Definition, Meaning, Synonyms & Anagrams | German word GARBE
GARBE
Definitions of GARBE
- sheaf
- (heraldiccharge) garb
- (obsoleteas a simplex) yarrow
Number of letters
5
Is palindrome
No
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Examples of Using GARBE in a Sentence
- Die Menge der lokal konstanten Funktionen auf einem Raum bilden auf natürliche Weise eine Garbe kommutativer Ringe.
- Der Träger einer Garbe ist nicht notwendigerweise abgeschlossen, der Träger einer kohärenten Modulgarbe hingegen schon.
- Neben ihr und ihrem Lehrer Hoetger gehörten dieser Gruppe eine ganze Reihe von namhaften Bildhauern jener Zeit an, beispielsweise Rudolf Belling und der Berliner Bildhauer Herbert Garbe.
- Dass diese Garbe in königlich schwedischen Wappen sehr oft einer (Blumen-)Vase mit Henkeln ähnelnd ausgestaltet ist, beruht auf einem Wortspiel mit schwedisch vas (deutsch „Vase“).
- Eine Garbe abelscher Gruppen über einem topologischen Raum besteht aus je einer abelschen Gruppe zu jeder offenen Teilmenge des Basisraumes und kompatiblen Einschränkungshomomorphismen zwischen diesen abelschen Gruppen.
- Im Jahr 1126 verfügte Erzbischof Adalbert von Mainz, dass von den Dörfern "Helegenrod" und "Umbach" die zehnte Garbe von neu zu bebauenden Äckern nicht an das Erzbistum Mainz, sondern an das Kloster Kaufungen zu geben sei.
- Blasonierung: „Unter blauem, unten mit einem goldenen Balken abschließendem Schildhaupt, darin zwei silberne Wellen, in Grün eine aus elf Ähren bestehende goldene Garbe.
- Blasonierung: „In Silber eine blaue Wellenleiste; oben vier an den Halmenden zu einer Garbe zusammengebundene rote Kornähren, unten auf gebogenem silbernen Schildgrund eine zweitürmige rote Klosterkirche mit Dachreiter und sieben Rundbogenfenstern.
- bestanden auch die häufig nur regional gebräuchlichen Bezeichnungen: Edelraute (Pongau, Pinzgau), Schwarze Gabüse (Berner Oberland), Wilder Grahl (Fusch im Pinzgau), Schwarze Garbe (Berner Oberland), Genepi, Genipi, Grüner Raut (Zillertal), Reifern (Wallis), Unser Frauen schwarz Rauch (Ungarn).
- Die gold-rote vordere Hälfte verweist auf die Zugehörigkeit zu Baden, die Garbe auf den Getreideanbau und die Rebe auf den Weinbau, beide bedeutende Wirtschaftszweige im Ort.
- Die Tannen symbolisieren die beiden zur Ortsgemeinde Niederirsen gehörenden Ortschaften Niederirsen und Ückertseifen sowie die vorhandenen Waldungen, die Garbe die Landwirtschaft.
- Die Maschinen wiesen einige Konstruktionsmerkmale auf, welche als typisch für ihren Konstrukteur Robert Garbe galten, so den engen, weit vorne liegenden Schornstein und die besondere Lage des Kessels.
- Schrotkugeln (verkürzt auch Schrot, veraltet Hagel) sind kleine Kugeln aus Metall, die in Form einer aus zahlreichen Einzelprojektilen bestehenden Garbe aus Flinten verschossen werden.
- Blasonierung: „In Grün eine von der Schildmitte an eingebogene goldene Spitze, darin auf grünem Boden ein linkshin schreitender, gold-bewehrter schwarzer Eber, oben rechts von einem goldenen Mühlrad und links von drei zur Garbe gebundenen goldenen Kornähren begleitet.
- Es folgte eine intensive Zusammenarbeit mit Mira Lobe, er illustrierte aber auch für Wawa Weisenberg, Wilhelm Pellert, Lene Mayer-Skumanz, Wolf Harranth, Tilde Michels, Burckhard Garbe, Friedl Hofbauer, Helmut Korherr, Gerda Anger-Schmidt, Wolfgang Wagerer, Ernst A.
- Blasonierung: „In Grün über einem gesenkten goldenen Wellenbalken ein silberner, schwarz gezeichneter Kiebitz; im linken Obereck eine sechsährige goldene Garbe.
- Beschreibung: In Silber und Grün durch Wellenschnitt geteiltes Wappen hat neben einer aufgelegten silber-grünen Garbe rechts einen kleinen in Rot und Gold geteilten und links einen goldenen Schild mit roten Balken unterhalb der Teilung.
- Blasonierung: „In Grün ein mit einem schwarzen Faden belegter silberner Pfahl, rechts davon ein goldener Turm mit Treppe, schwarzer Türöffnung und zwei schwarzen Fensteröffnungen, links eine goldene Garbe aus sechs Weizenähren.
- Streit gab es vor allem um die Notwendigkeit eines Überhitzers, der von Robert Garbe favorisiert, aber vom Verkehrsministerium letztlich abgelehnt wurde.
- Der erste, mit rot-goldenen Decken, trägt den Löwen mit dem Kreuz wachsend und einwärtsgewendet; der zweite, mit schwarz-goldenen Decken, einen einwärtssehenden, golden bewehrten, gekrönten, schwarzen Adler; der dritte, mit rot-silbernen Decken, vier rote Straußenfedern, die gleich dem Mittelschild bezeichnet sind; über dem vierten Helm, mit blau-goldenen Decken, schwebt oben zwischen einem offenen blauen Flug, dessen Flügel je mit einer goldenen Garbe belegt sind, gleichfalls eine goldene Garbe, so dass alle drei Garben die Stellung wie im 2.
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