Definition, Meaning & Anagrams | German word GNUS


GNUS

Definitions of GNUS

  1. inflection of Gnu
  2. plural of Gnu.

1

Number of letters

4

Is palindrome

No

4
GNU
NU
NUS
US

4

4

17
GNU
GS
GUN
GUS
NS
NSU
NU
NUS
SG
SUN
UG
UGS
UN


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Examples of Using GNUS in a Sentence

  • Die Gnus (Connochaetes, das einzelne Tier das Gnu, entweder Bulle oder Kuh) sind eine Gattung afrikanischer Antilopen, die in großen Herden leben und zur Gruppe der Kuhantilopen gehören.
  • Gnus unterstützt das Lesen und Schreiben von E-Mails, Usenet-News, Slashdot-Diskussionen, RSS-Feeds und Webarchiven von Mailinglisten.
  • Die häufigsten Tiere im Moremi-Wildreservat sind Büffel und Flusspferde, es gibt aber auch viele Große Kudus, Sitatungas, Impalas, Pukus, Gnus, Buschböcke, Sassabys und Pferdeantilopen.
  • Das Streifengnu (Connochaetes taurinus) ist eine Antilope aus der Gattung der Gnus, die als Grasfresser in offenen Steppen oder Baumsavannen Afrikas zu Hause ist.
  • Löwen, Leoparden, Geparden, Strauße, Flusspferde, Masai Giraffen, Gazellen, Gnus und Kaffernbüffel leben dort.
  • Dies geht so weit, dass Modulprogramme wie AUCTeX, Gnus, org-mode und Dired in beiden Editoren lauffähig sind.
  • Weiterhin gibt es Schlangen, Geckos, Leoparden, Kapfüchse, Karakale, Löffelhunde, Gnus, Strauße und Schakale.
  • Gesehen werden können Flusspferde, Zebras, Giraffen, Elefanten, Impalas, Gnus, Hyänen, Büffel und Löwen.
  • In der Trockenzeit wandern Hunderte Elefanten, Herden von Gnus, Zebras, Büffel, Impalas und Gazellen zu den schrumpfenden Wasserstellen.
  • Die seltenen Spitzmaulnashörner, Büffel, Elefanten, Löwen, verschiedene Arten von Antilopen, Zebras, Warzenschweine, Gnus und Schakale zählen zu den Bewohnern.
  • Zu den Begleitfunden gehörten Steinwerkzeuge des späten Acheuléen sowie Überreste fossiler Pferde (Equus), Gnus (Connochaetes), Wasserböcke (Kobus), Rohrratten (Thryonomys) und Flusspferde, was auf ein Biotop aus Savanne und Süßwasserflächen schließen lässt.
  • Die Artenvielfalt ist noch weit gefasst und die Bestände der im Nsumbu-Nationalpark beheimateten Tiere erholen sich, darunter sind Säbelantilopen, Gnus, Eland-Antilopen, Impalas, Buschböcke, Wasserböcke, Schilfböcke, Zebras, Büffel, Elefanten, Löwen, Leoparden, Warzenschweine, Hyänen, Schakale, Krokodile und Nilpferde.
  • Ferner kommen verschiedene Antilopen wie zum Beispiel Pukus, Sharpe-Greisböcke, Gnus und Wasserböcke vor.
  • In einer überhängenden Wand findet man zahlreiche kunstvolle Darstellungen der damaligen Jagdbeute wie Gnus und andere Antilopen.
  • Unter anderem leben hier – gelistet in etwa nach der Abfolge des Parcours –: Strauße, Giraffen, Buntstörche, Marabus, Kamele, Nashörner, Zebras, Nilgauantilopen, Watussirinder, Gaur-Rinder, Impala- und Schwarzrücken-Antilopen, Pelikane, Gnus, Oryxantilopen, Kraniche, Rentiere, Damwild, Löwen, Tiger, Bären, Pfauen und Wasserbüffel.
  • Rhadinoviren sind bei verschiedenen Nagetieren (Wühler), Huftieren (Hauspferde, Gnus, Rinder) sowie Primaten isoliert worden.
  • Im Park können unter anderem Giraffen, Kaffernbüffel, Elefanten, Löwen, Leoparden, Rappenantilopen, Elenantilopen, Kuhantilopen, Gnus, Steppenzebras, Riedböcke, Kudus, Warzenschweine, Hyänen, Mangusten, Zibetkatzen, Serval, Steppenpavian, Tansania-Stummelaffen, Nilkrokodile, Flusspferde und drei Arten von Duckern beobachtet werden.
  • Es ist denkbar, dass sie – ähnlich heutigen Rentieren oder Gnus – in großen Gruppen die Flüsse durchquerten und dabei manchmal zahlreiche Tiere gleichzeitig umkamen.
  • In dem „Savanne“ genannten Bereich leben ursprünglich aus Afrika stammende Tiere wie Zebras, Giraffen, Strauße, Antilopen, Gnus und Nashörner, außerdem Watussirinder, Hausesel, Nubische Ziegen, afrikanische Zwergziegen und Schraubenhornschafe.
  • Nachdem Elisabeth Vrba 1969 mit der Zuordnung von Antilopen-Fossilien zu bestimmten Arten begonnen hatte, fiel ihr auf, dass die seinerzeit übliche Definition von evolutionärem Erfolg auf die Antilopen nicht anwendbar war: Als erfolgreich galten jene Chronospezies, die sich – wie die Gnus – in besonders viele Nachfolge-Arten aufgespalten hatten.


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