Definition & Meaning | German word FLIPFLOPS
FLIPFLOPS
Definitions of FLIPFLOPS
- inflection of Flipflop
Number of letters
9
Is palindrome
No
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Examples of Using FLIPFLOPS in a Sentence
- Flip-Flops (auch Flipflops) sind Badesandalen aus Kunststoff oder Naturkautschuk mit Zehensteg und Schrägriemenbefestigung.
- Synchronisation der Aktionen mehrerer Schaltkreise (insbesondere der von Flipflops) innerhalb komplexer digitaler Systeme (Schaltwerke).
- Durch die Verschaltung der Eingänge jedes einzelnen Flipflops können deren Ausgangssignale als eine Ziffernfolge verstanden werden.
- Mehrere in Reihe geschaltete Flipflops schieben ihren Speicherinhalt (je 1 Bit) bei jedem Arbeitstakt um ein Flipflop weiter – anschaulich gesehen ähnlich einer Eimerkette.
- Damit lassen sich aus Flipflops und anderen Grundelementen höhere Logikschaltungen, wie beispielsweise Schieberegister oder Binärzähler, bis hin zu ganzen Rechenwerken, aufbauen.
- Configurable Logic Block (CLB) sind im Bereich der Digitaltechnik Blöcke in einer programmierbaren elektrischen Schaltung, deren interne Elemente Lookup-Tabelle (LUT), AND-OR-Matrizen und Flipflops je nach Erfordernis während der Programmierung in einen bestimmten Zustand gebracht werden und dann später während des Betriebs entsprechend agieren.
- UND-, ODER- und NAND-Gatter (siehe Bild), sowie Flipflops bis hin zu programmierbaren Bauelementen wie PLDs, FPGAs, Gate-Arrays und kundenspezifischen integrierten Schaltungen (ASICs).
- Die Informationen werden durch Zustandsänderung einer bistabilen Kippstufe in Form eines Flipflops pro Bit gespeichert.
- Das Ziel sind rein optisch arbeitende bistabile Kippschaltungen, die nach demselben Prinzip wie elektronische Flipflops funktionieren: Ähnlich wie die Vorbilder in der Elektronik sollten AOFFs integrationsfähig und skalierbar sein, damit beim Zusammenfügen zu Speichern hoher Kapazität keine neuen Hindernisse auftreten und aus einzelnen Zellen ein Optisches Random Access Memory (Optical RAM) aufgebaut werden kann.
- Ein synchroner Schaltkreis ist eine Digitalschaltung bestehend aus taktflankengesteuerten Flipflops, welche alle von einem zentralen Taktsignal aus getaktet werden.
- taktflankengesteuerten Flipflops, welche alle von einem zentralen Taktsignal, dem Systemtakt, getaktet werden.
- Neben Grundlagen werden digitale Bausteine wie Logikgatter, Flipflops, Schieberegister und Zähler sowie deren praktischer Einsatz vorgestellt.
- Es wurden drei verschiedene Mechanismen der Destabilisierung von Zellmembranen vorgeschlagen, einen Membrantransport von Kationen durch die Zellmembran im Sinne eines Flipflops, die Ausbildung einer Pore in der Membran, und die Erniedrigung der Festigkeit und Erhöhung der Permeabilität von Biomembranen durch das Tensid Surfactin.
- Metastabilität ist eine meist unerwünschte Eigenschaft in der Digitaltechnik, bei deren Auftreten in digitalen Schaltungsteilen wie Flipflops diese für eine gewisse Zeit in undefinierten Zwischenzuständen zwischen den stabilen Zuständen verharren.
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