Definition & Meaning | German word FILTERS


FILTERS

Definitions of FILTERS

  1. inflection of Filter

Number of letters

7

Is palindrome

No

6
ER
ERS
IL
LT
RS

2

35

38

189
EF
EI
EIF
EIL
EIS
EL
ELF
ELS
ER


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Examples of Using FILTERS in a Sentence

  • Der Filterfaktor, auch Verlängerungsfaktor genannt, gibt Auskunft darüber, wie viel länger ein Film belichtet werden muss, um bei dem Einsatz eines Filters (zum Beispiel eines Farbfilters oder eines Neutraldichtefilters) und bei einem identisch grauen Motiv dieselbe Belichtung zu erzielen.
  • Beispielsweise in rekursiven digitalen Filtern (siehe auch digitales Filter) kann es hierbei zu so genannten Grenzzyklen kommen, bei dem der Ausgang des Filters – auch wenn das Eingangssignal schon lange abgeklungen ist – eine periodische Sequenz darstellt, die meistens eine kleine Leistung aufweist.
  • Eine spezielle Variation beruht auf dem Versagen eines vorbewussten Filters, das die kortikale Repräsentation eines aufkommenden Gedankens je nach seinem Bezug zur aktuellen Gegenwart anpasst.
  • Für Deutschland wurden die aus der Besatzungszeit bekannten filterlosen Lucky Strike seit 1960 von BAT produziert, die Einführung der Lucky Strike Filters erfolgte 1989.
  • An der Oberfläche des Filters zurückbleibender Feststoff heißt Filterkuchen, die Filtration findet jedoch insbesondere in der Gasphase je nach Aufbau des Filters auch oder ausschließlich in dessen Innerem statt (Tiefenfilter), sodass nicht in jedem Fall ein Filterkuchen entsteht.
  • Eine moderne praktische Anwendung des Filters ist in der Computeranimation üblich; sie dient der Reduktion von Kurvenpunkten, ohne die generelle Form der Kurve zu verändern.
  • eine Wellenform, deren Frequenzanteile innerhalb des Durchlassbereichs des Filters liegen, erscheint (bis auf eine Verzögerung) nahezu unverändert am Ausgang;.
  • Je höher die Sperrwirkung des Filters in den Infrarotbereich reicht, desto geringer ist die in der Praxis nutzbare Filmempfindlichkeit.
  • Der erste nennenswerte und erfolgreiche Einsatz des Filters erfolgte in Echtzeitnavigations- und Leitsystemen, die im Rahmen des Apollo-Programms der NASA unter Federführung von Stanley F.
  • Sie werden eingesetzt, um stufenlos einstellbare Abschwächungen zu erreichen, beispielsweise als verschiebbarer Graukeil über einen schmalen Strahlengang – wo der Gradient des Filters vernachlässigt werden kann oder aber das Strahlprofil nicht beeinflusst wird (zum Beispiel wird ein Laserstrahl, wenn seine Intensitätsverteilung der gaußschen Glockenkurve folgt, nur seitlich versetzt).
  • Ein Einbau des Filters in der Rückleitung, wo der Druck am geringsten ist und damit das Gehäuse des Filters so leicht und billig wie möglich gebaut werden kann, ist auch möglich.
  • eine Atemschutzmaske, die nur Mund und Nase bedeckt und entweder zum Anschluss eines Filters dient oder bei der der gesamte Maskenkörper als Filter dient (partikelfiltrierende Halbmaske).
  • Dabei wird der gewünschte Frequenzgang des Filters definiert und mit der inversen Fouriertransformation die ideale Impulsantwort ermittelt.
  • Als Filterkuchen wird der Rückstand aus zurückgehaltenen Stoffen bezeichnet, der sich bei der Filtration auf der Oberfläche eines Filters bildet.
  • Die Implementierung dieses Filters erfolgt in digitalen Signalprozessoren (DSP), anwendungsspezifischen integrierte Schaltungen (ASIC) oder frei programmierbaren digitalen Schaltungen, den so genannten Field Programmable Gate Arrays (FPGA).
  • Neben der ISO-Norm 4793-80 beschreibt der US-amerikanische Standard ASTM E128-99 (Maximum Pore Diameter and Permeability of Rigid Porous Filters for Laboratory Use) ein Testverfahren zur Ermittlung der Porengrößen von Filterfritten.
  • Schmitthenner war auf dem Gebiet der Weinchemie tätig; sein besonderes Verdienst ist die Entwicklung des ersten vorkonfektionierten Filters der SEITZ-EK (Entkeimungsfilterschicht).
  • Bei geschlossenen oder umkleideten Aquarien kann er zum Teil nicht angebracht werden, da man eine Aussparung zur Anbringung eines solchen Filters benötigt, deshalb ist er besser für Nano- oder kleinere Aquarien geeignet.
  • Der Vorteil dieses Filters besteht darin, dass die Filtermaterialien nie gänzlich von Wasser bedeckt sind und sich somit aerobe Bakterien ansiedeln können, die den Abbau von Stoffen wie Ammonium und Nitrit unterstützen.
  • Üblicherweise ist die vorgegebene Frequenz eine Resonanzfrequenz oder die Mittenfrequenz eines Filters.


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