Definition, Meaning, Synonyms & Anagrams | German word FLAK


FLAK

Definitions of FLAK

  1. Alternative spelling of Flak., itself an abbreviation of Fliegerabwehrkanone.
  2. Abbreviation of Flugabwehrkanone and/or Fliegerabwehrkanone.

1

1

Number of letters

4

Is palindrome

No

2
AK
LA

25

38

10
AK
ALF
ALK
FA
FAK
KL
LA
LKA


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Examples of Using FLAK in a Sentence

  • Unter einer Flugabwehrkanone (auch Fliegerabwehrkanone genannt, kurz Flak, oder FlaK) versteht man eine ursprünglich im Ersten Weltkrieg entwickelte Waffe, die zur Abwehr von Flugzeugen eingesetzt wird.
  •  Juni 1943 bei einem Angriff auf den Eisenbahnknotenpunkt Brijansk-II von gegnerischer Flak abgeschossen und die Besatzung musste mit dem Fallschirm über besetztem Gebiet abspringen.
  • Flakhelfer oder Flakwaffenhelfer wurden im Deutschen Reich während des Zweiten Weltkrieges ab 1943 zum Dienst in der Luftverteidigung an Flugabwehrkanonen (Flak) bei Luftwaffe und Kriegsmarine (Marine-Flak) eingesetzt.
  • Nachdem sich das Sturzkampfflugzeug Ju 87 mit zunehmender Dauer des Krieges als zu langsam und damit verwundbar gegenüber Jagdflugzeugabwehr und Flak erwiesen hatte, wurden im Reichsluftfahrtministerium (RLM) Überlegungen für ein Nachfolgemodell angestellt.
  • Als Mitarbeiter der Organisation Todt realisierte Tamms für die Führerstädte Berlin, Hamburg und Wien insgesamt acht Flakturm-Paare bestückt mit Flugabwehrkanonen (Flak), deren mittelalterliche Burganmutung Wehrhaftigkeit suggerieren sollte.
  • Als die fünf Filter, die Objektivität von Nachrichten verzerren oder unerwünschte Nachrichten aus einem Medium fernhalten, werden dargestellt: Medieneigentümer, Einnahmequellen, Quellen, "Flak" (negative Rückmeldungen, Kritik), Antikommunismus und Antiideologie.
  • Als Flaktürme werden mehrere Hochbunker bezeichnet, die während des Zweiten Weltkriegs in Berlin, Hamburg und Wien für Flugabwehrkanonen (Flak) und deren Feuerleitanlagen errichtet und auch als Schutzräume genutzt wurden.
  • Die Einsatzverluste teilen sich wie folgt auf: 4 durch Flak, 4 durch Flugunfälle und drei Flugzeuge wurden vermisst.
  • Für die „Wilde Sau“ wurde der Luftraum über dem bombardierten Gebiet durch Flakscheinwerfer und von der Flak verschossene Leuchtmunition beleuchtet.
  • Aufgabe war es, die gerade neu entwickelte schwere 12,8-cm Flak 40 als Hauptbewaffnung in eine Selbstfahrlafette zu integrieren.
  • Während des Zweiten Weltkriegs war die Weserhütte Teil der deutschen Rüstungsindustrie und produzierte Geschütze (Pak und Flak), Panzerspähwagen und Schützenpanzerwagen.
  • Beim Modernisierungsumbau Ende 1943 bis Anfang 1944 wurden die Anzahl der 15,2-cm-Kasemattgeschütze auf acht (beiderseits vier) reduziert, die schwere Flak auf 12 × 12,7 cm in sechs Zwillingen verstärkt und auch die leichte Flak nachgerüstet (auf nunmehr 34 Rohre Kaliber 2,5 cm in sechs Drillingen und acht Zwillingen).
  • 1933 wurden die Torpedorohre im Austausch gegen zwei Feuerleitgeräte Mk 19 für die schwere Flak und vier 12,7-mm-MG an Land gegeben; 1935 kamen vier weitere 127-mm-Geschütze rund um den achteren Schornstein hinzu.
  • Nach dem Untergang der beiden Schiffe ließ Morton auftauchen und befahl, die Überlebenden und die Rettungsboote mit dem 10,2-cm-Bordgeschütz, der 20 mm Flak und Handfeuerwaffen zu beschießen.
  • Am selben Tag ereignete sich noch ein weiterer Zwischenfall, bei dem ein Flugzeug der Royal Air Force, mit dem Auftrag, die Sauer- und Grenzbrücke in Wallendorf zu bombardieren, von einer deutschen Flak abgeschossen wurde.
  • Die mit Flugabwehrkanonen ausgerüsteten Teile der Heeresflugabwehrtruppe wurden auch als Flakartillerie (FlaK, Kurzform für Flugabwehrkanone) zusammengefasst.
  • Der Spieler steuert eine Flak und versucht Hubschrauber, von diesen abgesetzte Fallschirmjäger, Kampfjets und deren Bomben abzuschießen.
  • November 1940, als ein von der deutschen Flak abgeschossener britischer Bomber in einem Barackenlager auf dem Gelände des Reichsbahnlagers Daimlerstraße Ecke Säntisstraße einschlug und dort explodierte.
  • Daneben führte USS Juneau I acht Torpedorohre des Kalibers 21 Zoll in zwei seitlichen Vierlingssätzen und leichte Flak (zuletzt vier 1,1-Zoll-Vierlinge und acht 20-mm-Einzellafetten) sowie Wasserbombenwerfer.
  • Auf dem heutigen Areal des Wissenschaftsparks Leipzig stellte der seinerzeit drittgrößte deutsche Rüstungskonzern neben Munition für Infanterie (Kaliber 7,92), Flak und leichte Bordwaffen auch die Faustpatrone und Panzerfaust zur Bekämpfung von Panzern her.


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