Definition, Meaning, Synonyms & Anagrams | German word FURT
FURT
Definitions of FURT
- ford
Number of letters
4
Is palindrome
No
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Examples of Using FURT in a Sentence
- Eine Furt bezeichnet eine Untiefe im Fluss, an der man das Gewässer zu Fuß, zu Pferd oder mit Fahrzeugen durchqueren kann.
- Oxford tauchte zum ersten Mal zur Zeit der Sachsen unter dem Namen Oxanforda auf, welches „Ford of the Oxen“, also Furt der Ochsen, also Ochsenfurt, bedeutet.
- Der Berg an einer Furt über die Eder nördlich des Burgwalds war schon lange ein befestigter Ort, vor allem unter den Franken spielte er in den Sachsenkriegen eine Rolle.
- An der einzigen passierbaren Furt über die Schwalm gelegen, bildete sich an der Kreuzung zweier Handelswege zwischen Rhein und Maas eine erste Siedlung (erstmals 897 urkundlich erwähnt).
- Besiedelt wurde zunächst das linke Etschufer rund um den Colle San Pietro, an dem eine Furt auf die andere Flussseite führte.
- Frühzeitig wurde der Flussübergang durch eine Burg gesichert, die nur einen Pfeilschuss von der Furt entfernt war.
- Vor etwa 2000 Jahren entstand die römische Poststation Pons Saravi (Saarbrück) dort, wo die Römerstraße von Reims nach Straßburg die Saar an einer Furt überquerte.
- Das Kastell Favianis schützte einen wichtigen Flussübergang (möglicherweise eine Furt) am östlichen Ausgang der Wachau.
- Hiltrud und Carsten Preuß gehen in ihrem Werk Die Guts- und Herrenhäuser im Landkreis Teltow-Fläming davon aus, dass die günstige Lage an der Salzstraße nach Schlesien sowie an einer Furt der Dahme die Entscheidung für diesen Standort befördert haben.
- Die aufwendigste Ausbaustelle der neuen Straße war die Überquerung des Landwassers bei der Landschenke kurz vor Oderwitz, die seit frühester Zeit per Furt geschah.
- Exeter liegt an einer Furt des Flusses Exe, einige Kilometer nördlich der Mündung in den Ärmelkanal.
- Als Furt bezeichnet man eine Flachstelle (Untiefe) in einem Bach- oder Flusslauf, mittels der das Gewässer zu Fuß, zu Pferd oder mit Fahrzeugen durchquert werden kann.
- Jahrhundert entstand am Ostufer des Flusses Stolpe, an einer flachen Furt, eine kaschubische Siedlung und bald darauf eine Burg.
- Auf dem Gemeindegebiet gab es zahlreiche germanische, keltische und auch römische Siedlungen, da sich hier eine Furt durch die (damals noch reißende) Isar befand.
- Das war ein Merkmal, das diesem bestimmten Ort anhaftet und das sich auf den ersten Siedler, Gründer (Namen), geografische oder topografische Gegebenheiten und Besonderheiten (wie Gewässer, Fluss, Furt, Berg, Burg, Kirche, Kloster) bezog oder gegebenenfalls auf mythologische Gründe.
- Radeburg wurde nach 1150 an einer Furt über die Röder planmäßig angelegt und erstmals 1248 urkundlich erwähnt.
- Die Stadt selbst liegt auf einer 88 ha großen Insel, umspült von einem Seitenarm des Bani, die bei Niedrigwasser durch eine Furt und einen Damm und bei Hochwasser mit einer Fähre erreicht werden kann.
- Der heutige Nerchauer Kirchberg bot ehedem mit seiner herausgehobene Lage eine gute Möglichkeit in einem Oval von etwa 120 × 70 Metern einen befestigten Platz, einen Burgward, auszubauen, der den Schutz der nahegelegenen Furt durch die Mulde und der über Leisnig und Wurzen verlaufenden Fernstraße ermöglichte.
- Zur Gemeinde Meckenbeuren gehören neben dem Kernort der Ortsteil Obermeckenbeuren (seit 1810), die 1937 eingemeindeten ehemaligen Gemeinden und heutigen Ortsteile Brochenzell und Liebenau (mit den Weilern Brugg, Hegenberg, Hirschach, Knellesberg, Langentrog, Schwarzenbach, Senglingen und Weiler, den Höfen Berg, Buch, Furt, Hasenwinkel, Hohenreute, Holzbauer, Hungersberg, Kratzerach, Laufenen, Lohner, Madenreute, Mühlebach, Ottmarsreute, Rebholz, Regler, Reuter, Sandgrub, Stengele, Straß, Untertennenmoos und die Häuser Habacht) sowie die 1972 eingemeindete Ortschaft Kehlen (mit den Dörfern Kehlen und Reute, den Weilern Buch, Gerbertshaus, Gunzenhaus, Holzreute, Lochbrücke, Sammletshofen, Sassen, Schürten, Schuppenwies, Sibratshaus und Siglishofen, den Höfen Großbuch, Hechelfurt und Schindelhof sowie den Häusern Schübelbeer).
- Jahrhundert befand sich ein Dorf in den Thayaniederungen an einer Furt der wichtigen Nord-Süd-Verbindung von der Donau in den böhmischen Raum (erste urkundliche Erwähnung 1150 in einem Passauer Urbar).
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