Definition, Meaning & Synonyms | German word FRIVOL


FRIVOL

Definitions of FRIVOL

  1. saucy; sleazy; ribald (sexual in a frivolous way)
  2. (archaic) frivolous; characterised by levity

2

Number of letters

6

Is palindrome

No

3
FR
IV
VO

17

17

27
FR
FRL
IL
IO
IRO
IV
LFV
LI
LIF
LR
LV


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Examples of Using FRIVOL in a Sentence

  • Sie hatten jedoch nur wenig gemeinsam: Während Arthur Wellesley ein imposanter, auf militärische Disziplin bestehender und ordnungsliebender Mann war, galt Kitty als frivol und leichtlebig.
  • Auch Kritikern, Kuratoren und Direktoren der Museen galt sie bisweilen frivol, dekadent, selbstverliebt bis eitel, oberflächlich, flüchtig, kommerziell.
  • Im Unterschied zu den komödiantischen, als frivol empfundenen Handlungen der französischen Komödien und den artistischen Arien der italienischen Opern bevorzugte das Liederspiel sentimentale, oft patriotische Stoffe mit volksliedartigen musikalischen Einlagen.
  • Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei eine „sich frivol gebende romantische Komödie, die Doppelmoral und Sexzwänge“ anprangere und „für die Rückbesinnung auf wahre Werte“ plädiere.
  • Der Liedtext ist heiter und auf eine ausgesprochen zurückhaltende Weise frivol, so dass dem Hörer der wahre Sinn erst bei genauem Hinhören klar wird, und damit weit von vielen an Schlüpfrigkeit grenzenden Schlagern der Goldenen Zwanziger entfernt.
  • Das Lexikon des internationalen Films bemerkt lapidar, bei dem Werk handle es sich um eine „bunte Neuverfilmung des Saint-Laurent-Romans, weniger frivol als langatmig.
  • Die sich frivol gebende, aber im Grund nur hausbackene und zähflüssige Klamotte vermag wohl nur Anspruchslose zu unterhalten.
  • Zu seiner Linken steht sie als alte, verhärmte Greisin in Handfesseln, rechts von ihm stellt der Maler dagegen ein junges, dralles, leicht frivol wirkendes Weibsbild mit gesprengten Fesseln.
  • Dem doch sehr humoristischen Element des das Dorfleben verändernden ständigen Besäufnisses wird etwa in der Ausgabe des Ernst Wunderlich Verlags mit den Illustrationen von Ruprecht Haller aus dem Jahr 1953 schon auf dem Einband Rechnung getragen: Er zeigt zwei leicht frivol tanzende Fischerinnen – oder etwa die Ausgabe des Verlags Neues Leben von 1985, deren Einband die Zeichnung von drei verschiedenen halbvollen Likörgläsern zeigt.
  • Die Handlung des Kasperlestücks kann frivol, satirisch, lustig unterhaltsam, belehrend oder anspruchsvoll erbaulich gestaltet sein.
  • Hinzu kommt das allgemein geringe Prestige des Romans und der Fiktion überhaupt, die als frivol, anrüchig und verdächtig galt, es waren schließlich lediglich der Unterhaltung dienende historias fingidas („erfundene Geschichten“) und keine nützlichen und belehrenden historias verdaderas („wahre Geschichten“).


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