Definition, Meaning & Anagrams | German word GANGES


GANGES

Definitions of GANGES

  1. A river in India,Bangladesh
  2. inflection of Gang

1

Number of letters

6

Is palindrome

No

8
AN
ES
GA
GAN
GE
GES

9

232

241

65
AE
AG
AGS
AN
ANS
AS
ASE
EG
EGG


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Examples of Using GANGES in a Sentence

  • Der Ganges und seine Nebenflüsse entwässern das Gebiet zwischen der Hauptlinie der Himalayagipfel und den nördlichen Gebirgszügen des Dekkan wie Vindhyagebirge und Aravalligebirge.
  • Pataliputra (Sanskrit: पाटलिपुत्र, Pāṭaliputra; Pali Pataliputta, griechisch Pali(m)bothra) war eine am Südufer des indischen Flusses Ganges gelegene Stadt, das heutige Patna im Bundesstaat Bihar.
  • Die Ähnlichkeit der Wüste und des Meeres in ihrer Weite und Lebensfeindlichkeit sowie das Schaukelnde ihres Ganges bescherte den Altweltkamelen den Beinamen Wüstenschiff, da man lange Zeit nur mit Kamelen als Transportmittel in der Lage war, die Wüste zu bereisen.
  • Bei Prayagraj liegt der Triveni Sangam („Vereinigung von drei Strömen“), hier vereinigen sich der Ganges, Indiens größter Strom, und sein wichtigster Nebenfluss, die Yamuna.
  • Er verbrachte einige Monate an seiner Seite, bis er sich im Juni 1937 auf Pilgerfahrt zu den Quellen des Ganges im Himalaya begab.
  • Ghats gehören zum Stadtbild vieler indischer Städte, die an einem Fluss- oder Seeufer liegen – berühmte Beispiele sind der Pushkar-See in Rajasthan und vor allem die heiligen Städte Varanasi, Prayagraj, Mathura und Vrindavan mit ihren Ghats am Ganges bzw.
  • Das Verbreitungsgebiet liegt im nordöstlichen Teil des indischen Subkontinents in den Unterläufen und Delten von Brahmaputra und Ganges.
  • Der Fluss gilt als der Totenfluss, da die Gebeine der Verstorbenen ähnlich wie beim Ganges oberhalb der Wasserfälle in den Fluss geworfen wurden und im „Teufelsschlund“ den Blicken der Hinterbliebenen/der Trauergemeinde entschwanden.
  • Adenomyome enthalten neben Muskelzellen auch Drüsenzellen, die im Falle eines Gebärmuttermyoms embryonale Reste des Wolff’schen Ganges sein können.
  • Beheimatet sind Zebrabärblinge im Stromgebiet des Ganges in Pakistan, Nordindien, Südnepal und Bangladesch, wo sie in langsam fließenden oder stehenden Gewässern, wie zum Beispiel Reisfeldern, leben.
  • Die Mangrovenwälder stehen in einem tiefgelegenen Mündungs- und Überschwemmungsgebiet von Brahmaputra, Ganges und Meghna, die die Niederschläge von den Südhängen des Himalaya sowie saisonal bedingt große Wassermassen der Monsun-Zone ins Meer abführen.
  • Der Brahmaputra, in seinem Unterlauf Jamuna genannt, bringt die größte Wassermenge der drei Hauptflüsse (des Himalaya) ein und bildet zunächst gemeinsam mit dem Ganges den Flussarm Padma, der wiederum in die Meghna fließt.
  • Geografisch lässt sich der indische Subkontinent auch durch die beiden Ströme Indus und Ganges als natürliche Umgrenzung beschreiben; der namengebende Indus ist mit 3180 km der längste Fluss auf dem Subkontinent, er ist der wichtigste Strom in Pakistan; der Ganges (2511 km lang) ist der wichtigste Fluss in Indien und Bangladesch.
  • 1828 wurde er nach Südamerika beordert, wo er an Bord der HMS Ganges unter dem Kommando von Admiral Sir Robert Waller Otway Dienst tat.
  • In seinem Gebiet entspringen die vier großen Flüsse des südasiatischen Raums: im Norden der Indus, im Osten der Yarlung Tsangpo (Brahmaputra), im Westen der Satluj, ein Zufluss des Indus, und im Süden der Karnali, ein Zufluss des Ganges.
  • Skylax reiste von der Mündung des Indus oder des Ganges, wo offenbar die Schiffe auch gebaut wurden, um die arabische Halbinsel herum bis ins Rote Meer (in der Antike häufig „Arabischer Meerbusen“ genannt) und weiter nach Ägypten bis zur Landenge von Suez.
  • Mit dem Begriff „tätige Losgelassenheit“ weist Seunig auf den Unterschied zwischen „Zwanglosigkeit“ und Losgelassenheit und definiert letztere als „ein Produkt vertrauensvoller Zwanglosigkeit und durch Treiben erweckter Energie des Ganges mit ihren Folgen, den vollen Muskelschwingungen“.
  • Eine Falte ist die Verbiegung oder Krümmung einer oder mehrerer geologischer Grenzflächen wie etwa der Schichtung von Sedimentgesteinen oder der Kontaktflächen eines magmatischen Ganges zu seinem Nebengestein.
  • Haora (Bengalisch: , ; Englisch: Howrah) ist eine Stadt im Bundesstaat Westbengalen in Indien mit rund einer Million Einwohnern (Volkszählung 2011) am westlichen Ufer des Hugli, eines Mündungsarmes des Ganges.
  • November 2008 mit vollen staatlichen Ehren am Ufer das Ganges nach hinduistischem Ritus feuerbestattet.


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