Definition & Meaning | German word GETAKELT
GETAKELT
Definitions of GETAKELT
- past participle of takeln.
Number of letters
8
Is palindrome
No
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Examples of Using GETAKELT in a Sentence
- Der Großmast und der Fockmast führten Rahsegel und zusätzliche Toppsegel, Kreuzbramstengen und Gefechtsmars, der Besanmast war mit Lateinersegeln getakelt.
- Er trägt an der zugehörenden Rah, der Marsrah, das Marssegel oder, wenn an dieser Stenge zwei Segel getakelt sind, an der Untermarsrah das Untermarssegel und an der Obermarsrah das Obermarssegel.
- Der Besanmast (Aussprache nach IPA: beˈzaːn) ist der hinterste Mast auf Schiffen, die mit (einem oder mehreren) Masten hinter dem Großmast getakelt sind.
- Als kostengünstigere Alternative wurden sie meist mit 10 bis 24 Kanonen kleineren Kalibers bestückt, hatten eine Wasserverdrängung zwischen 400 und 600 Tonnen, verfügten über drei Masten und waren als Vollschiffe getakelt.
- Sie waren jedoch nicht als klassische einmastige Sloop nur mit Fock und Großsegel, sondern als Ketsch getakelt.
- Sie waren als Bermudaschoner, Gaffelschoner, als Rahschoner (Rahtopp mit mindestens einem Rahsegel), als Brigantine, Brigg und selten auch als Fregatte getakelt.
- Sie verfügten über eine Dampfmaschine für 10,5 Knoten Fahrt waren als Barkentine mit 710 m² Segelfläche getakelt.
- Die Niobe war ein Querspant-Kraweelbau aus Eichenholz mit Kupferbeschlag, verdrängte 1300 t, war 43,3 m lang und 12,8 m breit und als Vollschiff für eine Segelfläche von 1650 m² getakelt.
- Das Schiff wurde als zweimastiger Schoner getakelt und für eine Schiffsbesatzung von 19 Personen ausgelegt.
- Bemerkenswerte Schiffsneubauten waren die Prince Royal von 1610 und die 1638 in Dienst gestellte Sovereign of the Seas, die mit ihren drei Decks als Vollschiff getakelt zum Prototyp des Linienschiffes wurden.
- das 1990 nach dem Vorbild der Preußen gebaute Vollschiff Royal Clipper, ein Vier-Sterne-Kreuzfahrtschiff, als Vollschiff getakelt (4425 BRZ, 133 Meter Länge, 16,30 Meter Breite, Tiefgang 5,6 Meter, 227 Passagiere).
- Die Yachten wurden alle als Slup (Sloop) getakelt, mit einem relativ großen Hauptsegel (Großsegel) und einer eher kleinen, 3/4 hohen Fock, die fast ohne Überlappung nur die Anströmung des Hauptsegels verbessern sollte, so wie es in jener Zeit als optimal angesehen wurde.
- Die Sirius war ein hölzerner Zweimaster, der wie eine Schonerbrigg getakelt war, das heißt, er trug Rahsegel am Fockmast und ein großes Schratsegel am Großmast.
- Sie waren meist Gaffel-, Rah-, Stagsegel getakelt und hatten oft Seitenschwerter, um auf Am-Wind- und Halbwindkursen die Abdrift zu verringern und die flachen Gewässer befahren zu können.
- Nahe der Kanzel hängt das dreimastige Votivschiff Gustaf från Gefle, das als Vollschiff getakelt ist.
- Das Schiff war als Dreimastschoner getakelt, wobei nur der Fockmast über Rahsegel und ein zusätzliches Gaffelsegel verfügte.
- Schiffsbautechnisch eigentlich schon damals ein Oldtimer, wurde sie von Beginn an als Brigantine konstruiert und getakelt.
- Die Gazela Primeiro ist eine hölzerne Schonerbark (auch als Barkentine bezeichnet) mit bis zu 16 Segeln bei 828 m² Segelfläche getakelt und mit 323,89 BRT bzw.
- Das Panzerschiff war zudem als dreimastiges Vollschiff getakelt, wobei die Takelung später deutlich reduziert wurde.
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