Definition & Meaning | German word GAMBE
GAMBE
Definitions of GAMBE
- (musical instrument) viol, viola da gamba
Number of letters
5
Is palindrome
No
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Examples of Using GAMBE in a Sentence
- Die Decke gehört häufig zu einem hölzernen Resonanzkasten wie beispielsweise bei der Gitarre, der Violine oder der Gambe.
- Viola da gamba (italienisch , zu viola „Geige“ und gamba „Bein“; im Deutschen Gambe, früher auch Kniegeige, Beingeige oder Schoßgeige) ist eine Sammelbezeichnung für eine Familie historischer Streichinstrumente.
- In der europäischen Musik wurden im späten Mittelalter, der Renaissance und im Barock verschiedene Formen von Tabulaturen für Tasteninstrumente wie Orgel, Cembalo und Virginal sowie für Saiteninstrumente wie Laute, Theorbe, Vihuela, Gitarre, Gambe und Harfe verwendet.
- Jahrhundert verbunden: Von etwas mehr als 60 erhaltenen Stücken sind die meisten für Laute oder Theorbe komponiert, daneben sind fünf für Barock-Gitarre bekannt (etwa von François Campion und Robert de Visée), sieben für Gambe und drei für Cembalo.
- Während seiner Zeit in Versailles machte er sich nicht nur einen Namen als Improvisationstalent, sondern komponierte auch mehr als 300 Werke für Gambe, von denen 32 im Jahr 1747 von seinem Sohn in den Pièces de Viole zusammengetragen wurden.
- im Berliner Kammertrio mit Hans-Peter Schmitz (Flöte) und Bernhard Günther (Gambe) zu konzertieren und zahlreiche Schallplattenaufnahmen einzuspielen.
- 1716: La Muse de l’Opéra ou les Caractères lyriques, Kantate für zwei Soprane, zwei Violinen, Flöte, Oboe, obligate Gambe, Trompeten, Pauken und Generalbass.
- Die Gambe und die beiden Hände des Cembalos sind zumeist gleichberechtigt am dreistimmigen, oft kontrapunktischen Satz beteiligt.
- Pierlot war bis 2006 Professor für Gambe an der Hochschule für Musik Trossingen und unterrichtet derzeit an den Konservatorien von Brüssel und Den Haag.
- Ab den 1970er-Jahren spielte er vermehrt Werke der Barockzeit, mit seinen Brüdern Wieland Kuijken (Gambe) und Sigiswald Kuijken (Violine), sowie Paul Dombrecht (Barockoboe), René Jacobs (Countertenor), den Cembalisten Robert Kohnen, Gustav Leonhardt, Bob van Asperen und Ewald Demeyere und den Fortepianisten Luc Devos und Piet Kuijken.
- Zwischen 1710 und 1751 schrieb er mehrere Sammlungen für Gambe und zwei Sammlungen für Traversflöte, die größtenteils Transkriptionen seiner Gambenstücke sind (unter anderem la marche du Czar).
- Daneben beschäftigte er sich auch mit historischen Instrumenten wie dem Krummhorn, der Gambe und der Sackpfeife und gründete das Ensemble Musica Ficta mit dem er Musik des Mittelalters, der Renaissance und des Frühbarocks aufführte.
- Die Komposition beginnt mit tiefen Akkorden auf einer schwebenden Registrierung (Voix céleste, Gambe, Bourdon 8') bei dreiviertel geschlossenem Schwellwerk, welches dann peu à peu geöffnet wird.
- Mit Mortensen und Holloway spielte er Dietrich Buxtehudes Triosonaten für Violine, Gambe und Basso Continuo ein und mit Ton Koopman die Cello-Sonaten von Pieter Hellendaal.
- Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth, älteste Schwester Friedrichs des Großen, war Komponistin und Librettistin und leitete die Hofoper; Markgraf Friedrich, Schüler von Johann Joachim Quantz, spielte Traversflöte, Gambe und Musette de Cour.
- Basso continuo Gruppe: François Guerrier, Claviorganum; Massimo Moscardo, Erzlaute und Theorbe; Francisco Mañalich, Gambe; Jan Krigovsky, Violone.
- Ferner wurden im Hauptwerk eine Terzzimbel durch einen Salicional 8′, im Schwellwerk eine Quintade 8′ durch eine Gambe und ein Aliquot durch eine Vox coelestis ersetzt, und im Pedal kam ein offener Principal 16′ hinzu.
- Döbereiner gilt als der Wiedererwecker der Gambe und des Barytons; zweier bis dato in Vergessenheit geratener historischer Streichinstrumente.
- Kammermusik und geistliche Volkslieder (Ilse Reil-Steffens, Mezzosopran, Diskant- und Altflöte, Diskantgambe; Detmar Reil, Tenor, Diskant-, Alt- und Tenorgambe; Hermann Dick, Bass, Theorbe, Cembalo, Gambe).
- Violinen, Violen, Violoncelli, die Holzbläser (Traversflöten, Blockflöten, Oboen, Fagotte) - und Blechbläser (Naturtrompeten und -hörner) sowie Pauken tritt der Generalbass (Cembalo oder Orgelpositiv, Cello oder Gambe, Theorbe, Bass).
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