Anagrams & Information About | German word GOTTSCHEER


GOTTSCHEER

2

Number of letters

10

Is palindrome

No

13
CH
ER
GO
HE
OTT
TS
TTS

6

6

530
CEO
CER
CES
CH


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Examples of Using GOTTSCHEER in a Sentence

  • Das Gottscheer Land war eine bis zum Jahr 1941 bestehende deutsche Sprachinsel innerhalb des geschlossenen slowenischen Sprachgebiets.
  • 000 Gottscheer sowie „heim ins Reich“ geholte Volksdeutsche aus Bessarabien und Südtirol angesiedelt.
  • 000 Menschen deutscher Abstammung: Im Banat, der Batschka und in Syrmien waren dies Donauschwaben, während die in Slowenien lebenden, nur wenige zehntausend zählenden "Volksdeutschen" (Gottscheer, Zarzer sowie deutschsprachige Stadtbevölkerung besonders in der Untersteiermark) als Altösterreicher bezeichnet wurden.
  • Die Gottscheer, die teils als Bauern von der Landwirtschaft, teils als umherziehende Krämer in sehr einfachen Verhältnissen lebten, bewahrten ihren altertümlichen südbairischen Dialekt, das Gottscheerische, sechs Jahrhunderte lang bis zu ihrer Umsiedlung unter den Nationalsozialisten 1941.
  • Im März 1515 erhoben sich die Gottscheer Bauern gegen ihren Grundherrn, Jörg von Thurn (Jurij Turn), der seit 1507 Graf der Gottschee war.
  • Die Umsiedlungen betrafen unter anderem die Südtiroler aus Italien, Baltendeutsche aus Litauen, Estland und Lettland, Wolhyniendeutsche aus dem früheren Ostpolen und ab 1940 Bessarabiendeutsche, Bukowinadeutsche, Dobrudschadeutsche, Galiziendeutsche und Gottscheer.
  • Als Jugendführer und Stellvertreter des „Mannschaftsführers“ der „Gottscheer Mannschaft“, Wilhelm Lampeter, war er einer der Hauptorganisatoren der Aussiedlung seiner Landsleute, der Gottscheer, aus ihrer alten Heimat „heim ins Reich“ 1941 durch die Nationalsozialisten.
  • Dort knüpfte er auch Kontakte mit dem Gottscheer Geistlichen Josef Eppich und versuchte auf dem Weg der Reziprozität gleichzeitige Erleichterungen für die Kärntner Slowenen und Sloweniendeutschen zu erreichen.
  • Tausende erschossene Slowenen, Kroaten und Serben liegen in Massengräbern, die erst in den Jahren seit dem Zerfall Jugoslawiens 1991 erforscht werden, darunter im Gottscheer Hornwald (Kočevski Rog), in Tezno oder im Barbara-Stollen bei Huda Jama.
  • 000 Gottscheer sowie „heim ins Reich“ geholte Volksdeutsche aus Bessarabien und Südtirol angesiedelt.
  • Im Rahmen der Buchprojekte Die unbekannten Europäer und Der Rand der Mitte besuchten Kaindl und der österreichische Schriftsteller Karl-Markus Gauß kaum bekannte, meist existentiell bedrohte europäische Volksgruppen: die Aromunen, Arbëresh, Sepharden, Sorben, Gottscheer, Assyrer, Memeldeutschen, Tataren in Litauen, Zipser, Zimbern, Degesi und die Schwarzmeerdeutschen in der Ukraine.
  • Vom Kärntnerischen getrennt entwickelte sich das Gottscheerische seit der Ansiedlung der Gottscheer im Raum Gottschee um 1330 etwa 600 Jahre lang – fast 700 Jahre, wenn man die Geschichte der in Slowenien verbliebenen Restgruppe mitzählt – als eigenständige Mundart, wobei sich in den durch Höhenzüge voneinander getrennten Teillandschaften mehrere Untermundarten ausbildeten.
  • Gemeinsam mit seinem ehemaligen Lehrer am Gymnasium Gottschee und späteren persönlichen Freund Josef Obergföll sowie dem Gottscheer Stadtpfarrer Dechant Ferdinand Erker gründete Eppich die Gottscheer Heimatzeitung „Gottscheer Bote“, deren erste Ausgabe am 4.
  • Im Zweiten Weltkrieg war er als Leiter der nationalsozialistisch ausgerichteten „Gottscheer Mannschaft“ einer der Hauptorganisatoren der Aussiedlung seiner Landsleute, der Gottscheer, 1941 aus ihrer alten Heimat „heim ins Reich“.
  • Lehmann: Das Gottscheer Hochland, Grundlinien einer Landeskunde, Wissenschaftliche Veröffentlichungen des Museums für Länderkunde zu Leipzig, Leipzig 1933.
  • Die nationalsozialistische Leitung der Gottscheer unter Wilhelm Lampeter, Richard Lackner, Herbert Erker und Ludwig Kren reagierte unter anderem mit der Drohung, die Italiener würden die daheim bleibenden Gottscheer nach Süditalien oder Abessinien umsiedeln.
  • Anders als sein vormaliger politischer Weggefährte Eppich machte Arko die Aussiedlung der Gottscheer durch die Nationalsozialisten mit und eröffnete Ende 1941 eine Rechtsanwaltskanzlei in Rann (Brežice).
  • Die nationalsozialistische Leitung der Gottscheer unter Wilhelm Lampeter, Richard Lackner, Herbert Erker und Ludwig Kren reagierte unter anderem mit der Drohung, die Italiener würden die daheim bleibenden Gottscheer nach Süditalien oder Abessinien umsiedeln.
  • Diese große landsmannschaftliche Vereinigung, bei der er etliche Jahre in der Vorstandschaft mitwirkte, unterstützte ihn bei seinen geschichtswissenschaftlichen Forschungen und übernahm im Jahre 1931 die Kosten für die Drucklegung seines Werkes Urkundliche Beiträge zur Geschichte des Gottscheer Ländchens.
  • Die Eltern von Doris Krisch kamen aus dem Gottscheer Land, doch wuchs die Tochter in Ljubljana zweisprachig mit Slowenisch und Deutsch auf, ohne die Gottscheer Mundart ihrer Eltern zu erlernen.


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