erlangung des Diploms als staatliche Abschlussbezeichnung.
  • Von 1974 bis 1978 studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule des Heeres 1 in Darmstadt und schloss das Studium als Diplom-Betriebswirt (FH) ab.
  • Auf der Bayerischen Beamtenfachhochschule – Fachbereich Polizei – in Fürstenfeldbruck legte er 1981 die Prüfung zum Diplom-Verwaltungswirt (FH) ab.
  • In Slagelse gibt es den auch international erfolgreichen Handballverein Slagelse FH und den Slagelse Hockeyklub, der mehrere unterklassige Europapokaltitel gewinnen konnte.
  • Nach einer Fortbildung zum Diplom-Verwaltungswirt (FH) wurde er Berufsberater und schließlich staatlich geprüfter Betriebswirt.
  • In dieser Zeit besuchte sie auch die Berufsaufbauschule und absolvierte danach ein Studium der Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Regensburg, welches sie 1973 als Diplom-Betriebswirtin (FH) beendete.
  • 1971 schloss er die Fachschule als Bauingenieur ab und wurde 1978 Diplom-Ingenieur für Bauwesen (FH).
  • Nach dem Besuch des Gymnasiums absolvierte Rauen zunächst eine Maurerlehre und besuchte anschließend die Berufsaufbauschule und die Fachhochschule, die er als Diplom-Ingenieur (FH) verließ.
  • Nach dem Abitur 1994 am Westerwald-Gymnasium in Altenkirchen absolvierte Bätzing-Lichtenthäler eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Dienst bei der Verbandsgemeinde Altenkirchen, die sie 1997 als Diplom-Verwaltungswirtin (FH) beendete.
  • Nach einer kaufmännischen Lehre besuchte Koller ab 1947 die damalige Berufsoberschule (heutige FH für Design) Nürnberg.
  • Dem Bund obliegt die Regelungskompetenz für den Bereich der höheren Berufsbildung, das heisst, er ist für die höhere Berufsbildung wie auch für die Fachhochschulen (FH) und die beiden Eidgenössischen Technischen Hochschulen (ETH Zürich und École polytechnique fédérale de Lausanne) verantwortlich.
  • Nach dem Besuch des Gymnasiums in Bamberg nahm er ein Studium an der Ingenieurschule für Landbau in Triesdorf auf, das er mit der Prüfung zum Diplom-Ingenieur für Landbau (FH) beendete.
  • 1998 erhielt Jeckle den Informatikpreis für seine Diplomarbeit an der FH Augsburg über das Thema „Prozeßkettenmodellierung am Beispiel der Gießwerkzeugentwicklung und prototypische Implementierung auf Basis des EDM/PDM – Systems Metaphase“.
  • Jost, war ein deutscher Fotograf (FH Kiel), Kameramann, Journalist, Drehbuchautor, Regisseur und seit 1997 auch Schriftsteller.
  • 1999 wechselte er für ein Studium zum Diplom-Verwaltungswirt (FH) an die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung des Landes Baden-Württemberg in Kehl, das er 2001 aufgab, um als persönlicher Referent der baden-württembergischen Landtagsabgeordneten Heike Dederer (damals Grüne) sowie als Kampagnenleiter für verschiedene Bürgermeisterwahlkämpfe tätig werden zu können.
  • Nach Ableistung des Wehrdienstes begann er 1970 ein Studium des Maschinenbaus an der Fachhochschule Bochum, welches er 1973 als Diplom-Ingenieur (FH) beendete.
  • Monika Brüning war Wirtschaftsinformatikerin (FH) und absolvierte daneben eine Weiterbildung zur Fachkauffrau für Organisation und zur Organisationsprogrammiererin.


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